Posts Tagged 'Facebook'

Dropbox Dropquest II: The Future is Now

Speicherplatz Online, also meine Daten in der Cloud speichern. So hab ich sie jederzeit auf all meinen Devices verfügbar. Dafür nutz ich am liebsten Dropbox.


Jetzt grad am Samstag Abend beginnt die 2. Challenge um kostenlosen Speicher bis zu 100GB zu ergattern, sogar ein Leben lang! Oder ein „Dropbox employee hoodie“ gefällig? Ist ja auch bei Facebook’s Mark Zuckerberg neue Meetingmode, ein Erfolgsbringer… na zumindest Cult
Aber zurück zum virtuellen Speicher, ein Leben lang!
Aber langsam mit den jungen Pferden und Freibierlätschen, wie man beides so schön bei uns hier in Bayern sagt.

Wie Die Dropbox Macher auf Ihrem Blog schreiben:

It’s back.

It’s harder.

It’s epic-er.

Dropquest II: The Future is Now

 

Aber wer Zeit mitbringt, Ausdauer und auf den Spass der Jungs steht, los geht! Auf in die Zukunft (Tolle Story haben die sich da ausgedacht, sehr unterhaltsam.) Auch wer nicht so gut im Rätseln, kann es per den Tipps, die viele bei Caschy auf seinem Blog geben (VORSICHT: Viel schmarrn dabei!), lösen.

Aber lustiger ist es wenn man es selber zumindest mal ausprobiert, dann lernt das eine oder andere Hirn noch was.

 

Hier schon mal die erste Frage, bzw. erster Step

 

UPDATES pflege ich dann hier immer ein (soweit ich komme;)

Update 1:

Wer dabei Musik hören will, echt ganz cooler Sound, man könnte Rätselsound sagen, muss man aber nicht. Hier auf Soundcloud 😉

Update 2: Wer nicht selber auf die Lösungen kommt, kommentiert hier unten und bekommt von mir eine Mail, mit 2 Walktrough Google Docs in englisch, die euch helfen. Aber psst!

 

Endgame Update: So, schon fertig

Hat ja gar nicht weh getan, bis auf die 5 Stunden auf Blogs, in Kommentaren, Google und Docs online lesen. Dafür hab ich jetzt 1 GB mehr, 8,8 GB gesamt in meiner Dropbox. Der erste Platz hat sogar 4 Stunden und 41 Minuten gebraucht.

Hier 2 Links, die mir geholfen haben. Mittlerweile sogar schön formatiert und ohne viel selber suchen, also total langweilig 😦 https://docs.google.com/document/d/1iwQvnlhEKNN5hPX4SVMEuy10x-f4GazNSTbBBEinV7s/preview?pli=1 & https://docs.google.com/document/d/1mDtID0E30evDN1UcDFaNj2THqCkMlnK6h8okezAuXAM/preview?pli=1&sle=true

Nach dem Ende der Aktion, gibt’s dann das geniale Finalbild, das sich die Jungs für die Lösung bis zum ‚Endgam‘ ausgedacht! Ich sag nur Zeitreise.

 

Dropbox holen und Bonus Speicherplatz für uns beide abstauben!

Bis bald Freunde

Freunde im Internet

Update: Hui da war ich aber sauer

Ihr Flitzpipen. Was habt Ihr eigentlich verbrochen, Ihr Medienheinis und Marketinggschwerl?! Welches Problem habt ihr mit mir und dem Web?

Ich tu das grad nicht gern, aber irgendwer muss es mal tun.
Nicht dass ich’s nicht anders probiere… Sonst bin ich eigentlich ganz nett. (Zustimmung in den Kommentaren)

 

Viele Menschen haben in diesem Internetz anscheinend keinen Anstand. Aber selber aufregen! Wie soll sich das ändern, wenn ihr andere unpersönlich abtut? So kann keine geeignete Social Media Kultur entstehen.

So läuft das nicht, das tut man nicht. Dann bleibt lieber „draussen“ und klappt Euren Laptop bitte sofort für immer zu.

 

Ich muss mich grad aufregen. Hat mich doch grad ein Herr auf Facebook zu seinen Freunden hinzugefügt.
Mir ist dieser Typ sogar bekannt. Was für mich kein muss ist. Aber darauf komm ich noch zu sprechen.

Zuvor aber noch eine kurze Einführung, wie ich neue Freundesanfragen auf Facebook Handhabe.
Da ich selten selbst so gut wie nie wen hinzufüge (alle paar Monate mal einen wenn überhaupt), lass ich immer 10 bis 20 Leute alle paar Wochen zusammen kommen. Oft sind das Menschen die mich irgendwoher kennen oder Live bewundern durften. Höhöhö 😉 Manchmal auch bis jetzt ganz fremde oder FreundesFreunde.

Ich sehe mir dann irgendwann kurz an wer das ist, bestätige und schreibe ihm dann eine Mail.
In dieser Mail sage ich kurz Hallo und bitte ihn auf meine Fanpages und Online Seiten zu sehen.
Ich betreue die Fanpages ja dafür dass Leute sie Liken und die Infos lesen um
Unterhalten zu sein. Jeder hat was zu sagen. Ob es für den ein oder anderen interessant, muss man sehen. kann man, wenn man sich mein Profil vorher schon anschaut.

Und weil ich in meine Videos auch viel Leidenschaft und Arbeit stecke, sende ich auch meinen YouTube Kanal Link Tom von der Isar’s Videoblog (www.youtube.com/isartom) mit.
Erwähne ich ja so auch im RL (=Real Life. Das hab ich ja auch, ja. Man bin ich cool. *Schulterzuck und lieb schau*;)

 

Also im grossen und ganzen erzähle ich nach dem virtuellen Händeschütteln eben im großen und ganzen einfach kurz was zu mir.
Wann hat man schon so schnell nochmal die Möglichkeit sich so persönlich bei dem einen vorzustellen, einen ersten guten Eindruck zu machen..?! Man kann und will ja später nicht jedem das auf die Nase binden.

 

Derjenige vorhin erwähnte hatte mich also geaddet (wie man so schön auf Gesichtsdeutsch sagt), ich schreibe paar Minuten später gleich zurück (war gerade Mitternachts auf dem Rückweg von der Niederlassung, in der wir ja so „unkommunikativen“ Twitterer uns einmal zum Stammtisch treffen), und bekomme folgende Antwort auf meine Message:
20111028-193447.jpg
Man beachte meine Antwort, in gross und Kleinbuchstaben. Nur mal so. Ach ja.

 

Mhm. Und dann war nichts. Leere.
Ich schaue in meine Freundesanfrage Liste und sehe, dass diese Flitzpipe die Anfrage wieder zurück gezogen hat.
Pft. Krasser Scheiss Alter!
Wer hat Dir denn in die Suppe gespuckt, und mit was?!

Im ernst jetzt mal, was soll denn das? Gerade so ein Herr aus einer grossen PR Agentur sollte besser mit sowas umzugehen wissen.
Noch dazu wenn dieser Herr der Leiter dieser mit Social Media und der Kommunikation in diesem Feld Geld verdienenden Butsche ist.
Über Social Media Relations erzählen und schreiben.
Einen Preis für Onlinekommunikation einheimsen.
Social Media Kultur? Fehlanzeige.

 

Ich hab mich echt gefreut dass dieser mich geaddet hat. Warum auch nicht. Ich nehm auch andere an. Jemanden den ich nicht kenne.
Ich habe schon so tolle Gespräche mit unbekannten Phillipinierinnen (schreibt man das so?;) gehabt und gute Vorschläge von fast Fremden die mir bei Fragen zu dem einen oder anderen helfen konnten.
Muss man nicht, ich find das aber sowas von geil an dem ganzen „neuen“ Web. Mehrwert.

Aber loszumeckern und dann nicht die Eier zu haben, sich zu erklären oder bei der Freundesanfrage zu bleiben, das treibt mich auf die Palme.
Dann bleibt mir gleich gestohlen. Echt Ey. Depp.

 

Dass es auch anders geht, zeigte mir eine junge Dame, kurz zuvor.
Eine der wenigen, die auf meine Mail auch Antworten und sich sogar bedankt hat.
Aber nicht nur das, sie hat sogar mein letztes Videos angesehen, das 6 Minuten lang geht, obwohl sie Gehörlos ist. Und sich darüber aber trotzdem dass sie nicht alles mitbekommt, freut und sich bedankt.
Hm, schon komisch dass ihr „normalen“ Menschen wohl hinter so einem neutralen Gedanken von mir, was böses vermutet.

Seid bitte lieb, auch wenn euch sowas wie mir passiert und aufstößt, es lohnt sich wenn nur eine solche Person es dir dann dankt.
Irgendwann, ja dann wird „dieses Web“ auch euer Freund.

Das Internet ist für mich kein abstraktes Konstrukt oder ein böses Monster oder gar eine eigene Welt.
Es ist ein Tool, ein Werkzeug, eine ganz neutrale Plattform.
Wir Menschen machen es zu dem, was wir sehen. Vergesst das nicht.

 

Bis bald Freunde
ENDE

 

P.s: Schade, eine Antwort von dir lieber „Facebook User“ wäre nett gewesen, warum Du mich addest und weil ich Dir schreib dann die Freundesanfrage zurück ziehst.
Naja, auf seinem Xing Profil, bietet er nur Dinge an, sucht nichts (wie alle anderen, macht man so unter Biete/Suche normalerweise). Wer nicht mehr sucht, der wird auch nichts mehr finden.

Hab Ich mich wohl getäuscht, dass Ihr hier kommunizieren wollt.
Dann verpisst geht doch einfach heim, und kümmert Euch um Eure Lieben, ich tus eh so, und wegen hier noch mehr.

Sorry für die harschen Worte. Ihr Flitzpipen.
Social Media Kompetenzen habt ihr reichlich, aber über das „sozial“ das da drin steckt, habt ihr wohl nicht mehr wirklich nachgedacht.

 

Wenn ihr mehr von mir hören wollt, (Achtung Eigenwerbung) folgt mir auf Twitter @isartom, schaut auf meine Facebook Page und abonniert meinen YouTube Channel
Danke vielmals

 

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Lest ihr Euch auch selbst?!

Kleine Antwort auf den sehr guten Artikel „Die Utopie ist da“ in der Zeit von Nina Pauer
http://www.zeit.de/2011/40/Facebook-Timeline
Genauer gesagt, auf die Kommentare. Endlich mal ein Artikel, der nur beleuchten will, nicht verteufelt. Aber Leser machen den Rest…

Wenn so „kleine unwichtige“ Dinge nicht interessieren, dann schreibt sie nicht, blendet es aus oder lasst die Freundschaft sein.
Das Geheimnis ist hier wie dort, solange eins, wie man selber es behütet.
20111001-150149.jpg

Aber warum soll ich das Netzwerk (nur ein Tool) nicht nutzen?
Ich habe nur Vorteile daraus. Ihr würdet ja auch nie auf Telefon oder Brief verzichten, nur weil Drohbriefe ankommen KÖNNTEN.

Dieses was alles passieren kann und einzelne Fehltritte (man merke Fehltritt: Mensch macht das..!), nervt.
Wie im echten Leben, es kann viel passieren, aber da gibt es so viel warum wir weiter leben wollen, darum wird auch Facebook, Twitter oder was auch immer für ein soziales Netzwerk weiter und groß leben, weil es nur die Verlängerung unserer selbst ist.

Social Media, Web2.0, Soziale Netzwerke? Bald einfach Internet, ein Medium wie Telefon, Zeitung, Radio oder die Bar an der Ecke. Dort wo man sich trifft und neues erfahrt, das Leben teilt und man Gemeinsamkeiten erlebt.

20111001-150228.jpg

Und noch zum Punkt, dass Facebook mit unseren Daten nur Geld machen will: Werbung werden wir immer bekommen. Dann doch lieber Dinge, die mich interessieren, als den ganzen SPAM!

Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen den „Welten“. Ich bin wer ich bin. Hier wie dort. Danke Cern für die Möglichkeit mich darzustellen.

Bis bald Freunde

Dieser Beitrag wurde auf einem iPhone verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

augsburger mediengespräche 2011 u.a. mit @Praetorius & @Phipz

Dabei sein ist alles!? – Chancen und Risiken des Social Web

Von den 9. Augsburgern Mediengesprächen am 15. September 2011 im Rathaus von Augsburg
Livebloggin‘ Tom von der Isar @isartom
20110915-084133.jpg

Zur Vorankündigung

Podiumsdiskussion mit
Thomas R. Köhler, IT/TK-Experte, Buchautor „Die Internetfalle“, „Social Media Management“, Geschäftsführer der CE21 – Gesellschaft für Kommunikationsberatung mbH, München/Bonn
Thomas Kreuzer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, München
Prof. Dr. Armin Nassehi, Erziehungswissenschaftler, Philosoph und Soziologe, Lehrstuhlinhaber Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München
Michael Praetorius, Blogger und Medienberater, Geschäftsführer NOEO GmbH, München
Andreas Rettig, Geschäftsführer FC Augsburg
Philipp Riederle, Geschäftsführer Phipz Media UG, Podcaster „Mein iPhone/iPad und ich“, Burgau

Gleich zu Beginn bin ich erst mal vom Lokalteil Reporter der Augsburger Allgemeinen interviewt worden. Mal sehen ob der Artikel (und Foto) auch online erscheint.

20110916-124927.jpg
Prof. Ring

Nach einer längeren Ansprache (seine Letzte, Ende des Monats beendet er sein Amt) von Prof. Ring, kam die Band Voxenstopp aus München.
Sie trällerten leicht beschwingt und in Himmelblau gekleidet ihren Song „Gefällt mir“.
Nach dieser Accapella Einlage kam die Moderatorin des Abends, Sandra Thier, bekannt aus den RTL II News.
Sie leitete das Thema dann mit persönlich praktischen Erfahrungen zur Veränderung des privaten Leben ein. Auch auf Ihrem Sender laufen private Videos von Amateuren die dann in den Nachrichten verwendet werden. Facebook ist nun mal nicht nur in unseren Gesprächen in privater Runde allgegenwärtig, es liefert auch Inhalte. Da wo Korrespondenten nicht sind.

20110916-125257.jpg
Phipz

Die erste Frage in die Runde: Kann man sich den Sozialen Netzwerken noch entziehen?
Wer da nicht drin ist, legt sich einen Stein in den Weg, was seine weitere Laufbahn nicht positiv beeinflusst. Da sind sich Thomas R. Köhler und Philipp Riederle einig. Das kommt einer gesellschaftlichen Ausgrenzung gleich.
Das ist ein sozialer Klebstoff, sagt Michael Praetorius. Facebook sei nun mal einfach zu bedienen, bei all dem gleichen Usability und Design. Auch Menschen die sich selbst nicht mit einem PC auskennen, können bei Facebook mitmachen.
20110916-125326.jpg
Praetorius

Wie das leistbar ist, dass man mit all seinen 25.000 Fans in Dialog treten soll, versteht Andres Rettig nicht. Er nützt selbst kein Internet, kein Social Media, nicht mal eMail.
Praetorius dazu: Es heisst Facebook, nicht Brandbook. Sie brauchen ein Gesicht, das nach aussen kommuniziert. Auch das Radio wählt sich die schönste Stimme, den gesprächigsten Anrufer aus, um diesen OnAir zu schalten. Genau das kann man auch im Social Web machen.

Richtig eingesetzt, werden dann nämlich die aktivsten und stärksten von der Marke überzeugten aus den Fans den Job des Community Management mit übernehmen.
Wichtig ist inwieweit man sich öffnen kann und will. Unternehmen müssen verstehen, dass sie sich öffnen müssen. Dann muss vorher entschieden werden, welches Gesicht, also Mitarbeiter das leisten können. Sich das draussen bleiben, kann sich heut kein Unternehmen mehr leisten.

Leider kam dann wieder viel Diskussion um Daten und ferne Verschwörungstheorien. Daten werden aggregiert. Ja das ist richtig. Aber soziale Wirtschaft und Märkte können nur mit Daten berechnet werden.
Lieber bekomme ich Werbung die mich interessiert, als viel SPAM. Facebook hat mich noch nie angerufen, der Spiegel Verlag für ein Abo oder ein anderes Unternehmen das meine Abodaten nachweislich von dem vorherig genannten bekam schon.

Es ist eine ganz grosse Herrausforderung für Unternehmen, Institutionen und Anwender, herauszufinden wie man sich mit dem Nutzer/Betreiber Zwiespalt in dieser modernen Onlinewelt umgeht, so Praetorius.
Dabei sein ist alles?! Jeder ist Sender und Empfänger. Es geht um die relevanz eines Netzwerks, nicht um die technischen Möglichkeiten.
Wir dürfen in Deutschland nicht immer (zuerst) Angst haben. So könnten wichtige wirtschaftliche Fortschritte draussen bleiben.

Aber nicht nur immer was aus USA kommt ist gut, auch wir haben hier gute Startups. Die Reichweite ist natürlich in englisch erst mal größer.
Wir brauchen eine andere Innovationskultur in unserem Land.
Michael Praetorius findet, das Land der Erfinder soll weiter bestehen.

Auch Philipp weiss: Im Netz gibt es eine eigene Legislatur, die Relevanz.
Es wird ein Wandel in Unternehmen einstellen müssen, Social Media wird vom Vorbehalt zum Plus für die Einstellung.

20110916-125410.jpg
Wie ich immer sag, und da bin ich mit Phipz ganz einer Meinung, die Medienrevolution ist gar keine. Es ist eine gesellschaftliche Veränderung.
Wir brauchen Weiterbildung in Medienkompetenz. In Schulen, in Firmen und auch in Medien.
Es ist einfach eine Digitalisierung von Alltäglichkeiten. Nicht jeder Stammtischspruch ist lebenswichtig. Nutzen wir die stärken dieser Netzwerke für uns.

Ein sehr interessanter Abend. Nicht viel neues für Experten, aber doch Ansätze und Kontroverse Meinungen, die nicht viel Führung durch die Moderatorin Sandra Thier brauchte. Was beiden, Ihr und Veranstaltung zu verdanken ist.
20110916-125348.jpg

Bis bald Freunde

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Kursangebot: Der Social Media Elite Club

„Hallo. Hallo Sie DA!
Moment mal, ich habe da einen Blogpost, den müssen Sie jetzt lesen, sonst geht er offline, und dann ist ja klar, ER kostet gaaanz schön (für mich) VIEL Geld…“

Kennt man, oder? Mag man nicht. Gerade ist erst Neun Live offline gegangen, da versuchen sich zwei Herren daran, unser Geld zu bekommen.

Social Media ist aktuell. Es ist Hip und neu und man will dabei sein und ja, ich würde sagen, es will gelernt sein. Aber bitte nicht so.

Ich hab es 3 Wochen lang Hardcore in meinem Zimmer mit runter gezogenen Jalousien mir selbst beigebracht, dass mich mein Mitbewohner damals aus dem Zimmer schleifen musste. Durch tun, weil es so toll aber auch eben so umfangreich ist.
Und ich lern bis heut nicht aus.

Hintergrund dazu auf folgendem Blogpost http://sonjagreye.wordpress.com/2011/06/10/social-media-elite-club-wie-mal-wieder-die-menschheit-fur-dumm-verkauft-wird von Sonja Greye.
Alles zu einer guten Ausbildungs-Auswahl bei Thomas Hutter http://www.thomashutter.com/index.php/2011/06/social-media-ausbildungen-workshops-seminare-und-elite-club

20110611-051443.jpg

Ich würd ja zu gern mal in einen Kurs des elitären Clubs und in meinem Blog berichten. Aber die ‚Super Schnell Checker den letzten beißen die Hunde Galore Social Königs‘-Plätze sind wohl schon ausverkauft?! Was soll den das sein bitte, künstliche Verknappung?!

Angebot steht, gern könnt Ihr Euch einen Skeptiker einladen und überzeugen.
Was ich grad nicht versteh (Elite Club hört sich ja geil an, aber man denkt unweigerlich an Hochstapler oder Blender, wobei ja der Clubausweis sehr geil aussieht, ich will den, wie früher der von meinem TMNT Club die ich gmacht hab;), warum steht nicht einfach ein Lehrangebot online, für das Werbung gemacht wird?
Da wird von Affiliate und ‚Geld verdienen mit Garantie‘ gesprochen?! Auch sonst sehr abgehobene Ausdrucksweise, was keiner im Web2.0 verwendet. Ihr vermischt da auch eMail Marketing mit Social Media im Angebot. (Habe die Mails hier vorliegen. Gibt halt alles nen fahles Gefühl irgendwie: Comments bei Facebook löschen, PFUI!)

Screenshot des Facebook Profilpic20110611-060909.jpg

Sind es nun Verkaufsvideos oder eine Social Media Video Serie? (Hat einer der Jungs dort, Matthias selbst so beides gesagt)

UPDATE:
Hier die besten Posts und Kommentare der Facebook page dieses Angebotes, das ich wohl nie erleben werde.

Zum Post vom Donnerstag 9. Juni 2011

20110611-060859.jpghttp://www.facebook.com/socialmediaeliteclub/posts/193173814063822

Christoph Bauer:
Hat irgendeiner der Club-Gründer oder der Gastlektoren schonmal auf einer anerkannten Social Media Konferenz gesprochen? Hat irgendeiner davon etwas anderes getan als ebooks zu schreiben und Schneeballsysteme zu promoten?

Ich find euch halt ziemlich lustig – wenn ihr ein paar mehr dieser Videos macht, könnte das ne Einnahmequelle werden. Social Media Slapstick.

Tom Siegmund:
Videos nicht mehr online..? Moment, da gabs doch was, ähm YouTube! (Habt ihr auch auf Euren Grafiken, falls der Name nicht geläufig)

Zum Stop der Kommentarfunktion der Page:
Christoph Bauer
Ich wette, der Stefan Oßwald hat was damit zu tun. #kommentarstopp #socialmediaeliteclub #smec
Tom Siegmund
Das ist wie bei der Stromwerbung: Jetzt Zahl ich, jetzt nicht. Jetzt dürft ihr kommentieren, jetzt nicht… 😉

Vielleicht sollten die zwei genialen Macher ja erst mal lernen was sich hinter Social Media denn so verbirgt, wie das wirklich geht und den Social Media Führerschein machen… Räusper, räusper

Social Media geht ehrlich, offen und wenn von einer sonnigen Insel aus, dann weil mich das Ergebnis dorthin bringt, meine Fans!

Weitere Anregungen zum Leben im Netz und der Social Media Kultur in meinem letzten Post Soziales (Netz-)Leben an sich https://weberklaerer.wordpress.com/2011/06/09/soziales-netz-leben-an-sich-am-bsp-facebooks-automatischer-gesichtserkennung

Bis bald Freunde

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPhone verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Soziales (Netz-)Leben an sich (am Bsp. Facebook’s automatischer Gesichtserkennung)

Ein sehr persönlicher Kommentar zum Umgang mit dem sozialen Netzwerk.
Samt Zukunftsvision.

Was für ein geiles Feature diese neue Funktion der Gesichtererkennung doch ist!
Warum sind wir alle sonst auf Facebook, als zum Vernetzen und Teilen Unseres Lebens, man?!

Warum wird sich denn immer so aufgefegt, wenn wer was neues raus bringt? Ich für meinen Teil, will mir sowas erst mal ansehen oder seh erst mal die Vorteile.
Die Funktion taggen gabs doch vorher schon.
Was seid ihr denn so negativ?! So viel kann doch gar nicht schief laufen bei Euch, bitte seid nicht immer gleich so voreingenommen.
(Da bin ich echt so froh, dass es denn Unlike Button nicht gibt, der würde hier in Deutschland wohl den Like Button killen, ihn verpetzen und mit einem letzen Lächeln auf den röchelnden am Boden liegenden Rivalen nie wieder ansehen…)

(Kurze wirklich wohl einzige Einführung zur Neuerung von Facebook zur automatischen Gesichtserkennung und Taggen-Vorschlag von Freunden auf nur neuen Fotos von Sven Dietrich http://www.pop64.de/blog/2011/06/08/das-ist-die-automatische-gesichtserkennung-auf-facebook und ein Bsp. einer Angstmacherei der t3n dazu http://t3n.de/news/gesichtserkennung-facebook-raumt-fehler-beim-roleout-314252
Wie Johnny Haeusler vom Spreeblick so schön dazu sagt: ‚Hier ein paar Sätze der offiziellen Statements von Facebook, dort ein paar Datenschützer-Zitate und dann noch etwas „aus dem Internet“: Fertig scheint der Artikel.‘ http://www.spreeblick.com/2011/06/09/automatische-gesichtserkennung-bei-facebook)

20110609-024620.jpg

Wenn so eine neue Funktion nur Angekündigt wird anstatt sofort frei geschalten, wird es nicht von allen bemerkt geschweige denn genutzt. Was wichtig ist, dass es weiter entwickelt werden kann und verbessert.

Genau so kann man sich am besten vernetzen. Um das geht es ja auch mit so einem Tool auf so einer Plattform wie Facebook.
Wer das nicht mag, soll weg bleiben oder gefälligst sein Hirn einschalten und nicht beim Rechner hochfahren das selbige ausschalten. (sry da muss ich mich aufregen;)

‚OMG! Facebook hat viele gute Funktionen und kann nicht alle Einstellungen auf der ersten Seite haben…‘
Vieles Interessiert doch eigentlich niemanden, würden nicht so viele Seiten da sein, die daraus unbedingt einen Artikel machen wollen und ein Like einheimschen wollen. Was die nicht alles wollen und wir laufen nach, weil wir nicht mal wissen, dass die Funktion eigentlich schon da war, nur ausgebaut wurde, wie die zur H**** nochmal eigentlich funktioniert.
Gefährliches Halbwissen!

Facebook ist was es ist, ein grosses und sogar sehr nützliches Tool. Da kann man verlangen (wie bei vielem anderem auch, das man bedienen will, z.B. Auto) dass man selbst die Kompetenz dazu aufbaut oder sich holt, vor allem wenn man Daten eingibt und damit Arbeiten/Leben will.

Bei Google StreetView war auch so ein Tohuwabohu drum. Und jetzt?
Ist es was es sein soll: Nützlich. Ich kann mir ansehen, wo ich Urlaub mache oder wo ich Abends in einer anderen Stadt weggehen werd oder habe später eine Bestandsaufnahme, der Bausituation und geschichtliche Dokumentation wie meine Zuhause früher ausgesehen hat.

Update 1:
Was ist daran bitte datenschutztechnisch sensibel?! Ich stell meine Daten online, ich lass sie in meinem Kopf…
Facebook kann anbieten was es will. Die sind ein privater Anbieter.
Wer irgendeine Funktion nicht will, soll’s abstellen. Das ist doch cool, dass ich die Option bekomm.
Das ist Medienkompetenz, das sollten alle erst mal lernen und gern immer wieder erwähnen, bevor sie nur drauf los schimpfen und Kritik üben.
Genau wie ich private TV Sender halt auslassen muss, wenn mir das Programm nicht zusagt, ist das auch hier.
Den Bildungsauftrag haben die öffentlichen. Eigentlich.

Update 2:
Aber lernen wir mittlerweile im Netz und viele News erfahren wir hier.
Aber einige Medien ziehen lieber über was her oder nehmen halt die Meldung vom Nebenmann, muss ja ne Nachricht her.
Wirklich? Ich könnt ach mal ohne schlechte News überleben.
Und warum macht nicht jeden Tag ne Zeitung einen Artikel darüber, wie man sich besser zurecht findet im Netz?
Weil man damit keine Auflage verkauft und wohl den Leser schlauer machen würd, so dass er nicht wieder kommt oder bei mir kauft?!
Nicht so wenn ich meinen Kunden/Leser/Fan vorher gut behandle und ehrlich und offen zu ihm bin und ihm wirklich helfen will..!

Update 3:
Zumindest einer sagt uns wie die rechtliche Seite aussieht (soweit ich bis jetzt die Posts von Kollegen durch hab) RA Stadler fragt sich in seinem Internet-Law Blog
http://www.internet-law.de/2011/06/ist-die-gesichtserkennung-von-facebook-datenschutzwidrig.html?

Zurück zu meinem Anfang (Ursprung;):
Ach genau, Früher war alles besser:
Damals wie ihr noch zuhause in Elterns Dorf wohntet, wo am anderen Ende die Leute morgen wussten, welchen neuen Füller (so ein altes Schreibgerät für Offline;) ihr gestern gekauft habt und jetzt benutzt…

Wir werden einsehen, dass wir aus der anonymen Großstadt wieder zurück ins gemeinschaftliche Leben dürfen.
Wie es heute noch im Dorf üblich ist, dass jeder alles über jeden weiß, so haben wir ohne Begrenzung von Zeit oder Entfernung die Chance, Teil zu haben, am Leben unserer Lieben oder neue Leute kennen zu lernen.
Hier wie dort, kann ich letztlich immer doch den Vorhang zuziehen, wenn es mir zu bunt oder viel wird. Aber das Feuer in meinem Haus, bekommt zum Glück mein Nachbar mit.

Das digitale Lagerfeuer. Lasst uns zusammen kommen, entfacht das Feuer eurer Gemeinschaft neu. Lernen wir offen zu sein. Uns selbst so zu nehmen wie wir sind, mit all den kleinen Fehlern und vielen guten Seiten.
Genau so will ich auf Euch und diese Firmen zugehen, die mir mein Leben schöner und leichter machen.

Puh, jetzt geht’s wieder..;)
Bis bald Freunde

 

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPhone verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

(P.s: Apple gibt mir mein iPhone, das mich vernetzt, mobil und produktiv macht. Facebook die Möglichkeit zu Teilen und geliked zu werden. Twitter das gute Wissen, da gibt es viele Leute, die so ticken wie ich oder mir helfen und mir wirklich zuhören. Meine Apps helfen mir im täglichen Leben.
Und bei all dem, bin ich mit diesen Tools und Gadgets aktiver und kreativer denn je und lerne so viel mehr jeden Tag, als ohne Euch! Ich mag Euch, Tom Siegmund like das Leben so.)


Fehler: Twitter hat nicht geantwortet. Bitte warte einige Minuten und aktualisiere dann diese Seite.

re:publica 12