Posts Tagged 'Web 2.0'

Der Ossi machts Open

Der Star, der Grossvater, der Weise Mann des Internet von gestern und dem von morgen ist heute zu Gast im Open House an der BAW.
Wen ich da so hochtrabend Einleite, ist niemand anderes, als Ossi Urchs.
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Er ist Autor und Moderator, macht Beratung bei Strategie, Entwicklung und Marketing von Internet-Projekten insbesondere im Bereich Medien, E-Commerce und IT und interessiert sich für Indien und den Himalaya. Ob ihn das annähernd zureichend erklärt, bezweifle ich.

Los geht es mit meinem heutigen Live Bloggin‘
Und dann holt er erst mal richtig aus…
Er erzählt Leuten, die es bereits kennen sollten, nochmal spannend und erleuchtend wie dieses Internetz funktioniert und wie es zum Social Web wurde.

Da ich das nicht besser als er selbst (siehe seine Slides auf seiner Homepage ab morgen etwa) erklären könnte, hier ein wenig Stichpunkt bashing erstmal dazu.

Von „Zero Billion Dollar Industries“ (Eric Schmidt) ging es über disruptive Märkte sowie Produkte.
Wie kommen wir aber zum neuen Web?
Austausch + Interaktion > Web 2.0
Ergibt (kennen ihr aus dem echten Leben) Netzwerke.
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Ich erklär das immer gern, mit dem Pausenhof des Internet. Da passierte auch immer viel, man lernte neue Gruppen kennen und konnte aber auch genau so schnell wieder weg gehen.
Und manchmal ändert sich was und man kam zurück.

Von der Einfachheit wie z.B. Twitter, wo sich Nachrichten über RT (Weiterverteilung über einen Click) so rasend schnell um die Welt verteilen, erkennen wir wie die neue Kommunikation geht.
Und sie ist da sag ich euch und wird genutzt. Die geht nicht weg.
Da können alteingesessne Manager noch so gegen rebellieren. Rebellieren in diesem Zusammenhang mal von der andren Seite, auch sehr schön… 😉

Wie kommt das alles nun ins vermeintlich echte Leben? Na wie einem Comic das er zeigt, von Dad zu Sohn so lustig erklärt: You do my website… And i’ll do your homework…

Treiber des ganzen war das iPhone. Aber nicht die Hardware, sondern die Software, die Apps.
Es gibt mittlerweile
750 Mio Facebook Nutzer Weltweit
22 Mio FB Nutzer in Deutschland
3 Milliarden Video-Abrufe/Tag auf YouTube
48 Stunden Upload/Minute auf dieser OnDemand Plattform

Junge Leute nutzen TV lieber im Netz.
Ein neues Angebot von Fernsehen wird gern angenommen, wenn es denn im Netz verfügbar.
Laut BVDW gibt es 12 Mio. mobile Web-Nutzer in Deutschland.
Location sei der „Killer-Parameter“ of the mobile Web, sagt Ossi. Da stimm ich ihm zu, nutz es ja jeden Tag!

Die 3 Hauptbestandteile des Internet heute also:
Social – mobile – Location

Ein kleines Fallbeispiel von Kryptonite’s Blogstorm
Hersteller hochpreisiger Fahradschlösser und Motoren
Blogger der mit einer Sicherheitsnadel ein Schloss in ein paar Sekunden knackt
Firma dementiert; findiger Blogger packt seine Digicam und filmt es ab und stellt es auf YouTube
Die Folge: Ein Rückruf der 12 Millionen kostet, in einem Bereich wo sie 15 Millionen verdienen.
Das tut weh.

Zuhören. Monitor – Comment – Post!!!
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Aus der letzten Jugend in den Medien Studie, wissen wir
138 min am Tag Web- Nutzung und dagegen nur 120 min am Tag der TV
Da wissen wir im wahrsten Sinne wo die Musik spielt.

„Do what you do best and link to the rest.“ Jeff Jarvis
Geld verdienen um Free Services, das sei die Zukunft des Business. Sagt nicht nur er.

Was können wir davon lernen:
Learn to Listen
menschliche Sprache
persönliches Gesicht20111104-185737.jpg
Komm zurück in die echte Welt, nimm dabei aber bitte das Netz und deren User mit, dann wird es irgendwann genau so echt.
Und wie immer, sei selber echt.

Bis bald Freunde

Mein privater Blog www.blog.isartom.tv
Wenn ihr mehr von mir hören wollt, folgt mir auf Twitter @isartom, schaut auf meine Facebook Page und abonniert meinen YouTube Channel
Danke

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Radio für die Generation Facebook: Der Wert von Friends & Followern @praetorius & @fiene #lrft11

Das Radiogsicht auf den Lokalrundfunktagen 2011 am Dienstag, 6. Juli
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Die Radio-Fanpage auf Facebook ist eine mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Tausende von Fans folgen einer Station, doch was ist eine nachhaltige facebook-Strategie. Wie können die Fans für das Programm und das Marketing genutzt werden? Und was passiert mit der eigenen Homepage?

Es diskutieren:
Daniel Fiene, Antenne Düsseldorf
Caroline Grazé, Energy Online International, Hamburg
Thomas Poppe, Funkhaus Aschaffenburg
Michael Praetorius, NOEO GmbH
Moderation: Thomas Wetzel, egoFM, München
Programm

In meinem letzten Panel, gab es für mich nichts neues.
Aaaber:
Die Podiumsteilnehmer Michael Praetorius und Daniel Fiene haben aber ihre wertvollen Erfahrungen von Antenne Bayern und Antenne Düsseldorf mitgebracht.

Wer es richtig und mit Erfolg und ohne viel Fehler (ohne Fehler wird’s eh nix gescheites, weil man sich dann nicht menschlich und offen zeigt) machen will, muss eh eine Beratung einholen, sich einen der das macht und versteht ranziehen oder selber tun. Mit allem was dazu gehört. Was das ist?
Social sein. Offen, ehrlich, wie die Menschen im Sender am besten.
Zeig dein Gesicht.

Diese Praxis der zwei Medienberater und Moderatoren hat mehr Substanz als jeder Vortrag den man sich anhören kann, darum folgen sie den beiden (oder mir!;) auf Twitter oder ihren Sendungen Isarrunde oder Was mit Medien.

Das waren die Lokalrundfunktage 2011.
Danke der BLM und Stefan Sutor für die Organisation und das schöne Fest auf der Kaiserburg mit Livegig von FRIDA GOLD.

Schönes Treffen der Radiogsichter. In Zukunft wird es wohl noch mehren Richtung Online gehen (müssen;).

Bis bald Freunde

@isartom

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Lokaljournalismus 2.0: Bürgerreporter & Crowdsourcing @jim_colgan #lrft11

Das Radiogsicht auf den Lokalrundfunktagen 2011 am Dienstag, 6. Juli
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Ob Crowdsourcing Journalism, Beiträge von Bürgerreportern oder Blogs: Längst gibt es neben den klassischen lokalen Medienangeboten neue Formen um lokale Informationen zu publizieren – vor allem in Internet. Das Web bleibt jedoch nicht die alleinige Plattform für den Bürgerjournalismus, auch die lokalen Radio und TV-Programme entdecken die Bürgerbeteiligung.

Vorträge und Praxisbeispiele mit:
Jim Colgan, WNYC, New York
und
Thomas von Seckendorff, Radio Trausnitz, Landshut
Moderation: Inge Seibel-Müller, freie Journalistin und Medienberaterin, Stephanskirchen
Programm

Jim Colgan zeigte uns interessante Ansätze im Crowdsourcing mit New Yorkern und SMS oder iPhone App.
Hier wurde versucht, die Meldungen und Reaktionen die zurück kamen, wieder in Audio zu verwandeln, per aufgenommene Nachricht die man dann in sie Sendung einspielte.
Oder Unwetter relevante Daten auf der Website abbildete und so allen Bürgern die Möglichkeit gab, sich zu informieren oder schützen, einen Mehrwert durch das Engagement zu schaffen.

Thomas von Seckendorff als nächster Redner:
Radio Trausnitz hat auf seinem Twitter Account noch wenig Response, bedient Facebook aber seit 2009 und ist überzeugt davon.

Mit der eigens entwickelten iPhone App, hat man unverhofft eine neue interessante Funktion ins Radio gebracht, den Bürgerreporter. Dieser sendet Berichte und Bilder per App in den Sender. So hat man Storys teilweise schneller oder kann Themen abhandeln, die man sonst gar nicht auf dem Schirm hatte.
Zu bedenken gibt Thomas nur verschiedene Dinge wie Urheberrechte, Datenschutz und die Überprüfung des eingegangenen Materials – aber eben wie? Wie wird es denn personell abgearbeitet? Social Newsroom?!
Workflow funktioniert derzeit über eMail in die Redaktion.
Für die Einführung empfielt sich eine mit Web 2.0 affine Gruppe.

Wie geht es nun weiter? Ein Ausblick
Android App entwickeln
Festen Sendeplatz finden

! Weiter geht’s nach der Mittagspause mit einem neuen Post zu Lokaljournalismus 2.0: Blogs und Plattformen

Bis bald Freunde

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Kutschenfahrt 2.0 re:publica 2011 #rp11

Kalkscheune

Image by Schockwellenreiter via Flickr

– Dauer LIVE Bloggin‘ – Klassentreffen Tag 3: Das Ende 😦
Location Kutsche, unterwegs 16.00

Weg von der Kalkscheune. Raus aus diesem „Internet Hotspot“.

Mit der Kutsche durch Berlin. Aber wir sind ja aus dem Internet, also gab es Internet WLAN dazu.
Gezogen wurden wir von Norwegern. Nein Thomas @codeispoetry wir machen keine Pullis aus denen.

Es gab freies Bier und Cola und Ostereier.
So will man doch arbeiten und networken.

Gesponsert wurde der Spass von Cluboffice @cluboffice www.cluboffice.com
Die machen Coworking in Berlin und fahren auch gern mal rum. Die Gedanken sind frei.

Was für ein toller Abschluss. Crazy.

Kleiner Veranstaltungshinweis
meshed#3 die Social Media Conference in Linz, 22. Juni 2011
Jetzt Tickets sichern unter www.meshed-conference.com
Die zwei die die Flyer verteilten, sprangen auch einfach mit auf.

Toll war auch die Abschlussparty. das aber dann wohl mal besser in meinem privaten Blog, ging lang 😉

Lest weiter in meinem Abschlusstweet (bis meine Meinung zur Konferenz gesamt kommt)
– Dauer LIVE Bloggin‘ – Klassentreffen Tag 3

Podcast Special zur re:publica anhören www.stammstrecke.org

(Alle Sessions und Vorträge findet ihr auch auf http://re-publica.de/11)

xxx
Tom Siegmund
WebErklaerer & Media 2.0

Follow me: @isartom

Die Zukunft des Internets, der Welt und des ganzen Rests. re:publica 2011 #rp11

Image representing Steve Jobs as depicted in C...

Image via CrunchBase

– Dauer LIVE Bloggin‘ – Klassentreffen Tag 3
Location Kalkscheune, Kleiner Saal 15.00

Er sei nicht der richtige für diesen Vortrag. Na diese Einleitung von Felix Schwenzel verspricht doch schon mal was…
1996 hatte ich mir fest vorgenommen einen Text über die Potenziale und die Zukunft des Internet schreiben. Damals war der Internet-Hass noch nicht erfunden, bzw. man nannte Internet-Hass damals „Gleichgültigkeit“. Ich war damals schon Feuer und Flamme für die Möglichkeiten und Potenziale die das Internet bot und in Zukunft bieten würde. Ein paar Jahre später habe ich mich geärgert, den Text nicht geschrieben zu haben. Hätte ich ihn geschrieben, gälte ich jetzt sicherlich als Visionär. So hat mich meine Faulheit und Unentschlossenheit davon abgehalten früh Visionär zu werden. Also habe ich mir gedacht, werde ich eben später Visionär. Auf der re:publica 2011 möchte ich über die Potenziale und die Zukunft des Internet (und der Welt) reden, um dann in einem Vortrag auf der re:publica 2021 zu zeigen, dass ich in jedem einzelnen Punkt recht behalten haben werde.

Dann leg mal los:
Irgendwelche Bilder. Die Zukunft sagt man am besten sehr wage voraus. Dann ist man auf der sicheren Seite.
Oder man sagt Trends voraus.

Steve Jobs hat Zukunft geschaffen.
Aber auch Cpt. Kirk mit seinem Communicator. Eigentlich.

email auf dem handy? das wär der hammer!

teilen: Es gab bereits 1996 Leute die das Kinoprogramm abgetippt haben und ins Netz gestellt haben. Nachfragen dauerten dann schon mal 6 Stunden oder so.

Rechte hat er, mit seiner Twitter Anleitung.
Beim ersten mal, denkt man, was soll das denn? Dann macht man es und probiert Twitter aus. Auf einmal erschliesst es sich einem.

Ein bisschen Real Life gefällig?
Wie wir das Internet einfach so jetzt nutzen. Im Restaurant selbstverständlich mit dem iPhone sitzen, gleich bei foursquare einchecken, finden uns über maps.google.com usw.
Irgendwie bleibt doch alles so wie jetzt. Das hat er halt nochmal aufgezählt.

Was er uns sagen will?
Bis zur Hälfte des Vortrags noch nichts was ich nicht sogar als 1.0 Mensch wüsste.
Geschwindigkeit, Handbarkeit und Kosten sind das einzige was jetzt anders sei.

Ja soweit stimm ich ihm zu.
Das Internet ist nun mal keine andere Welt. Es ist wie Handy, Walkman oder Kugelschreiber nun mal Fortschritt und der Bequemlichkeit des Menschen gedient.

Drüben der Vortrag Die Datenfresser war wohl auch nicht viel besser?
“@schneeengel: 4sq wird sich nicht durchsetzen weil die leute damit outen dass sie verschlafen haben?! wasn das fürn scheiß?! #rp11

Trotzdem, die re:publica war ein Erfolg und macht Spaß.

Lest einfach weiter im nächsten Beitrag Kutschenfahrt 2.0

– Dauer LIVE Bloggin‘ – Klassentreffen Tag 3

Podcast Special zur re:publica anhören www.stammstrecke.org

(Alle Sessions und Vorträge findet ihr auch auf http://re-publica.de/11)

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Tom Siegmund
WebErklaerer & Media 2.0

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Ausgesprochen. Abgemahnt. re:publica 2011 #rp11

Twilight panorama of Regensburg, Germany

Image via Wikipedia

– Dauer LIVE Bloggin‘ – Klassentreffen Tag 3

Wie sich ein Blogger in Bayern seine Meinungsfreiheit erstreitet
Location Kalkscheune, blauer Saal 12.00

“Journalism is publishing, what someone doesn’t want us to know. The rest is propaganda”€ –€“ dieses Zitat ist das Motto von Regensburg-Digital.de. Die bayerische Uni-Stadt hat über 130.000 Einwohner, aber nur eine Tageszeitung, deren Herausgeber ist der IHK-Präsident.

Aigner schreibt auf seinem täglichen Blog unabhängig, kritisch und zuweilen drastisch formulierend und ist damit vielen lokalen Firmen, Politikern und Institutionen ein Dorn im Auge. Der Rüstungskonzern Diehl mahnte ihn wegen seiner Wortwahl (“Streumunition”€œ) erfolglos ab, das Möbelhaus XXXLutz verklagte ihn und verlor (“€žDas Verbreiten wahrer Tatsachen ist aber grundsätzlich nicht rechtswidrig”€). Im Januar traf sich Aigner mit der Diözese Regensburg vor dem Hamburger Landgericht: Hatte die Geldzahlung an ein Opfer sexuellen Missbrauchs den €Beigeschmack von Schweigegeld oder nicht€“ und darf man das in Bayern öffentlich schreiben? Das Landgericht Hamburg meinte Nein. Doch Aigner will in die nächste Instanz gehen…

Für sein Engagement erhielt Stefan Aigner 2010 den »Twittwoch Social Media Publikumspreis«.

Thomas Pfeifer @codeispoetry www.webevangelisten.de
interviewt
Stefan Aigner @r_digital www.regensburg-digital.de

Einiges seines Artikels Schweigen gegen Geld, darf er selbst nicht wiederholen.

Er darf zum Beispiel auch nicht mehr sagen, dass die Bundeswehr Streumunition herstellt. Weil das keine Streumunition sei. Es ist eine neue Form von Streumunition.
Für sowas wird man also abgemahnt und bekommt Unterlassungserklärungen. Ach Deutschland…

Dann haben sie uns den Fall Aufklärung auf katholisch näher gebracht.
Da ging es um einen Bischof, der einen kleinen Jungen missbraucht hat. Das war 1999.
Dann wurde 6 Monate verhandelt, und im Interesse des Jungen (Als Eltern und Familie will man das in einem kleineren Ort ja nicht wirklich bekannt machen, verständlich) wurde ein Vergleich ausgehandelt. Schmerzensgeld.

Die Tat wurde allerdings nicht medizinisch indiziert. Was schlimm ist, da so später keine Kosten mehr gezahlt wurden mussten. Die Familie hatte da natürlich psychologischen Betreuungsbedarf.

Der Pfarrer bekommt eine Strafanzeige und wurde versetzt.
2001 hat er dann, entgegen der Vereinbaarung, wieder Ministrantenfahrten begleitet.

Wenig später wurde er dann in 23 Fällen des Missbrauchs verurteilt.
Aha. Das macht mich sprachlos.

Sehr tolle Stunde mit den zweien, sollte man weiter verfolgen die Zwei.

Weiter geht’s nach dem Mittag mit Die Zukunft des Internets, der Welt und des ganzen Rests.

– Dauer LIVE Bloggin‘ – Klassentreffen Tag 3

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Tom Siegmund
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(Alle Sessions und Vorträge findet ihr auch auf http://re-publica.de/11)

Tag 3 auf dem re:publica 2011 Klassentreffen… #rp11

Graph of internet users per 100 inhabitants be...

Image via Wikipedia

Da ist er also nun, der letzte Tag des Klassentreffens des Internet. Die re:publica 2011 geht ihrem Ende zu.
Genau dann, wenn man sich an die ganzen Freunde hier wieder so gewöhnt hatte.

Das Internet wird sozialer. Es wird gemeinschaftlicher, da immer mehr Menschen das Internet und die sozialen Medien als das nutzen werden, was es für uns hier schon ist. Ein geniales Tool, eine Welt, die gar keine eigene Welt ist, sondern ein neues Werkzeug, das wieder alte Werte von unserer Menschheit zurück bringt.

Wie damals am Lagerfeuer, wir werden wieder geselliger. Wieder sozialer.

Nun erst mal zu meinem ersten Vortrag heute, vorher waren alle anderen Räume bereits überfüllt. Die re:publica platzt aus allen Nähten, zumindest die Kalkscheune in den kleinen Räumen.

Lest weiter im nächsten Artikel:
Ausgesprochen. Abgemahnt.
Wie sich ein Blogger in Bayern seine Meinungsfreiheit erstreitet

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Tom Siegmund
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