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Podcasts und Blogs für die berufliche Praxis: Das Handout

Das Handout ohne Papier!

So war es gedacht und wird es gemacht, denn das passt zum Thema.
Gleich die Infos zu freier Musik, passendem Equipment und die wichtigsten Tipps! Nach den Offline Tweets mit Kurswunschziel meiner eifrigen Schüler an mich (nette Idee der Karlshochschule)

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Hier also die Infos zum Vortrag für alle Teilnehmer und alle anderen:
Zum Tag voll Podcasten und Bloggen müssen meine Wissbegierigen aber immer allesamt vom Stuhl runter und an die Mikrophone bzw. vor die Kameras. Denn wir wollen Inhalte schaffen. Dazu muss man es tun. Was Podcasts genau sind und wie man einen Blog aufsetzt und führt, dazu gern mehr im Kurz oder im Gespräch.
Wer Audio bearbeiten will, kann das mit dem Opensource Programm audacity machen oder er benützt das von mir auch gern benützte GarageBand, das bei Apple Rechner schon dabei ist.
(Ihr müsst natürlich kein Apfel Produkt nutzen, ich arbeite damit aber zufriedener und erfolgreicher als mit Software oder Hardware die nicht immer so will wie ich;)
Es gibt da noch z.B. BoinxTV für Videopodcasts, das ist aber dann schon Highend, anfangen sollte man besser mit YouTube.
Wer sich in Livesendungen ausprobieren will, kann das mit Google+ Hangouts tun. Welche Vorteile das bietet und wie die Technik funktioniert, das verlinke ich demnächst.

 

Zum Equipment (Unvollständige (da ja individuell) Vorschläge mit Partnerlinks zu Amazon)
Apple MacBook Air Sehr (meine erste Wahl zum schneiden)
iPhone (damit habe ich angefangen zu filmen, auch die ersten Podcasts noch geschnitten)
iRig (Ein sehr gutes Mic wenn man mal „nur kurz“ was aufnehmen möchte, Anschluss direkt ans iPhone möglich)
Apogee One (Ein sehr gutes USB Mikrophon, das zwar etwas kostenintensiver ist, aber für gute Audioaufnahmen steht, wenn man trotzdem Mobil bleiben will)
Mischpult (Arbeite ohne, trotzdem je nach Setting sehr nützlich;)
Handcams (hier die Kodak PlaySport, weil auch schon Wasserdicht und ebenfalls eine Aufnahme in HD möglich macht und ich damit angefangen hab)
GoPro (das ist die Hero 3 Silver Edition, die Black ist derzeit nicht lieferbar, gut weil sie in Full HD und Kinoqualität aufnehmen kann und das Restlicht bei Dunkelheit perfekt verarbeitet)
Basic Tasche von Amazon (Tolle Tasche, die für die wichtigsten Dinge Platz hat und für den Alltag optimale Masse hat)

 

Blogs kann man unter WordPress.com, oder blogger.com schrieben. Auf WordPress.org kann man das ganze sogar auf der eigenen Domain machen.
Posterous nimmt mittlerweile keine neuen Accounts mehr an und schliesst seine Pforten bald. Pinterest ist eine tolle Art Bilder zu teilen. Auf instagram werden Bilder bearbeitet geteilt, mit gewissen Effekten und so. Sehr lustig und halt auch eine eigene Community. Sharing is sexy.
Und jetzt zur grossen Sache: MUSIK
Freie Musik findet Ihr auf vielen Seiten. Achtung aber, prüft immer die Rechte noch mal, denn jeder Künstler und Plattform hat seine eigene Ideen, wie und ob er zum Beispiel nur genannt werden will oder doch seine Musik verkaufen will, wenn Ihr die Musik verwendet.
Hier ein paar Seiten die ich gefunden oder nutze:
garageband.com (hat nichts mit Apple zu tun), music.podshow.com (gewachsene Community um freie Musik für Podcasts), http://freemusicarchive.org, de.audiomicro.com, jamendo.com/en/search, blubster.com/de, zonicweb.net
Wer einen Mac hat, hat gut Lachen, denn im Katalog der Programme die schon an Bord sind, findet man schon eine Menge vorlizensierter Lieder (ohne Gesang) und Geräusche. iMovie und GarageBand sind hier die erste Wahl. Wer wirklich fett einstiegen will, nimmt Final Cut Pro X für knapp 300 Euro.
Kurze gute Erklärung und Einführung zum Thema auf lizzynet.de
Creativecommons.org hier wird das Prinzip der einfachen Rechtevergabe noch mal direkt erklärt

 

RECHT
Achtet bei allen Seiten die ihr im Internet habt, auf ein Impressum und wenn ihr damit Geld machen wollt, auf eine Steuernummer, die ihr dort angebt.
Nur ein kleiner Tipp. Wer mehr dazu erfahren will, besucht einen Kurz dazu oder fragt nach einem Experten bei mir oder in Eurem Netzwerk!
Datei-Formate
Falls ihr schon soweit seid, dass ihr Euren Podcast bei iTunes einstellt, dann achtet auf Eure Formate. Am gängigsten sind mp3 und ACC.
Vergesst die ID3-Tags, damit Album Name, Folge, Interpret richtig beim Hörer anzeigt werden.
Ein Podcast Logo sollte 300×300 Pixel gross sein.
Es gibt auch noch Enhanced Podcasts, hier habt ihr zum Beispiel bei Apple die Möglichkeit noch wechselnde Bilder zu zeigen, wenn der Hörer gerade auf seinen iPod sieht…
Pro Tipps zum Ton:
Wer seinen Ton verbessern will kann das Tool Leveleter nutzen http://www.conversationsnetwork.org/levelator
Oder das neueste Projekt https://auphonic.com testen. Dazu rate ich ❤

 

Das wichtigste!: Sendet/bloggt regelmäßig.
Also wir haben den Podcast gemacht, die Datei bearbeitet, den Blog geschrieben. Shownotes nicht vergessen.
Und jetzt?
Woher soll man es wissen? Facebook, Twitter und Co. helfen uns
Oder einfach eine eMail! Auch das funktioniert noch.

 

Firmen die das gut machen
Mercedes MixTapes, RedBull, O’Reilly
Welche Seiten muss/sollte man sonst kennen

Welche PODCASTS sollte/muss man hören
Was mit Medien, Medienkuh, MobileMacs, BR hat viele Online (und natürlich Stammstrecke.org #EigenwerbungWiederAus;)
YouTube Original Channels
Hangouts on Air testen
Welche BLOGS lesen
Gutjahr.biz, Caschy, DanielRehn, danielleicher und gern auch meinen isartom.tv

Danke für die Aufmerksamkeit. Hoffe habe noch paar neue Infos für meinen nächsten Workshop 😉
Bis bald Freunde

Bezahlung von Podcasts – PayPal, AppStore etc. @TimoHetzel #niche11 LIVEBlog

LIVE Bloggin‘
Auf der Podcast Konferenz im Medienkloster des ifp
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Moderation: Timo Hetzel

Über folgende Plattformen
Paypal
Amazon affiliate
Click&Buy
Apple iOS App
z.B.

Dann viel Einblick in die Strukturen von seinen Podcasts wie Bits und so etc.
Plus Mitgliedschaften, bei der man Live bei der Podcastaufnahme dabei sein kann im Stream oder re-live
Aber vor allem über die oben genannten kommt man zum Schotter 😉

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More to come und zu Erarbeiten. Z.B. auch flattr wie in meinem letzten Blogbeitrag von der Tim Pritlove Session. Oder habt ihr schon andere Wege?

Das war’s für heut und dieses Barcamp, liebe Leute
Bis bald Freunde

 

Leben durch Podcasting, oder so @TimPritlove #niche11 LIVEBlog

LIVE Bloggin‘
Auf der Podcast Konferenz im Medienkloster des ifp
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Moderator: Tim Pritlove

Sehr schön, seine Seesionbeschreibung: tbd.
Interne Info: Immer andere machen für ihn die Sessiontitel, und ihm gefallen sie nie richtig. Er erzählt einfach aus dem Nähkästchen, was sicher am besten, wir sind hier ja unter uns, 100 Auserwählte deutschsprachige Podcaster.

Zum Radio ist er gekommen, wie ein Kollege von ihm erzählte, er ist jetzt im Radio. Weil die mit Radio Fritz einen Deal machen konnten, einmal im Monat mit dem CCC das Chaosradio zu senden.
10 Jahre machte er das, dann hat er 2005 daraus den Podcast Chaosradio Express geboren, weil es ihn nervte, nicht der Moderator zu sein. Das macht ihn ‚krank‘ (kenn ich;)

Technikeinführung zu seinem Setting:
Kopfhörer Beyerdynamic DT 297 PV
Kompressor Behringer MDX2600 Composer Pro-XL
Mischpult
Kopfhörerverstärker Behringer HA8000 POWERPLAY PRO-8 (2 Eingänge die für alle 8 Kanäle extra geschalten werden können)
Audinate Dante („rockt wie Sau“)

Software (NUR Mac):
Osculator
TouchOSC
Levelator
t.c. electronic Finalizer („macht das laut, blinkt schön und wenn du ihm paar Hundert Stunden deine Podcasts vorgespielt hast, macht er deine Casts in Zukunft perfekt“)
Nicecast (Live MP3 Streaming, einzige Option auf dem Mac)
Xenim Streaming Network (entstanden aus der Chaosradio-Hörergemeinde, Kontakt @cato_ )

Mobiles Studio Kopfhörerverstärker nur mit 4 Kanälen, kleinerer Behringer Kompressor und USB Interface incl. Mixer

Uff, gleich sind wir fertig mit der Technikeinführung… Sagt er ;))
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(Keine Ahnung warum Tim nur auf dem Kopf ist, da spielt mir wohl das iPad einen Streich…)

Wann funktioniert flattr?
Enge Beziehung zwischen Anbieter Empfänger ist förderlich
Gesamtfinanzierungsmodell ist relevant
Wofür wird das Geld verwendet?
Investition in die Zukunft

Gleich geht’s weiter… (Passend wieder dazu: “Bezahlung von Podcasts – PayPal, AppStore etc.” von Timo Hetzel)
Dieser Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und veröffentlicht.

Bis bald Freunde

 

Best Practice Video-Podcasting @Phipz – ein Einblick hinter die Kulissen von “Mein iPhone und Ich” #niche11 LIVEBlog

LIVE Bloggin‘
Auf der Podcast Konferenz im Medienkloster des ifp
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Moderator: Philipp Riederle

Vom Pickelteenie zur gepuderten Rampensau – Was macht Dich im Web 2.0 erfolgreich?
Vom Kinderzimmerpodcast zum professionellen Studioprojekt – Welches Equipment braucht es für einen erfolgreichen Videopodcast?
Vom Hobbypodcaster zum Firmengründer – Anekdoten, Erfahrungen, Erlebnisse aus über 3 Jahren Podcasting

Erst zeigt er mal sein Hafen-Studio (Version 1.0-3.0)
Das er in den alten Partykeller seines Opas einbatselte.

Er stellt seine Technik vor, die für ein TV Studio sehr günstig ist: 2-3.000 € (Wobei ich denk, da ist einges an Sponsorengut im Studio angeschlossen;)
Schlauerweise hat er einige Audiogeräte über eBay eingekauft.

Von der ersten Folge mit 500 Downloads erreicht er mittlerweile 50-60.000 Downloads
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Zu Beginn hat er 100-200 € im Monat per Amazon.de affiliat eingenommen.
Dabei hat er heute 100 € Serverkosten pro Monat
Sein Tipp: blip.tv
Da kann man Video gut hosten.

Finanziert wird seine Reihe nun seit einiger Zeit von Arktis.de
Der Anbieter kann sich grad vor Bestellungen an Zubehör nicht retten und Phipz hat dadurch das Geld für Technik und Kosten.

Jeder hat ja 4000 Werbeeindrücke pro Tag.
Tim Pritlove bezweifelt das. Traue nun mal keiner Statistik die du selber gefälscht hast…

Nachdem er mit iTunes als Plattform begonnen hat, ist er nun mit einem Partnerkanal bei YouTube vertreten, wo er an Werbeeinnahmen beteiligt wird.

Mittlerweile spricht er vor Managern in Vorstandsebenen
Er hat zur Vermarktung seiner Tätigkeiten die Phipz Media UG gegründet, eine Ein-Mann Firma

Das beste Kommentar war dann dieser Versprecher zum Studioumbau: „Gott sei dank ist mein Opa ja Großvater, äh Elektromeister“…

Gleich geht’s weiter… (Passend dazu: ‚Leben durch Podcasting‘ von Tim Pritlove)
Dieser Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und veröffentlicht.

Bis bald Freunde

 

Live Podcasting: Zwischen Podcast und Webradio #niche11 LIVEBlog

LIVE Bloggin‘
Auf der Podcast Konferenz im Medienkloster des ifp
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Moderator: Ingo Ebel

Unterschied: Webradio, Podcast, Live-Podcast
Technische Vorraussetzung (z.B. Streamingserver)
Interaktion mit den Hörern

Live-on-Tape
Tim Pritlove produziert seine Sendungen live. Also sein Workflow ist wie bei einer Liveaufnahme, so spart man sich im besten Fall (viel) Arbeit.

Meist ca. 20% Livehörer, aber der größte Teil sind Podcast Hörer, die sich die Sendung downloaden.

Vorteil eines Livepodcast ist die Interaktion mit dem Hörer z.B. über Chat (IRC-Channel) oder Twitter ggf. Call-In über Skype (wird teils beim Radio so gemacht, wobei hier Telefon Hybrid verwendet wird).

Nachteile:
Regelmäßig zu gleichen Zeiten senden
weitere Infrastruktur bzw. Dienst ist nötig
Chat muss geführt werden, das muss man erst mal üben

Gleich geht’s weiter… (Session: Schnitzel Koma 😉 Nach dem Mittagessen ein Einblick hinter die Kulissen von “Mein iPhone und Ich” mit Phipz

Kollege Uwe Baltner schreibt ebenfalls in seinem Blog live mit
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Dieser Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und veröffentlicht.

Bis bald Freunde

 

Konzeption, Vorbereitung und Planung von Video-Produktionen #niche11 LIVEBlog

LIVE Bloggin‘ (Gastbeitrag Daniel Leicher)
Auf der Podcast Konferenz im Medienkloster des ifp
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Moderation: Lukas Maderner und Lars Lindemann

Greenscreen vs. Kinderzimmer – das richtige Studioequipment
MOV, AVI oder MP4 – eine Frage des Formats
Der goldene Schnitt: Postproduction für Profis

Sie reden erst mal viel von der Flip. (Aber Flip ist doch tot?! Und sie haben keine Ahnung von Kodak;)

Sie erzählen viele Details von Kameras und deren Auflösungen

Live Zeug ist super mit einer HDTV Kamera

Am Anfang voll am Thema vorbei (Und viele viele viele Bsp. von Phipz…)

Greenscreen statt Bluescreen wegen der Kleidung

Von Daniel mehr lesen auf seinem Blog

Gleich geht’s weiter… (Session: Live Podcasting: Zwischen Podcast und Webradio)

Kollege Uwe Baltner schreibt ebenfalls in seinem Blog live mit
SMO14
Dieser Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und veröffentlicht.

Bis bald Freunde

 

Podcasting und Recht #niche11 LIVEBlog

LIVE Bloggin‘
Auf der Podcast Konferenz im Medienkloster des ifp
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Moderation: Dr. Daniel Kaboth

Bei der Erstellung eines Audio- oder Videopodcasts können eine Vielzahl von Inhalten/Elementen verwendet werden, die rechtlich geschützt sind. Woran muss man denken?
(vor allem an urheberrechtlich geschützte Texte, Filme, Bilder, Musik, Persönlichkeitsrechte, Markenrechte, etc.)
Wenn diese Elemente nicht selbst geschaffen werden oder von einem selbst, sondern von Dritten stammen, wann darf man sie dann frei verwenden? (z.B. über Zitatrecht, freie Bearbeitung, etc.)
Und wenn man sie nicht einfach so verwenden darf, welche Nutzungsrechte muss man dann an diesen Elementen für die Nutzung eines Audio- oder Videopodcasts erwerben und wo erhält man sie?
(Lizenzierung von Texten, Filmen, Bildern, Musik – Stichworte GEMA/Music Libraries –, etc.)

Video auf jeden Fall wenn wer hinter der Kamera agiert und Fotos die nur ein klein wenig bearbeitet oder mit besonderen Einstellungen sind geschützt.
Eigentlich eh immer, bis auf wenige Ausnahmen.

Gesprochenes Wort ist immer geschützt.

Podcasts die von mehreren gemacht werden, gehören allen. Also müssen/können auch alle darüber entscheiden.
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Nur weil mir die Plattenfirma erlaubt, einen Song anzuspielen oder in meinem Podcast zu senden, kann immer noch die GEMA kommen und Geld verlangen. Sind zwei verschieden paar Schuhe.

Tagesaktuelles kann ich senden und anbieten. Achtung: Man müsste den Online verführbaren Podcast nach erlischen des tagesaktuellen Status runter nehmen.

Beim senden von MashUp’s hat man ziemlich freies Feld (Achtung! Rechtlich aber nicht so, der Rechteinhaber könnte das Strafrechtlich verfolgen, wird aber nicht gemacht, soweit das Daniel bis jetzt weiß).

GEMA unterscheidet nicht zwischen kommerziellen und Non-Profit Produktionen.

Mehr von Daniel SKW Schwarz Rechtsanwälte

Gleich geht’s weiter… (Session: Live Podcasting: Zwischen Podcast und Webradio)

Kollege Uwe Baltner schreibt ebenfalls in seinem Blog live mit
SMO14

Bis bald Freunde

 


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