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Der Ossi machts Open

Der Star, der Grossvater, der Weise Mann des Internet von gestern und dem von morgen ist heute zu Gast im Open House an der BAW.
Wen ich da so hochtrabend Einleite, ist niemand anderes, als Ossi Urchs.
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Er ist Autor und Moderator, macht Beratung bei Strategie, Entwicklung und Marketing von Internet-Projekten insbesondere im Bereich Medien, E-Commerce und IT und interessiert sich für Indien und den Himalaya. Ob ihn das annähernd zureichend erklärt, bezweifle ich.

Los geht es mit meinem heutigen Live Bloggin‘
Und dann holt er erst mal richtig aus…
Er erzählt Leuten, die es bereits kennen sollten, nochmal spannend und erleuchtend wie dieses Internetz funktioniert und wie es zum Social Web wurde.

Da ich das nicht besser als er selbst (siehe seine Slides auf seiner Homepage ab morgen etwa) erklären könnte, hier ein wenig Stichpunkt bashing erstmal dazu.

Von „Zero Billion Dollar Industries“ (Eric Schmidt) ging es über disruptive Märkte sowie Produkte.
Wie kommen wir aber zum neuen Web?
Austausch + Interaktion > Web 2.0
Ergibt (kennen ihr aus dem echten Leben) Netzwerke.
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Ich erklär das immer gern, mit dem Pausenhof des Internet. Da passierte auch immer viel, man lernte neue Gruppen kennen und konnte aber auch genau so schnell wieder weg gehen.
Und manchmal ändert sich was und man kam zurück.

Von der Einfachheit wie z.B. Twitter, wo sich Nachrichten über RT (Weiterverteilung über einen Click) so rasend schnell um die Welt verteilen, erkennen wir wie die neue Kommunikation geht.
Und sie ist da sag ich euch und wird genutzt. Die geht nicht weg.
Da können alteingesessne Manager noch so gegen rebellieren. Rebellieren in diesem Zusammenhang mal von der andren Seite, auch sehr schön… 😉

Wie kommt das alles nun ins vermeintlich echte Leben? Na wie einem Comic das er zeigt, von Dad zu Sohn so lustig erklärt: You do my website… And i’ll do your homework…

Treiber des ganzen war das iPhone. Aber nicht die Hardware, sondern die Software, die Apps.
Es gibt mittlerweile
750 Mio Facebook Nutzer Weltweit
22 Mio FB Nutzer in Deutschland
3 Milliarden Video-Abrufe/Tag auf YouTube
48 Stunden Upload/Minute auf dieser OnDemand Plattform

Junge Leute nutzen TV lieber im Netz.
Ein neues Angebot von Fernsehen wird gern angenommen, wenn es denn im Netz verfügbar.
Laut BVDW gibt es 12 Mio. mobile Web-Nutzer in Deutschland.
Location sei der „Killer-Parameter“ of the mobile Web, sagt Ossi. Da stimm ich ihm zu, nutz es ja jeden Tag!

Die 3 Hauptbestandteile des Internet heute also:
Social – mobile – Location

Ein kleines Fallbeispiel von Kryptonite’s Blogstorm
Hersteller hochpreisiger Fahradschlösser und Motoren
Blogger der mit einer Sicherheitsnadel ein Schloss in ein paar Sekunden knackt
Firma dementiert; findiger Blogger packt seine Digicam und filmt es ab und stellt es auf YouTube
Die Folge: Ein Rückruf der 12 Millionen kostet, in einem Bereich wo sie 15 Millionen verdienen.
Das tut weh.

Zuhören. Monitor – Comment – Post!!!
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Aus der letzten Jugend in den Medien Studie, wissen wir
138 min am Tag Web- Nutzung und dagegen nur 120 min am Tag der TV
Da wissen wir im wahrsten Sinne wo die Musik spielt.

„Do what you do best and link to the rest.“ Jeff Jarvis
Geld verdienen um Free Services, das sei die Zukunft des Business. Sagt nicht nur er.

Was können wir davon lernen:
Learn to Listen
menschliche Sprache
persönliches Gesicht20111104-185737.jpg
Komm zurück in die echte Welt, nimm dabei aber bitte das Netz und deren User mit, dann wird es irgendwann genau so echt.
Und wie immer, sei selber echt.

Bis bald Freunde

Mein privater Blog www.blog.isartom.tv
Wenn ihr mehr von mir hören wollt, folgt mir auf Twitter @isartom, schaut auf meine Facebook Page und abonniert meinen YouTube Channel
Danke

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

augsburger mediengespräche 2011 u.a. mit @Praetorius & @Phipz

Dabei sein ist alles!? – Chancen und Risiken des Social Web

Von den 9. Augsburgern Mediengesprächen am 15. September 2011 im Rathaus von Augsburg
Livebloggin‘ Tom von der Isar @isartom
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Zur Vorankündigung

Podiumsdiskussion mit
Thomas R. Köhler, IT/TK-Experte, Buchautor „Die Internetfalle“, „Social Media Management“, Geschäftsführer der CE21 – Gesellschaft für Kommunikationsberatung mbH, München/Bonn
Thomas Kreuzer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, München
Prof. Dr. Armin Nassehi, Erziehungswissenschaftler, Philosoph und Soziologe, Lehrstuhlinhaber Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München
Michael Praetorius, Blogger und Medienberater, Geschäftsführer NOEO GmbH, München
Andreas Rettig, Geschäftsführer FC Augsburg
Philipp Riederle, Geschäftsführer Phipz Media UG, Podcaster „Mein iPhone/iPad und ich“, Burgau

Gleich zu Beginn bin ich erst mal vom Lokalteil Reporter der Augsburger Allgemeinen interviewt worden. Mal sehen ob der Artikel (und Foto) auch online erscheint.

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Prof. Ring

Nach einer längeren Ansprache (seine Letzte, Ende des Monats beendet er sein Amt) von Prof. Ring, kam die Band Voxenstopp aus München.
Sie trällerten leicht beschwingt und in Himmelblau gekleidet ihren Song „Gefällt mir“.
Nach dieser Accapella Einlage kam die Moderatorin des Abends, Sandra Thier, bekannt aus den RTL II News.
Sie leitete das Thema dann mit persönlich praktischen Erfahrungen zur Veränderung des privaten Leben ein. Auch auf Ihrem Sender laufen private Videos von Amateuren die dann in den Nachrichten verwendet werden. Facebook ist nun mal nicht nur in unseren Gesprächen in privater Runde allgegenwärtig, es liefert auch Inhalte. Da wo Korrespondenten nicht sind.

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Phipz

Die erste Frage in die Runde: Kann man sich den Sozialen Netzwerken noch entziehen?
Wer da nicht drin ist, legt sich einen Stein in den Weg, was seine weitere Laufbahn nicht positiv beeinflusst. Da sind sich Thomas R. Köhler und Philipp Riederle einig. Das kommt einer gesellschaftlichen Ausgrenzung gleich.
Das ist ein sozialer Klebstoff, sagt Michael Praetorius. Facebook sei nun mal einfach zu bedienen, bei all dem gleichen Usability und Design. Auch Menschen die sich selbst nicht mit einem PC auskennen, können bei Facebook mitmachen.
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Praetorius

Wie das leistbar ist, dass man mit all seinen 25.000 Fans in Dialog treten soll, versteht Andres Rettig nicht. Er nützt selbst kein Internet, kein Social Media, nicht mal eMail.
Praetorius dazu: Es heisst Facebook, nicht Brandbook. Sie brauchen ein Gesicht, das nach aussen kommuniziert. Auch das Radio wählt sich die schönste Stimme, den gesprächigsten Anrufer aus, um diesen OnAir zu schalten. Genau das kann man auch im Social Web machen.

Richtig eingesetzt, werden dann nämlich die aktivsten und stärksten von der Marke überzeugten aus den Fans den Job des Community Management mit übernehmen.
Wichtig ist inwieweit man sich öffnen kann und will. Unternehmen müssen verstehen, dass sie sich öffnen müssen. Dann muss vorher entschieden werden, welches Gesicht, also Mitarbeiter das leisten können. Sich das draussen bleiben, kann sich heut kein Unternehmen mehr leisten.

Leider kam dann wieder viel Diskussion um Daten und ferne Verschwörungstheorien. Daten werden aggregiert. Ja das ist richtig. Aber soziale Wirtschaft und Märkte können nur mit Daten berechnet werden.
Lieber bekomme ich Werbung die mich interessiert, als viel SPAM. Facebook hat mich noch nie angerufen, der Spiegel Verlag für ein Abo oder ein anderes Unternehmen das meine Abodaten nachweislich von dem vorherig genannten bekam schon.

Es ist eine ganz grosse Herrausforderung für Unternehmen, Institutionen und Anwender, herauszufinden wie man sich mit dem Nutzer/Betreiber Zwiespalt in dieser modernen Onlinewelt umgeht, so Praetorius.
Dabei sein ist alles?! Jeder ist Sender und Empfänger. Es geht um die relevanz eines Netzwerks, nicht um die technischen Möglichkeiten.
Wir dürfen in Deutschland nicht immer (zuerst) Angst haben. So könnten wichtige wirtschaftliche Fortschritte draussen bleiben.

Aber nicht nur immer was aus USA kommt ist gut, auch wir haben hier gute Startups. Die Reichweite ist natürlich in englisch erst mal größer.
Wir brauchen eine andere Innovationskultur in unserem Land.
Michael Praetorius findet, das Land der Erfinder soll weiter bestehen.

Auch Philipp weiss: Im Netz gibt es eine eigene Legislatur, die Relevanz.
Es wird ein Wandel in Unternehmen einstellen müssen, Social Media wird vom Vorbehalt zum Plus für die Einstellung.

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Wie ich immer sag, und da bin ich mit Phipz ganz einer Meinung, die Medienrevolution ist gar keine. Es ist eine gesellschaftliche Veränderung.
Wir brauchen Weiterbildung in Medienkompetenz. In Schulen, in Firmen und auch in Medien.
Es ist einfach eine Digitalisierung von Alltäglichkeiten. Nicht jeder Stammtischspruch ist lebenswichtig. Nutzen wir die stärken dieser Netzwerke für uns.

Ein sehr interessanter Abend. Nicht viel neues für Experten, aber doch Ansätze und Kontroverse Meinungen, die nicht viel Führung durch die Moderatorin Sandra Thier brauchte. Was beiden, Ihr und Veranstaltung zu verdanken ist.
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Bis bald Freunde

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Employer Branding und Social Web @schmitz beim @smcmuc

Der WebErklaerer beim Social Media Club 2011 am Montag, 18. Juli

2. Vortrag am Abend
Facebook & Co: Freund gesucht, Job gefunden“, auf welche Kontaktmöglichkeiten Jobsuchende Wert legen und welche Rolle das Social Web dabei spielt.
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Denn aktuellen Studien zufolge scheinen die meisten Uni-Absolventen zwar online nach Jobs zu suchen, können sich aber mit Facebook und Co als Jobvermittler nicht so recht anfreunden. Ist das eine Trendwende? Oder war Social Media womöglich nie ein Trend bei der Karriereplanung? Diese Frage werden wir mit Bernd Schmitz diskutieren.

Bernd Schmitz (Twitter), Leiter University & Talent Relations bei Bayer und dort zuständig für alle HR-Marketingmaßnahmen für Naturwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure. Schmitz, der auch zu HR-Themen blogt, ist zudem Multimedia-Dozent an der Rheinischen Fachhochschule Köln.
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Moderation: Klaus Eck, Eck Kommunikation, München
Programm

Nach einer kurzen Einführung zu seiner Person, 3 Kindern und Arbeit bei Bayer, zeigt Bernd nur kurz seine Social Media Plattformen und stiegt dann auch schon in seinen Vortrag ein.

Generation Y (Geb. so ab 1981) beendet gerade ihre Ausbildung.
Da passiert grad ein demographischer Wandel. (Alles sehr schön mit kurzen, witzigen Kommentaren gespikt).
Die Qualität der Bewerber sinkt („etwas pauschal gesagt“) .

Neben Dingen wie Xing arbeitet Bayer auch mit LinkedIn, was in USA nun mal Nummer eins Tool sei.
Für seine Zielgruppe Studenten, arbeitet er am meisten mit Facebook (auch mit seinem privaten Account).

Mit der Facebook Page Bayer Business Consulting, arbeiten sie seit 2009.
3.345 Fans (Stand 04.07.2011)
Als nächstes machte man sich an eine Karriere Page.
Nach einer Umfrage, die ein Student auf der Page ausführte, war Topgrund, warum die User Fans seien, Stellenangebote.

Ein sehr schönes Beispiel für den Erfolg für diese Plattformen und wie eine Firma und der Verantwortliche auch mal anders denken muss/darf und an den Bewerber ran gehen kann, kommt hier in Form eines Screensshots der Unliver Recruiting Facebook Page
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Nachdem Facebook so gut für die Firma funktionierte, ging man sich daran, eine Karriereblog zu starten.
Kollegen die er bei Kongressen traf, hat er mit viel Baggern dazu überredet, mal einen Beitrag zu schrieben.
Auch mit dem YouTube Account machte man schon gute Erfahrung.
Überrascht waren sie dann schon, dass entgegen der allgemeinen Meinung, Videos dürfen nicht langer als 90 Sekunden dauern, weil die Aufmerksamkeit nicht mehr da sei, also der User abschalte, wurden die längeren Employer Videos öfter geklickt.

Schöner Vortrag mit vielen Beispielen aus der Praxis. Mehr kann man erst mal im ersten Schritt nicht bieten.
Dann heisst es eh, Mr. Arbeitgeber, come on!

Bis bald Freunde

@isartom

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Radio für die Generation Facebook: Der Wert von Friends & Followern @praetorius & @fiene #lrft11

Das Radiogsicht auf den Lokalrundfunktagen 2011 am Dienstag, 6. Juli
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Die Radio-Fanpage auf Facebook ist eine mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Tausende von Fans folgen einer Station, doch was ist eine nachhaltige facebook-Strategie. Wie können die Fans für das Programm und das Marketing genutzt werden? Und was passiert mit der eigenen Homepage?

Es diskutieren:
Daniel Fiene, Antenne Düsseldorf
Caroline Grazé, Energy Online International, Hamburg
Thomas Poppe, Funkhaus Aschaffenburg
Michael Praetorius, NOEO GmbH
Moderation: Thomas Wetzel, egoFM, München
Programm

In meinem letzten Panel, gab es für mich nichts neues.
Aaaber:
Die Podiumsteilnehmer Michael Praetorius und Daniel Fiene haben aber ihre wertvollen Erfahrungen von Antenne Bayern und Antenne Düsseldorf mitgebracht.

Wer es richtig und mit Erfolg und ohne viel Fehler (ohne Fehler wird’s eh nix gescheites, weil man sich dann nicht menschlich und offen zeigt) machen will, muss eh eine Beratung einholen, sich einen der das macht und versteht ranziehen oder selber tun. Mit allem was dazu gehört. Was das ist?
Social sein. Offen, ehrlich, wie die Menschen im Sender am besten.
Zeig dein Gesicht.

Diese Praxis der zwei Medienberater und Moderatoren hat mehr Substanz als jeder Vortrag den man sich anhören kann, darum folgen sie den beiden (oder mir!;) auf Twitter oder ihren Sendungen Isarrunde oder Was mit Medien.

Das waren die Lokalrundfunktage 2011.
Danke der BLM und Stefan Sutor für die Organisation und das schöne Fest auf der Kaiserburg mit Livegig von FRIDA GOLD.

Schönes Treffen der Radiogsichter. In Zukunft wird es wohl noch mehren Richtung Online gehen (müssen;).

Bis bald Freunde

@isartom

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Kursangebot: Der Social Media Elite Club

„Hallo. Hallo Sie DA!
Moment mal, ich habe da einen Blogpost, den müssen Sie jetzt lesen, sonst geht er offline, und dann ist ja klar, ER kostet gaaanz schön (für mich) VIEL Geld…“

Kennt man, oder? Mag man nicht. Gerade ist erst Neun Live offline gegangen, da versuchen sich zwei Herren daran, unser Geld zu bekommen.

Social Media ist aktuell. Es ist Hip und neu und man will dabei sein und ja, ich würde sagen, es will gelernt sein. Aber bitte nicht so.

Ich hab es 3 Wochen lang Hardcore in meinem Zimmer mit runter gezogenen Jalousien mir selbst beigebracht, dass mich mein Mitbewohner damals aus dem Zimmer schleifen musste. Durch tun, weil es so toll aber auch eben so umfangreich ist.
Und ich lern bis heut nicht aus.

Hintergrund dazu auf folgendem Blogpost http://sonjagreye.wordpress.com/2011/06/10/social-media-elite-club-wie-mal-wieder-die-menschheit-fur-dumm-verkauft-wird von Sonja Greye.
Alles zu einer guten Ausbildungs-Auswahl bei Thomas Hutter http://www.thomashutter.com/index.php/2011/06/social-media-ausbildungen-workshops-seminare-und-elite-club

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Ich würd ja zu gern mal in einen Kurs des elitären Clubs und in meinem Blog berichten. Aber die ‚Super Schnell Checker den letzten beißen die Hunde Galore Social Königs‘-Plätze sind wohl schon ausverkauft?! Was soll den das sein bitte, künstliche Verknappung?!

Angebot steht, gern könnt Ihr Euch einen Skeptiker einladen und überzeugen.
Was ich grad nicht versteh (Elite Club hört sich ja geil an, aber man denkt unweigerlich an Hochstapler oder Blender, wobei ja der Clubausweis sehr geil aussieht, ich will den, wie früher der von meinem TMNT Club die ich gmacht hab;), warum steht nicht einfach ein Lehrangebot online, für das Werbung gemacht wird?
Da wird von Affiliate und ‚Geld verdienen mit Garantie‘ gesprochen?! Auch sonst sehr abgehobene Ausdrucksweise, was keiner im Web2.0 verwendet. Ihr vermischt da auch eMail Marketing mit Social Media im Angebot. (Habe die Mails hier vorliegen. Gibt halt alles nen fahles Gefühl irgendwie: Comments bei Facebook löschen, PFUI!)

Screenshot des Facebook Profilpic20110611-060909.jpg

Sind es nun Verkaufsvideos oder eine Social Media Video Serie? (Hat einer der Jungs dort, Matthias selbst so beides gesagt)

UPDATE:
Hier die besten Posts und Kommentare der Facebook page dieses Angebotes, das ich wohl nie erleben werde.

Zum Post vom Donnerstag 9. Juni 2011

20110611-060859.jpghttp://www.facebook.com/socialmediaeliteclub/posts/193173814063822

Christoph Bauer:
Hat irgendeiner der Club-Gründer oder der Gastlektoren schonmal auf einer anerkannten Social Media Konferenz gesprochen? Hat irgendeiner davon etwas anderes getan als ebooks zu schreiben und Schneeballsysteme zu promoten?

Ich find euch halt ziemlich lustig – wenn ihr ein paar mehr dieser Videos macht, könnte das ne Einnahmequelle werden. Social Media Slapstick.

Tom Siegmund:
Videos nicht mehr online..? Moment, da gabs doch was, ähm YouTube! (Habt ihr auch auf Euren Grafiken, falls der Name nicht geläufig)

Zum Stop der Kommentarfunktion der Page:
Christoph Bauer
Ich wette, der Stefan Oßwald hat was damit zu tun. #kommentarstopp #socialmediaeliteclub #smec
Tom Siegmund
Das ist wie bei der Stromwerbung: Jetzt Zahl ich, jetzt nicht. Jetzt dürft ihr kommentieren, jetzt nicht… 😉

Vielleicht sollten die zwei genialen Macher ja erst mal lernen was sich hinter Social Media denn so verbirgt, wie das wirklich geht und den Social Media Führerschein machen… Räusper, räusper

Social Media geht ehrlich, offen und wenn von einer sonnigen Insel aus, dann weil mich das Ergebnis dorthin bringt, meine Fans!

Weitere Anregungen zum Leben im Netz und der Social Media Kultur in meinem letzten Post Soziales (Netz-)Leben an sich https://weberklaerer.wordpress.com/2011/06/09/soziales-netz-leben-an-sich-am-bsp-facebooks-automatischer-gesichtserkennung

Bis bald Freunde

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPhone verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Soziales (Netz-)Leben an sich (am Bsp. Facebook’s automatischer Gesichtserkennung)

Ein sehr persönlicher Kommentar zum Umgang mit dem sozialen Netzwerk.
Samt Zukunftsvision.

Was für ein geiles Feature diese neue Funktion der Gesichtererkennung doch ist!
Warum sind wir alle sonst auf Facebook, als zum Vernetzen und Teilen Unseres Lebens, man?!

Warum wird sich denn immer so aufgefegt, wenn wer was neues raus bringt? Ich für meinen Teil, will mir sowas erst mal ansehen oder seh erst mal die Vorteile.
Die Funktion taggen gabs doch vorher schon.
Was seid ihr denn so negativ?! So viel kann doch gar nicht schief laufen bei Euch, bitte seid nicht immer gleich so voreingenommen.
(Da bin ich echt so froh, dass es denn Unlike Button nicht gibt, der würde hier in Deutschland wohl den Like Button killen, ihn verpetzen und mit einem letzen Lächeln auf den röchelnden am Boden liegenden Rivalen nie wieder ansehen…)

(Kurze wirklich wohl einzige Einführung zur Neuerung von Facebook zur automatischen Gesichtserkennung und Taggen-Vorschlag von Freunden auf nur neuen Fotos von Sven Dietrich http://www.pop64.de/blog/2011/06/08/das-ist-die-automatische-gesichtserkennung-auf-facebook und ein Bsp. einer Angstmacherei der t3n dazu http://t3n.de/news/gesichtserkennung-facebook-raumt-fehler-beim-roleout-314252
Wie Johnny Haeusler vom Spreeblick so schön dazu sagt: ‚Hier ein paar Sätze der offiziellen Statements von Facebook, dort ein paar Datenschützer-Zitate und dann noch etwas „aus dem Internet“: Fertig scheint der Artikel.‘ http://www.spreeblick.com/2011/06/09/automatische-gesichtserkennung-bei-facebook)

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Wenn so eine neue Funktion nur Angekündigt wird anstatt sofort frei geschalten, wird es nicht von allen bemerkt geschweige denn genutzt. Was wichtig ist, dass es weiter entwickelt werden kann und verbessert.

Genau so kann man sich am besten vernetzen. Um das geht es ja auch mit so einem Tool auf so einer Plattform wie Facebook.
Wer das nicht mag, soll weg bleiben oder gefälligst sein Hirn einschalten und nicht beim Rechner hochfahren das selbige ausschalten. (sry da muss ich mich aufregen;)

‚OMG! Facebook hat viele gute Funktionen und kann nicht alle Einstellungen auf der ersten Seite haben…‘
Vieles Interessiert doch eigentlich niemanden, würden nicht so viele Seiten da sein, die daraus unbedingt einen Artikel machen wollen und ein Like einheimschen wollen. Was die nicht alles wollen und wir laufen nach, weil wir nicht mal wissen, dass die Funktion eigentlich schon da war, nur ausgebaut wurde, wie die zur H**** nochmal eigentlich funktioniert.
Gefährliches Halbwissen!

Facebook ist was es ist, ein grosses und sogar sehr nützliches Tool. Da kann man verlangen (wie bei vielem anderem auch, das man bedienen will, z.B. Auto) dass man selbst die Kompetenz dazu aufbaut oder sich holt, vor allem wenn man Daten eingibt und damit Arbeiten/Leben will.

Bei Google StreetView war auch so ein Tohuwabohu drum. Und jetzt?
Ist es was es sein soll: Nützlich. Ich kann mir ansehen, wo ich Urlaub mache oder wo ich Abends in einer anderen Stadt weggehen werd oder habe später eine Bestandsaufnahme, der Bausituation und geschichtliche Dokumentation wie meine Zuhause früher ausgesehen hat.

Update 1:
Was ist daran bitte datenschutztechnisch sensibel?! Ich stell meine Daten online, ich lass sie in meinem Kopf…
Facebook kann anbieten was es will. Die sind ein privater Anbieter.
Wer irgendeine Funktion nicht will, soll’s abstellen. Das ist doch cool, dass ich die Option bekomm.
Das ist Medienkompetenz, das sollten alle erst mal lernen und gern immer wieder erwähnen, bevor sie nur drauf los schimpfen und Kritik üben.
Genau wie ich private TV Sender halt auslassen muss, wenn mir das Programm nicht zusagt, ist das auch hier.
Den Bildungsauftrag haben die öffentlichen. Eigentlich.

Update 2:
Aber lernen wir mittlerweile im Netz und viele News erfahren wir hier.
Aber einige Medien ziehen lieber über was her oder nehmen halt die Meldung vom Nebenmann, muss ja ne Nachricht her.
Wirklich? Ich könnt ach mal ohne schlechte News überleben.
Und warum macht nicht jeden Tag ne Zeitung einen Artikel darüber, wie man sich besser zurecht findet im Netz?
Weil man damit keine Auflage verkauft und wohl den Leser schlauer machen würd, so dass er nicht wieder kommt oder bei mir kauft?!
Nicht so wenn ich meinen Kunden/Leser/Fan vorher gut behandle und ehrlich und offen zu ihm bin und ihm wirklich helfen will..!

Update 3:
Zumindest einer sagt uns wie die rechtliche Seite aussieht (soweit ich bis jetzt die Posts von Kollegen durch hab) RA Stadler fragt sich in seinem Internet-Law Blog
http://www.internet-law.de/2011/06/ist-die-gesichtserkennung-von-facebook-datenschutzwidrig.html?

Zurück zu meinem Anfang (Ursprung;):
Ach genau, Früher war alles besser:
Damals wie ihr noch zuhause in Elterns Dorf wohntet, wo am anderen Ende die Leute morgen wussten, welchen neuen Füller (so ein altes Schreibgerät für Offline;) ihr gestern gekauft habt und jetzt benutzt…

Wir werden einsehen, dass wir aus der anonymen Großstadt wieder zurück ins gemeinschaftliche Leben dürfen.
Wie es heute noch im Dorf üblich ist, dass jeder alles über jeden weiß, so haben wir ohne Begrenzung von Zeit oder Entfernung die Chance, Teil zu haben, am Leben unserer Lieben oder neue Leute kennen zu lernen.
Hier wie dort, kann ich letztlich immer doch den Vorhang zuziehen, wenn es mir zu bunt oder viel wird. Aber das Feuer in meinem Haus, bekommt zum Glück mein Nachbar mit.

Das digitale Lagerfeuer. Lasst uns zusammen kommen, entfacht das Feuer eurer Gemeinschaft neu. Lernen wir offen zu sein. Uns selbst so zu nehmen wie wir sind, mit all den kleinen Fehlern und vielen guten Seiten.
Genau so will ich auf Euch und diese Firmen zugehen, die mir mein Leben schöner und leichter machen.

Puh, jetzt geht’s wieder..;)
Bis bald Freunde

 

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPhone verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

(P.s: Apple gibt mir mein iPhone, das mich vernetzt, mobil und produktiv macht. Facebook die Möglichkeit zu Teilen und geliked zu werden. Twitter das gute Wissen, da gibt es viele Leute, die so ticken wie ich oder mir helfen und mir wirklich zuhören. Meine Apps helfen mir im täglichen Leben.
Und bei all dem, bin ich mit diesen Tools und Gadgets aktiver und kreativer denn je und lerne so viel mehr jeden Tag, als ohne Euch! Ich mag Euch, Tom Siegmund like das Leben so.)


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