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iPhone 4S, Menschen und das Negativ Gen

Können wir nicht anders? Muss der Mensch einfach irgendwann motzen? Wollen wir einfach nicht glauben, dass eine Firma immer wieder was gutes raus bringt und schauen dann beim 10. mal wie man es negativ sehen kann?!
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Gestern wurde das iPhone 4S vorgestellt.
Gestern wurde nix gescheites vorgestellt, wenn es nach der Masse grad geht.
Ähm what?! Are you SIRIous?!! Seid ihr klar was ihr da tut??!

Allein Neue Kamera 8MP mit 5. Linse, Dual-Core A5 Chip und das automatische syncen zwischen den Devices machen es für mich sehr interessant, nehm ich doch mit dem iPhone meine Videos auf (Podcast isartom auf YouTube www.youtube.com/isartom) und schneide auch gleich damit.

Also beim iPhone 3GS hat doch auch keiner gewettert! Kann der Mensch nicht anders, als beim x.ten mal das negative zu sehen?
Nur weil es kein neues Design gibt?? Ist das vom iPhone 4 so schlecht???

Sehen wir kurz bei Sascha Pallenberg nach www.netbooknews.de/50961/video-offizielle-vorstellung-apple-iphone-4s, was alles neu ist, in dem besten Smartphone aller Zeiten. (Ok, persönliche Meinung;)
Hier die offizielle Apple Website zum iPhone 4S www.apple.com/de/iphone und hier http://events.apple.com.edgesuite.net/11piuhbvdlbkvoih10/event/index.html die Keynote von gestern.

Also, warum sendet Radio Bayern 3 dann eben in den Nachrichten, dass es eine Enttäuschung für Apple Fans war, aber sendet eine (1) ganze Minute über die Neuerungen, als Hauptnachricht, an 3. Stelle, mehr Zeit als jede Meldung davor..?!
Einfach mal nachplappern aber auf den Hype ja aufspringen, dass man trotzdem hipp erscheint. Dass Ihr da vielen sagt, was die dann am Stammtisch weiter tragen, ist Euch schon klar, oder?

Ach ja, ich sag das doch hier nicht, weil ich ausgesprochener Apple Fanboy bin.
Mich regt auf, dass Redakteure beim BR es nicht schaffen, die Präsentation selbst zu bewerten, statt nur einem Tenor aufzuspringen, den nörglige Deutsche gleich ausrufen (gefühlt so, siehe Twitter und Facebook gestern Abend).

Zumindest Blogger schaffen es anders, neutraler und das Thema mehr bedienender zu berichten.
Das sind echt coole Neuerungen, ja mehr als man zunächst sehen will, wie auch Kollege Thomas Knüwer www.indiskretionehrensache.de/2011/10/apple-iphone4s-siri hier ausführt.
Nur weil ihr (der Markt, die Journalisten, die Fanboys) ein iPhone 5 erwartet habt, ist es jetzt nicht gut?
Hätte Apple sich darum je gekümmert, hätten wir nie einen bunten iMac bekommen, ja wir hätten gestern keine Keynote sehen wollen. Es gäbe kein iPhone, kein iPad, nein wohl auch keinen iPod.

Wollen wir das? Nein. Denn das hat den Markt verändert. Trends gesetzt. Neue Produkte geschaffen und unser Leben verändert.
Ich liebte meinen Walkman, aber das heißt nicht, dass ich jedes Jahr einen dünneren brauchte.
Auch muss die Keynote nicht jedes mal alles sprengen, was ich kenn. Wie sollten sie das schaffen, wenn es jedes mal gut. Das kann keiner.
Erwartungen, die enttäuscht wurden. Darum meckert ihr. Nicht weil es nicht gut. Das Produkt tritt in den Hintergrund, weil wir die große Nachricht wollen.

Sie ist da. Siri, iCloud (ja immer noch) und iTunes Match blasen mich immer noch weg.
Vielleicht ist Euch die Tragweite noch nicht ganz klar, aber lassen wir uns doch überraschen.
Eventuell wäre es mal besser zu sehen, was gut bei Dingen. Nicht das schlechte Suchen, wenn es nicht nötig.
Schlechte Nachrichten gibt es genug.
Ob die Arbeitsbedingungen in Fabriken von Apple im Ausland oder den Welthunger. Wie können wir das ändern?!

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Denn in einem Jahr kommt Euer heiß erwartetes iPhone 5.

Ach warte, darauf warte ich ja nur so gespannt. Und ich muss die Lanze aber brechen? Verkehrte Welt.

Da frag ich doch am besten den schlauen und genialen Assistenten im neuen iPhone und der neuen iOS 5 Software,
SIRI mein Schatz, „Warum bringt die Menschen ein gleiches Design und der falsche Name iPhone 4S statt iPhone 5 so gegen dich auf..??!!“

Bis bald Freunde
Euer Tom von der Isar @isartom

P.s: Aus sicherer Quelle weiss ich, Chuck Norris besitzt ein iPhone 5

Lest ihr Euch auch selbst?!

Kleine Antwort auf den sehr guten Artikel „Die Utopie ist da“ in der Zeit von Nina Pauer
http://www.zeit.de/2011/40/Facebook-Timeline
Genauer gesagt, auf die Kommentare. Endlich mal ein Artikel, der nur beleuchten will, nicht verteufelt. Aber Leser machen den Rest…

Wenn so „kleine unwichtige“ Dinge nicht interessieren, dann schreibt sie nicht, blendet es aus oder lasst die Freundschaft sein.
Das Geheimnis ist hier wie dort, solange eins, wie man selber es behütet.
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Aber warum soll ich das Netzwerk (nur ein Tool) nicht nutzen?
Ich habe nur Vorteile daraus. Ihr würdet ja auch nie auf Telefon oder Brief verzichten, nur weil Drohbriefe ankommen KÖNNTEN.

Dieses was alles passieren kann und einzelne Fehltritte (man merke Fehltritt: Mensch macht das..!), nervt.
Wie im echten Leben, es kann viel passieren, aber da gibt es so viel warum wir weiter leben wollen, darum wird auch Facebook, Twitter oder was auch immer für ein soziales Netzwerk weiter und groß leben, weil es nur die Verlängerung unserer selbst ist.

Social Media, Web2.0, Soziale Netzwerke? Bald einfach Internet, ein Medium wie Telefon, Zeitung, Radio oder die Bar an der Ecke. Dort wo man sich trifft und neues erfahrt, das Leben teilt und man Gemeinsamkeiten erlebt.

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Und noch zum Punkt, dass Facebook mit unseren Daten nur Geld machen will: Werbung werden wir immer bekommen. Dann doch lieber Dinge, die mich interessieren, als den ganzen SPAM!

Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen den „Welten“. Ich bin wer ich bin. Hier wie dort. Danke Cern für die Möglichkeit mich darzustellen.

Bis bald Freunde

Dieser Beitrag wurde auf einem iPhone verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

augsburger mediengespräche 2011 u.a. mit @Praetorius & @Phipz

Dabei sein ist alles!? – Chancen und Risiken des Social Web

Von den 9. Augsburgern Mediengesprächen am 15. September 2011 im Rathaus von Augsburg
Livebloggin‘ Tom von der Isar @isartom
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Zur Vorankündigung

Podiumsdiskussion mit
Thomas R. Köhler, IT/TK-Experte, Buchautor „Die Internetfalle“, „Social Media Management“, Geschäftsführer der CE21 – Gesellschaft für Kommunikationsberatung mbH, München/Bonn
Thomas Kreuzer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, München
Prof. Dr. Armin Nassehi, Erziehungswissenschaftler, Philosoph und Soziologe, Lehrstuhlinhaber Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München
Michael Praetorius, Blogger und Medienberater, Geschäftsführer NOEO GmbH, München
Andreas Rettig, Geschäftsführer FC Augsburg
Philipp Riederle, Geschäftsführer Phipz Media UG, Podcaster „Mein iPhone/iPad und ich“, Burgau

Gleich zu Beginn bin ich erst mal vom Lokalteil Reporter der Augsburger Allgemeinen interviewt worden. Mal sehen ob der Artikel (und Foto) auch online erscheint.

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Prof. Ring

Nach einer längeren Ansprache (seine Letzte, Ende des Monats beendet er sein Amt) von Prof. Ring, kam die Band Voxenstopp aus München.
Sie trällerten leicht beschwingt und in Himmelblau gekleidet ihren Song „Gefällt mir“.
Nach dieser Accapella Einlage kam die Moderatorin des Abends, Sandra Thier, bekannt aus den RTL II News.
Sie leitete das Thema dann mit persönlich praktischen Erfahrungen zur Veränderung des privaten Leben ein. Auch auf Ihrem Sender laufen private Videos von Amateuren die dann in den Nachrichten verwendet werden. Facebook ist nun mal nicht nur in unseren Gesprächen in privater Runde allgegenwärtig, es liefert auch Inhalte. Da wo Korrespondenten nicht sind.

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Phipz

Die erste Frage in die Runde: Kann man sich den Sozialen Netzwerken noch entziehen?
Wer da nicht drin ist, legt sich einen Stein in den Weg, was seine weitere Laufbahn nicht positiv beeinflusst. Da sind sich Thomas R. Köhler und Philipp Riederle einig. Das kommt einer gesellschaftlichen Ausgrenzung gleich.
Das ist ein sozialer Klebstoff, sagt Michael Praetorius. Facebook sei nun mal einfach zu bedienen, bei all dem gleichen Usability und Design. Auch Menschen die sich selbst nicht mit einem PC auskennen, können bei Facebook mitmachen.
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Praetorius

Wie das leistbar ist, dass man mit all seinen 25.000 Fans in Dialog treten soll, versteht Andres Rettig nicht. Er nützt selbst kein Internet, kein Social Media, nicht mal eMail.
Praetorius dazu: Es heisst Facebook, nicht Brandbook. Sie brauchen ein Gesicht, das nach aussen kommuniziert. Auch das Radio wählt sich die schönste Stimme, den gesprächigsten Anrufer aus, um diesen OnAir zu schalten. Genau das kann man auch im Social Web machen.

Richtig eingesetzt, werden dann nämlich die aktivsten und stärksten von der Marke überzeugten aus den Fans den Job des Community Management mit übernehmen.
Wichtig ist inwieweit man sich öffnen kann und will. Unternehmen müssen verstehen, dass sie sich öffnen müssen. Dann muss vorher entschieden werden, welches Gesicht, also Mitarbeiter das leisten können. Sich das draussen bleiben, kann sich heut kein Unternehmen mehr leisten.

Leider kam dann wieder viel Diskussion um Daten und ferne Verschwörungstheorien. Daten werden aggregiert. Ja das ist richtig. Aber soziale Wirtschaft und Märkte können nur mit Daten berechnet werden.
Lieber bekomme ich Werbung die mich interessiert, als viel SPAM. Facebook hat mich noch nie angerufen, der Spiegel Verlag für ein Abo oder ein anderes Unternehmen das meine Abodaten nachweislich von dem vorherig genannten bekam schon.

Es ist eine ganz grosse Herrausforderung für Unternehmen, Institutionen und Anwender, herauszufinden wie man sich mit dem Nutzer/Betreiber Zwiespalt in dieser modernen Onlinewelt umgeht, so Praetorius.
Dabei sein ist alles?! Jeder ist Sender und Empfänger. Es geht um die relevanz eines Netzwerks, nicht um die technischen Möglichkeiten.
Wir dürfen in Deutschland nicht immer (zuerst) Angst haben. So könnten wichtige wirtschaftliche Fortschritte draussen bleiben.

Aber nicht nur immer was aus USA kommt ist gut, auch wir haben hier gute Startups. Die Reichweite ist natürlich in englisch erst mal größer.
Wir brauchen eine andere Innovationskultur in unserem Land.
Michael Praetorius findet, das Land der Erfinder soll weiter bestehen.

Auch Philipp weiss: Im Netz gibt es eine eigene Legislatur, die Relevanz.
Es wird ein Wandel in Unternehmen einstellen müssen, Social Media wird vom Vorbehalt zum Plus für die Einstellung.

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Wie ich immer sag, und da bin ich mit Phipz ganz einer Meinung, die Medienrevolution ist gar keine. Es ist eine gesellschaftliche Veränderung.
Wir brauchen Weiterbildung in Medienkompetenz. In Schulen, in Firmen und auch in Medien.
Es ist einfach eine Digitalisierung von Alltäglichkeiten. Nicht jeder Stammtischspruch ist lebenswichtig. Nutzen wir die stärken dieser Netzwerke für uns.

Ein sehr interessanter Abend. Nicht viel neues für Experten, aber doch Ansätze und Kontroverse Meinungen, die nicht viel Führung durch die Moderatorin Sandra Thier brauchte. Was beiden, Ihr und Veranstaltung zu verdanken ist.
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Bis bald Freunde

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

W.I.N Women In Network und eine Prinzessin (= Win Win)

@isartom beim Clubtreffen des W.I.N Women In Network am Donnerstag, 4. August 2011 im Hotel Bayerischer Hof
Incl. Buchpräsentation: „Der feine Unterschied – Erfolg durch sicheres Benehmen in jeder Lebenslage“ ( Veranstaltungshinweis )
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Ob Druckerin, Anwältin, Heilpraktikerin oder Sängerin, hier treffen sich unternehmungslustige und aufgeschlossene Frauen, die ihren „Mann“ stehen. Ziel dieses Netzwerkes ist es, selbständige Frauen mit Marketing und Vertriebs-Know-How zu unterstützen, und ihren Erfolg in privater und geschäftlicher Ebene zu fördern.

Es wird vorrangig im Kreis München expandiert, aber auch in allen deutschen Großstädten und ebenso in der Schweiz ist das Netzwerk bereits vertreten.

Einmal im Monat gibt es ein Business Treffen, bei welchem Vorträge, Workshops oder wie heute eine Buchpräsentation stattfinden.

Sandra Staub (Link: Twitter) (www.sandra-staub.de), selbsternannte Social Media Tante, begrüßte mich sofort offen und machte gleich ein Foto für die Facebookseite von mir. Und sie “warnte” mich, dass ich heute der einzige Mann sei, was mich allerdings gar nicht störte…

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Zur Lesung:
Small Talk ist ein Vorbote der Kommunikation, sagt Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg.
Es geht um das Knüpfen und Hegen von Kontakten.
Mit persönlichen Geschichten und Beispielen beschreibt sie in ihrem Buch praxisnah, wie man mit Small Talk umgeht.
Auch auf zuerst vielleicht unscheinbare Dinge wie Körperhaltung und Ton der Stimme geht sie dabei ein.

Das ist aber nur ein kleiner Auszug aus Ihrem Buch, dass noch viel mehr interessante Tipps parat hält.
Einen Hinweis wert ist an dieser Stelle ihre Initiative ‚Prinzessin von Sachsen-Altenburg e.V.‚, die Hilfsprojekte für Kinder schnell und direkt initiiert und gemeinnützig ausführt.
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Netzwerk Gründerin Petra Polk fasste abschliessend zusammen (ja mei, Frauen reden halt gern, wie sie selbst bemerkte;):
Sich für den Anderen, für sein Gegenüber zu interessieren ist beim Small Talk wie beim Networking wichtig.
Zuhören ist hier wie da eine der wichtigsten Eigenschaften, für Kontakte knüpfen und auch für das Auftreten.

Mitgründerin Algunda de Reuter stellte auch noch das Projekt W.I.N vor, in einer Art und Weise die selbst für mich als Mann sehr interessant und zum Schmunzeln war.
Wen ich jetzt mit meinem Bericht schon neugierig machen konnte, der darf sich schon mal auf dem Leitfaden zum Netzwerk freuen. ‚Magie und Spielregeln zum Network‘ wurde mit vielen Bildern ungewöhnlich spannend für Gebrauchsanweisungen gestaltet.
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Am Ende gab es noch eine ‚Visitenkarten Tausch-Schlacht‘. (60 Karten für jede anwesende Dame wollen ja erst mal in der Bluse getragen sein…) So kann sich jede Frau dann ganz einfach ihre Gesprächspartnerin für den anschliessenden Networking Talk auswählen.

Auch mit mir haben dann einige der Damen gesprochen, ja sogar nachgelaufen sind sie mir (und das erlebt man als Mann ja heut selten). Eben alles starke Frauen, u.a.
Verena Lauer, Entsingelung
Natalja Onuma, Style Collage
Karin Gräfin von Kageneck, Kageneck Finanzberatung
Cornelia Reichel, Home Staging Cornelia Reichel und
Edeltraud Breitenberger, b-edel(Institut für Bewegung und Ausdruck)
Top Tipp: Bei Buchung eines Workshops oder Einzelcoaching ‚Elegant auf (High) Heels‘, (angeboten von Frau Breitenberger) erhält man sogar noch einen Gutschein für den nächsten „Stöckelschuh“ beim Designerschuhgeschäft G & I in der Residenzstr. 11. Somit ist alles geregelt für den grossen Auftritt!

Wenn ihr jetzt Interesse an den Damen oder deren Tun habt, schaut doch mal auf der Facebook Seite vorbei oder auf www.win-community.de

Bis bald Freunde
Ich biete Vorträge + Workshops zu Podcasting, Mitarbeiter- und Kundenmotivation; Usabilityberatung zu Ihrer Website.

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Employer Branding und Social Web @schmitz beim @smcmuc

Der WebErklaerer beim Social Media Club 2011 am Montag, 18. Juli

2. Vortrag am Abend
Facebook & Co: Freund gesucht, Job gefunden“, auf welche Kontaktmöglichkeiten Jobsuchende Wert legen und welche Rolle das Social Web dabei spielt.
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Denn aktuellen Studien zufolge scheinen die meisten Uni-Absolventen zwar online nach Jobs zu suchen, können sich aber mit Facebook und Co als Jobvermittler nicht so recht anfreunden. Ist das eine Trendwende? Oder war Social Media womöglich nie ein Trend bei der Karriereplanung? Diese Frage werden wir mit Bernd Schmitz diskutieren.

Bernd Schmitz (Twitter), Leiter University & Talent Relations bei Bayer und dort zuständig für alle HR-Marketingmaßnahmen für Naturwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure. Schmitz, der auch zu HR-Themen blogt, ist zudem Multimedia-Dozent an der Rheinischen Fachhochschule Köln.
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Moderation: Klaus Eck, Eck Kommunikation, München
Programm

Nach einer kurzen Einführung zu seiner Person, 3 Kindern und Arbeit bei Bayer, zeigt Bernd nur kurz seine Social Media Plattformen und stiegt dann auch schon in seinen Vortrag ein.

Generation Y (Geb. so ab 1981) beendet gerade ihre Ausbildung.
Da passiert grad ein demographischer Wandel. (Alles sehr schön mit kurzen, witzigen Kommentaren gespikt).
Die Qualität der Bewerber sinkt („etwas pauschal gesagt“) .

Neben Dingen wie Xing arbeitet Bayer auch mit LinkedIn, was in USA nun mal Nummer eins Tool sei.
Für seine Zielgruppe Studenten, arbeitet er am meisten mit Facebook (auch mit seinem privaten Account).

Mit der Facebook Page Bayer Business Consulting, arbeiten sie seit 2009.
3.345 Fans (Stand 04.07.2011)
Als nächstes machte man sich an eine Karriere Page.
Nach einer Umfrage, die ein Student auf der Page ausführte, war Topgrund, warum die User Fans seien, Stellenangebote.

Ein sehr schönes Beispiel für den Erfolg für diese Plattformen und wie eine Firma und der Verantwortliche auch mal anders denken muss/darf und an den Bewerber ran gehen kann, kommt hier in Form eines Screensshots der Unliver Recruiting Facebook Page
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Nachdem Facebook so gut für die Firma funktionierte, ging man sich daran, eine Karriereblog zu starten.
Kollegen die er bei Kongressen traf, hat er mit viel Baggern dazu überredet, mal einen Beitrag zu schrieben.
Auch mit dem YouTube Account machte man schon gute Erfahrung.
Überrascht waren sie dann schon, dass entgegen der allgemeinen Meinung, Videos dürfen nicht langer als 90 Sekunden dauern, weil die Aufmerksamkeit nicht mehr da sei, also der User abschalte, wurden die längeren Employer Videos öfter geklickt.

Schöner Vortrag mit vielen Beispielen aus der Praxis. Mehr kann man erst mal im ersten Schritt nicht bieten.
Dann heisst es eh, Mr. Arbeitgeber, come on!

Bis bald Freunde

@isartom

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Radio für die Generation Facebook: Der Wert von Friends & Followern @praetorius & @fiene #lrft11

Das Radiogsicht auf den Lokalrundfunktagen 2011 am Dienstag, 6. Juli
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Die Radio-Fanpage auf Facebook ist eine mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Tausende von Fans folgen einer Station, doch was ist eine nachhaltige facebook-Strategie. Wie können die Fans für das Programm und das Marketing genutzt werden? Und was passiert mit der eigenen Homepage?

Es diskutieren:
Daniel Fiene, Antenne Düsseldorf
Caroline Grazé, Energy Online International, Hamburg
Thomas Poppe, Funkhaus Aschaffenburg
Michael Praetorius, NOEO GmbH
Moderation: Thomas Wetzel, egoFM, München
Programm

In meinem letzten Panel, gab es für mich nichts neues.
Aaaber:
Die Podiumsteilnehmer Michael Praetorius und Daniel Fiene haben aber ihre wertvollen Erfahrungen von Antenne Bayern und Antenne Düsseldorf mitgebracht.

Wer es richtig und mit Erfolg und ohne viel Fehler (ohne Fehler wird’s eh nix gescheites, weil man sich dann nicht menschlich und offen zeigt) machen will, muss eh eine Beratung einholen, sich einen der das macht und versteht ranziehen oder selber tun. Mit allem was dazu gehört. Was das ist?
Social sein. Offen, ehrlich, wie die Menschen im Sender am besten.
Zeig dein Gesicht.

Diese Praxis der zwei Medienberater und Moderatoren hat mehr Substanz als jeder Vortrag den man sich anhören kann, darum folgen sie den beiden (oder mir!;) auf Twitter oder ihren Sendungen Isarrunde oder Was mit Medien.

Das waren die Lokalrundfunktage 2011.
Danke der BLM und Stefan Sutor für die Organisation und das schöne Fest auf der Kaiserburg mit Livegig von FRIDA GOLD.

Schönes Treffen der Radiogsichter. In Zukunft wird es wohl noch mehren Richtung Online gehen (müssen;).

Bis bald Freunde

@isartom

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.


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