Archive for the 'usability' Category

Podcasts und Blogs für die berufliche Praxis: Das Handout

Das Handout ohne Papier!

So war es gedacht und wird es gemacht, denn das passt zum Thema.
Gleich die Infos zu freier Musik, passendem Equipment und die wichtigsten Tipps! Nach den Offline Tweets mit Kurswunschziel meiner eifrigen Schüler an mich (nette Idee der Karlshochschule)

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Hier also die Infos zum Vortrag für alle Teilnehmer und alle anderen:
Zum Tag voll Podcasten und Bloggen müssen meine Wissbegierigen aber immer allesamt vom Stuhl runter und an die Mikrophone bzw. vor die Kameras. Denn wir wollen Inhalte schaffen. Dazu muss man es tun. Was Podcasts genau sind und wie man einen Blog aufsetzt und führt, dazu gern mehr im Kurz oder im Gespräch.
Wer Audio bearbeiten will, kann das mit dem Opensource Programm audacity machen oder er benützt das von mir auch gern benützte GarageBand, das bei Apple Rechner schon dabei ist.
(Ihr müsst natürlich kein Apfel Produkt nutzen, ich arbeite damit aber zufriedener und erfolgreicher als mit Software oder Hardware die nicht immer so will wie ich;)
Es gibt da noch z.B. BoinxTV für Videopodcasts, das ist aber dann schon Highend, anfangen sollte man besser mit YouTube.
Wer sich in Livesendungen ausprobieren will, kann das mit Google+ Hangouts tun. Welche Vorteile das bietet und wie die Technik funktioniert, das verlinke ich demnächst.

 

Zum Equipment (Unvollständige (da ja individuell) Vorschläge mit Partnerlinks zu Amazon)
Apple MacBook Air Sehr (meine erste Wahl zum schneiden)
iPhone (damit habe ich angefangen zu filmen, auch die ersten Podcasts noch geschnitten)
iRig (Ein sehr gutes Mic wenn man mal „nur kurz“ was aufnehmen möchte, Anschluss direkt ans iPhone möglich)
Apogee One (Ein sehr gutes USB Mikrophon, das zwar etwas kostenintensiver ist, aber für gute Audioaufnahmen steht, wenn man trotzdem Mobil bleiben will)
Mischpult (Arbeite ohne, trotzdem je nach Setting sehr nützlich;)
Handcams (hier die Kodak PlaySport, weil auch schon Wasserdicht und ebenfalls eine Aufnahme in HD möglich macht und ich damit angefangen hab)
GoPro (das ist die Hero 3 Silver Edition, die Black ist derzeit nicht lieferbar, gut weil sie in Full HD und Kinoqualität aufnehmen kann und das Restlicht bei Dunkelheit perfekt verarbeitet)
Basic Tasche von Amazon (Tolle Tasche, die für die wichtigsten Dinge Platz hat und für den Alltag optimale Masse hat)

 

Blogs kann man unter WordPress.com, oder blogger.com schrieben. Auf WordPress.org kann man das ganze sogar auf der eigenen Domain machen.
Posterous nimmt mittlerweile keine neuen Accounts mehr an und schliesst seine Pforten bald. Pinterest ist eine tolle Art Bilder zu teilen. Auf instagram werden Bilder bearbeitet geteilt, mit gewissen Effekten und so. Sehr lustig und halt auch eine eigene Community. Sharing is sexy.
Und jetzt zur grossen Sache: MUSIK
Freie Musik findet Ihr auf vielen Seiten. Achtung aber, prüft immer die Rechte noch mal, denn jeder Künstler und Plattform hat seine eigene Ideen, wie und ob er zum Beispiel nur genannt werden will oder doch seine Musik verkaufen will, wenn Ihr die Musik verwendet.
Hier ein paar Seiten die ich gefunden oder nutze:
garageband.com (hat nichts mit Apple zu tun), music.podshow.com (gewachsene Community um freie Musik für Podcasts), http://freemusicarchive.org, de.audiomicro.com, jamendo.com/en/search, blubster.com/de, zonicweb.net
Wer einen Mac hat, hat gut Lachen, denn im Katalog der Programme die schon an Bord sind, findet man schon eine Menge vorlizensierter Lieder (ohne Gesang) und Geräusche. iMovie und GarageBand sind hier die erste Wahl. Wer wirklich fett einstiegen will, nimmt Final Cut Pro X für knapp 300 Euro.
Kurze gute Erklärung und Einführung zum Thema auf lizzynet.de
Creativecommons.org hier wird das Prinzip der einfachen Rechtevergabe noch mal direkt erklärt

 

RECHT
Achtet bei allen Seiten die ihr im Internet habt, auf ein Impressum und wenn ihr damit Geld machen wollt, auf eine Steuernummer, die ihr dort angebt.
Nur ein kleiner Tipp. Wer mehr dazu erfahren will, besucht einen Kurz dazu oder fragt nach einem Experten bei mir oder in Eurem Netzwerk!
Datei-Formate
Falls ihr schon soweit seid, dass ihr Euren Podcast bei iTunes einstellt, dann achtet auf Eure Formate. Am gängigsten sind mp3 und ACC.
Vergesst die ID3-Tags, damit Album Name, Folge, Interpret richtig beim Hörer anzeigt werden.
Ein Podcast Logo sollte 300×300 Pixel gross sein.
Es gibt auch noch Enhanced Podcasts, hier habt ihr zum Beispiel bei Apple die Möglichkeit noch wechselnde Bilder zu zeigen, wenn der Hörer gerade auf seinen iPod sieht…
Pro Tipps zum Ton:
Wer seinen Ton verbessern will kann das Tool Leveleter nutzen http://www.conversationsnetwork.org/levelator
Oder das neueste Projekt https://auphonic.com testen. Dazu rate ich ❤

 

Das wichtigste!: Sendet/bloggt regelmäßig.
Also wir haben den Podcast gemacht, die Datei bearbeitet, den Blog geschrieben. Shownotes nicht vergessen.
Und jetzt?
Woher soll man es wissen? Facebook, Twitter und Co. helfen uns
Oder einfach eine eMail! Auch das funktioniert noch.

 

Firmen die das gut machen
Mercedes MixTapes, RedBull, O’Reilly
Welche Seiten muss/sollte man sonst kennen

Welche PODCASTS sollte/muss man hören
Was mit Medien, Medienkuh, MobileMacs, BR hat viele Online (und natürlich Stammstrecke.org #EigenwerbungWiederAus;)
YouTube Original Channels
Hangouts on Air testen
Welche BLOGS lesen
Gutjahr.biz, Caschy, DanielRehn, danielleicher und gern auch meinen isartom.tv

Danke für die Aufmerksamkeit. Hoffe habe noch paar neue Infos für meinen nächsten Workshop 😉
Bis bald Freunde

Debatte: Das Potential des Internets – wie verändert das Netz Gesellschaft und Wirtschaft? #szdd

Auf geht’s in die Zukunft des Webs. Es reden diesmal darüber, Digital Immigrants.

SZ.de und Technische Uni München, #szdd Programm

In der Podiumsdiskussion diskutieren:

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, FDP, Bundesministerin der Justiz

Dr. Ralf Schneider, Allianz-Gruppe, Chief Information Officer

Dr. Wieland Holfelder, Google, Engineering Director für Deutschland

Prof. Dr. Christoph Bieber, Johann-Wilhelm-Welker-Stiftungsprofessur für Ethik in Politikmanagement und Gesellschaft an der Universität Duisburg-Essen

Moderation:

Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy, Institut für Informatik, Technische Universität München (Impulsreferat)

Stefan Plöchinger, Chefredakteur von Süddeutsche.de und Geschäftsführender Redakteur (Online) der Süddeutschen Zeitung

Im SZ Verlagshaus begrüsst uns ein grosses SZ Forum Wändchen, dort sitzen wir im gut belüfteten Raum mit rotem Teppich.

Ausserdem wusste man, dass ich gern kurz vor knapp komme und stellte Wasser und SZ zum lesen bereit. Also erst mal lesen oder eben den Blog hier anfangen.

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Stefan Plöchinger kommt auf die Bühne und trumpft auf… „Ich sehe das Internet ist mittlerweile von grossed Interesse, bei so vielen Leuten hier. Wir wollten die Veranstaltung schon in der TUM (Uni) machen, dann haben wir aber die grosse Resonanz gesehen und sind hier her umgezogen. Wir haben so viele Anmeldungen bekommen, da haben wir die Veranstaltung gar nicht mehr beworben. Vor allem so viele junge Leute und auch alte (grosses Raunen;)…“ Netter Mann.

Dann gab es einen Impulsvortrag von Manfred Broy. Er erklärte das Phänomen Internet mit der gesellschaftlichen Veränderung. Früher würde noch diskutiert und debattiert werden, wenn eine kleine Meinungsverschiedenheit über eine bestimmte Info an einem Tisch stattfand, heute wird das Smartphone gezückt und danach gesucht, und sogleich bestimmt wer Recht hat.

Nach einem kurzen und endlich/sogar wieder neuen Ausflug für mich was das Internet ist und wo es her kommt ging es hin zu Social Media und die Zukunft des Netztes.

Er glaubt dass das Internet mehr noch als Airbag, Telefon und Smartphone uns Menschen beeinflussen wird und unser Denken verändern wird.

Was ich immer predige und lehre, Das Web 2.0 ist das moderne Lagerfeuer und Social Media wird uns wieder sozialer machen.

Und schon geht es in die Diskussion. Hatte schon Angst dass hier jeder seinen Schmu erzählt, aber ich bin positiv überrrascht. Auch gleich zu Beginn des Gespräches schafft es Stefan Plöchinger mich nochmal zu überraschen, als er nach kurzem fragt „Jetzt reden wir ja schon wieder über die Gefahren, ist das typisch Deutsch, sich erst mal den schlechten Dingen zuzuwenden?“ Guter Mann.

Ralf Schneider mit einem weiteren, von mir gar nicht erwarteten Kommentar „Wir müssen da sein, wo der Kunde ist. Das sagen wir bei Allianz schon lang. Wenn Online ist, müssen wir eben Online.“

Alles in allem jetzt schon ein Event, das nach langem wieder ganz frisch daher kommt. Nicht nur die immer währenden Warnungen über das Netz und Gefahren aus dem Netz, sondern Chancen und viele Beispiele aus dem echten Leben, die Mut machen.

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„Die Sicherheit und die Bildung kommt woanders her.“ Bam. Wieder so ein wares Wort (Ralf Schneider)

Manfred Broy: „Wir haben einen Verkehrsminister. Warum haben wir denn keinen Informationsminister?“

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: „Weil immer alle mitreden wollen!“ Gute Frau.

„Das wird sicher kommen, wenn es dann mal ein Ministerium gibt, in dem die richtigen Kompetenzen gebündelt sind.“ so Sabine Leutheusser-Schnarrenberger weiter. (Kurzes Lob an die Moderatoren, bei dem Namen wäre ich sicher mal ins Straucheln gekommen, sorry Sabine;)

Das Smartphone ist ja noch nicht alt, wenn man da die technischen Vorgänge nicht verstehe, ist es schweirig bei dem ganzen mitzukommen, was die Entwicklung angeht. Da ist man sich auf dem Podium einig.

Wer aus der echten Welt kommt und es versteht sich in die digitale zu bewegen und dort ebenso abzubilden, der sei der Sieger von morgen, sagt Ralf Schneider. Das „echten“ verzeih ich ihm jetzt mal…

Sozial, Mobil, Lokal. Die Verknüpfung der virtuellen und der realen Welt ist das interessante, so Wieland Holfelder. „Das Feedback was vim Kunden zurück kommt und ich als Unternehmer ebenso schnell verarbeiten kann, ist die Zukunft.“

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Wie sieht sie also aus, diese neue Welt?

Sabine: Viel mehr Menschen nehmen durch die technischen Möglichkeiten an Politik teil.

Ralf: Extrem personalisiert und extrem visualisiert. Es wird anders sein, wie man Aufmerksamkeit bekommt. Das wir das Thema sein.

Wieland: Das Potential und die Transparenz wird sich bedeutend weiterentwickeln.

Teilnehmen, da kommen alle wieder zusammen. Darum sitz auch hier, weil wir alle an der Entwicklung teilnehmen sollten. Denn wir sind ein Teil davon. Ihr müsst Euch gar nicht so sehr für Politik interessieren, aber für Euch und Eure Freunde, das reicht schon mal.

Weiter beim nächsten Event oder zu allem was Social Media Kultur, Medienkompetenz und auch YouTube Podcasts angeht, mit dem WebErklaerer.

Folgt mir. Oder holt mich zum Workshop.

Bis bald Freunde

Der Ossi machts Open

Der Star, der Grossvater, der Weise Mann des Internet von gestern und dem von morgen ist heute zu Gast im Open House an der BAW.
Wen ich da so hochtrabend Einleite, ist niemand anderes, als Ossi Urchs.
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Er ist Autor und Moderator, macht Beratung bei Strategie, Entwicklung und Marketing von Internet-Projekten insbesondere im Bereich Medien, E-Commerce und IT und interessiert sich für Indien und den Himalaya. Ob ihn das annähernd zureichend erklärt, bezweifle ich.

Los geht es mit meinem heutigen Live Bloggin‘
Und dann holt er erst mal richtig aus…
Er erzählt Leuten, die es bereits kennen sollten, nochmal spannend und erleuchtend wie dieses Internetz funktioniert und wie es zum Social Web wurde.

Da ich das nicht besser als er selbst (siehe seine Slides auf seiner Homepage ab morgen etwa) erklären könnte, hier ein wenig Stichpunkt bashing erstmal dazu.

Von „Zero Billion Dollar Industries“ (Eric Schmidt) ging es über disruptive Märkte sowie Produkte.
Wie kommen wir aber zum neuen Web?
Austausch + Interaktion > Web 2.0
Ergibt (kennen ihr aus dem echten Leben) Netzwerke.
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Ich erklär das immer gern, mit dem Pausenhof des Internet. Da passierte auch immer viel, man lernte neue Gruppen kennen und konnte aber auch genau so schnell wieder weg gehen.
Und manchmal ändert sich was und man kam zurück.

Von der Einfachheit wie z.B. Twitter, wo sich Nachrichten über RT (Weiterverteilung über einen Click) so rasend schnell um die Welt verteilen, erkennen wir wie die neue Kommunikation geht.
Und sie ist da sag ich euch und wird genutzt. Die geht nicht weg.
Da können alteingesessne Manager noch so gegen rebellieren. Rebellieren in diesem Zusammenhang mal von der andren Seite, auch sehr schön… 😉

Wie kommt das alles nun ins vermeintlich echte Leben? Na wie einem Comic das er zeigt, von Dad zu Sohn so lustig erklärt: You do my website… And i’ll do your homework…

Treiber des ganzen war das iPhone. Aber nicht die Hardware, sondern die Software, die Apps.
Es gibt mittlerweile
750 Mio Facebook Nutzer Weltweit
22 Mio FB Nutzer in Deutschland
3 Milliarden Video-Abrufe/Tag auf YouTube
48 Stunden Upload/Minute auf dieser OnDemand Plattform

Junge Leute nutzen TV lieber im Netz.
Ein neues Angebot von Fernsehen wird gern angenommen, wenn es denn im Netz verfügbar.
Laut BVDW gibt es 12 Mio. mobile Web-Nutzer in Deutschland.
Location sei der „Killer-Parameter“ of the mobile Web, sagt Ossi. Da stimm ich ihm zu, nutz es ja jeden Tag!

Die 3 Hauptbestandteile des Internet heute also:
Social – mobile – Location

Ein kleines Fallbeispiel von Kryptonite’s Blogstorm
Hersteller hochpreisiger Fahradschlösser und Motoren
Blogger der mit einer Sicherheitsnadel ein Schloss in ein paar Sekunden knackt
Firma dementiert; findiger Blogger packt seine Digicam und filmt es ab und stellt es auf YouTube
Die Folge: Ein Rückruf der 12 Millionen kostet, in einem Bereich wo sie 15 Millionen verdienen.
Das tut weh.

Zuhören. Monitor – Comment – Post!!!
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Aus der letzten Jugend in den Medien Studie, wissen wir
138 min am Tag Web- Nutzung und dagegen nur 120 min am Tag der TV
Da wissen wir im wahrsten Sinne wo die Musik spielt.

„Do what you do best and link to the rest.“ Jeff Jarvis
Geld verdienen um Free Services, das sei die Zukunft des Business. Sagt nicht nur er.

Was können wir davon lernen:
Learn to Listen
menschliche Sprache
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Komm zurück in die echte Welt, nimm dabei aber bitte das Netz und deren User mit, dann wird es irgendwann genau so echt.
Und wie immer, sei selber echt.

Bis bald Freunde

Mein privater Blog www.blog.isartom.tv
Wenn ihr mehr von mir hören wollt, folgt mir auf Twitter @isartom, schaut auf meine Facebook Page und abonniert meinen YouTube Channel
Danke

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Lest ihr Euch auch selbst?!

Kleine Antwort auf den sehr guten Artikel „Die Utopie ist da“ in der Zeit von Nina Pauer
http://www.zeit.de/2011/40/Facebook-Timeline
Genauer gesagt, auf die Kommentare. Endlich mal ein Artikel, der nur beleuchten will, nicht verteufelt. Aber Leser machen den Rest…

Wenn so „kleine unwichtige“ Dinge nicht interessieren, dann schreibt sie nicht, blendet es aus oder lasst die Freundschaft sein.
Das Geheimnis ist hier wie dort, solange eins, wie man selber es behütet.
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Aber warum soll ich das Netzwerk (nur ein Tool) nicht nutzen?
Ich habe nur Vorteile daraus. Ihr würdet ja auch nie auf Telefon oder Brief verzichten, nur weil Drohbriefe ankommen KÖNNTEN.

Dieses was alles passieren kann und einzelne Fehltritte (man merke Fehltritt: Mensch macht das..!), nervt.
Wie im echten Leben, es kann viel passieren, aber da gibt es so viel warum wir weiter leben wollen, darum wird auch Facebook, Twitter oder was auch immer für ein soziales Netzwerk weiter und groß leben, weil es nur die Verlängerung unserer selbst ist.

Social Media, Web2.0, Soziale Netzwerke? Bald einfach Internet, ein Medium wie Telefon, Zeitung, Radio oder die Bar an der Ecke. Dort wo man sich trifft und neues erfahrt, das Leben teilt und man Gemeinsamkeiten erlebt.

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Und noch zum Punkt, dass Facebook mit unseren Daten nur Geld machen will: Werbung werden wir immer bekommen. Dann doch lieber Dinge, die mich interessieren, als den ganzen SPAM!

Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen den „Welten“. Ich bin wer ich bin. Hier wie dort. Danke Cern für die Möglichkeit mich darzustellen.

Bis bald Freunde

Dieser Beitrag wurde auf einem iPhone verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Soziales (Netz-)Leben an sich (am Bsp. Facebook’s automatischer Gesichtserkennung)

Ein sehr persönlicher Kommentar zum Umgang mit dem sozialen Netzwerk.
Samt Zukunftsvision.

Was für ein geiles Feature diese neue Funktion der Gesichtererkennung doch ist!
Warum sind wir alle sonst auf Facebook, als zum Vernetzen und Teilen Unseres Lebens, man?!

Warum wird sich denn immer so aufgefegt, wenn wer was neues raus bringt? Ich für meinen Teil, will mir sowas erst mal ansehen oder seh erst mal die Vorteile.
Die Funktion taggen gabs doch vorher schon.
Was seid ihr denn so negativ?! So viel kann doch gar nicht schief laufen bei Euch, bitte seid nicht immer gleich so voreingenommen.
(Da bin ich echt so froh, dass es denn Unlike Button nicht gibt, der würde hier in Deutschland wohl den Like Button killen, ihn verpetzen und mit einem letzen Lächeln auf den röchelnden am Boden liegenden Rivalen nie wieder ansehen…)

(Kurze wirklich wohl einzige Einführung zur Neuerung von Facebook zur automatischen Gesichtserkennung und Taggen-Vorschlag von Freunden auf nur neuen Fotos von Sven Dietrich http://www.pop64.de/blog/2011/06/08/das-ist-die-automatische-gesichtserkennung-auf-facebook und ein Bsp. einer Angstmacherei der t3n dazu http://t3n.de/news/gesichtserkennung-facebook-raumt-fehler-beim-roleout-314252
Wie Johnny Haeusler vom Spreeblick so schön dazu sagt: ‚Hier ein paar Sätze der offiziellen Statements von Facebook, dort ein paar Datenschützer-Zitate und dann noch etwas „aus dem Internet“: Fertig scheint der Artikel.‘ http://www.spreeblick.com/2011/06/09/automatische-gesichtserkennung-bei-facebook)

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Wenn so eine neue Funktion nur Angekündigt wird anstatt sofort frei geschalten, wird es nicht von allen bemerkt geschweige denn genutzt. Was wichtig ist, dass es weiter entwickelt werden kann und verbessert.

Genau so kann man sich am besten vernetzen. Um das geht es ja auch mit so einem Tool auf so einer Plattform wie Facebook.
Wer das nicht mag, soll weg bleiben oder gefälligst sein Hirn einschalten und nicht beim Rechner hochfahren das selbige ausschalten. (sry da muss ich mich aufregen;)

‚OMG! Facebook hat viele gute Funktionen und kann nicht alle Einstellungen auf der ersten Seite haben…‘
Vieles Interessiert doch eigentlich niemanden, würden nicht so viele Seiten da sein, die daraus unbedingt einen Artikel machen wollen und ein Like einheimschen wollen. Was die nicht alles wollen und wir laufen nach, weil wir nicht mal wissen, dass die Funktion eigentlich schon da war, nur ausgebaut wurde, wie die zur H**** nochmal eigentlich funktioniert.
Gefährliches Halbwissen!

Facebook ist was es ist, ein grosses und sogar sehr nützliches Tool. Da kann man verlangen (wie bei vielem anderem auch, das man bedienen will, z.B. Auto) dass man selbst die Kompetenz dazu aufbaut oder sich holt, vor allem wenn man Daten eingibt und damit Arbeiten/Leben will.

Bei Google StreetView war auch so ein Tohuwabohu drum. Und jetzt?
Ist es was es sein soll: Nützlich. Ich kann mir ansehen, wo ich Urlaub mache oder wo ich Abends in einer anderen Stadt weggehen werd oder habe später eine Bestandsaufnahme, der Bausituation und geschichtliche Dokumentation wie meine Zuhause früher ausgesehen hat.

Update 1:
Was ist daran bitte datenschutztechnisch sensibel?! Ich stell meine Daten online, ich lass sie in meinem Kopf…
Facebook kann anbieten was es will. Die sind ein privater Anbieter.
Wer irgendeine Funktion nicht will, soll’s abstellen. Das ist doch cool, dass ich die Option bekomm.
Das ist Medienkompetenz, das sollten alle erst mal lernen und gern immer wieder erwähnen, bevor sie nur drauf los schimpfen und Kritik üben.
Genau wie ich private TV Sender halt auslassen muss, wenn mir das Programm nicht zusagt, ist das auch hier.
Den Bildungsauftrag haben die öffentlichen. Eigentlich.

Update 2:
Aber lernen wir mittlerweile im Netz und viele News erfahren wir hier.
Aber einige Medien ziehen lieber über was her oder nehmen halt die Meldung vom Nebenmann, muss ja ne Nachricht her.
Wirklich? Ich könnt ach mal ohne schlechte News überleben.
Und warum macht nicht jeden Tag ne Zeitung einen Artikel darüber, wie man sich besser zurecht findet im Netz?
Weil man damit keine Auflage verkauft und wohl den Leser schlauer machen würd, so dass er nicht wieder kommt oder bei mir kauft?!
Nicht so wenn ich meinen Kunden/Leser/Fan vorher gut behandle und ehrlich und offen zu ihm bin und ihm wirklich helfen will..!

Update 3:
Zumindest einer sagt uns wie die rechtliche Seite aussieht (soweit ich bis jetzt die Posts von Kollegen durch hab) RA Stadler fragt sich in seinem Internet-Law Blog
http://www.internet-law.de/2011/06/ist-die-gesichtserkennung-von-facebook-datenschutzwidrig.html?

Zurück zu meinem Anfang (Ursprung;):
Ach genau, Früher war alles besser:
Damals wie ihr noch zuhause in Elterns Dorf wohntet, wo am anderen Ende die Leute morgen wussten, welchen neuen Füller (so ein altes Schreibgerät für Offline;) ihr gestern gekauft habt und jetzt benutzt…

Wir werden einsehen, dass wir aus der anonymen Großstadt wieder zurück ins gemeinschaftliche Leben dürfen.
Wie es heute noch im Dorf üblich ist, dass jeder alles über jeden weiß, so haben wir ohne Begrenzung von Zeit oder Entfernung die Chance, Teil zu haben, am Leben unserer Lieben oder neue Leute kennen zu lernen.
Hier wie dort, kann ich letztlich immer doch den Vorhang zuziehen, wenn es mir zu bunt oder viel wird. Aber das Feuer in meinem Haus, bekommt zum Glück mein Nachbar mit.

Das digitale Lagerfeuer. Lasst uns zusammen kommen, entfacht das Feuer eurer Gemeinschaft neu. Lernen wir offen zu sein. Uns selbst so zu nehmen wie wir sind, mit all den kleinen Fehlern und vielen guten Seiten.
Genau so will ich auf Euch und diese Firmen zugehen, die mir mein Leben schöner und leichter machen.

Puh, jetzt geht’s wieder..;)
Bis bald Freunde

 

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPhone verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

(P.s: Apple gibt mir mein iPhone, das mich vernetzt, mobil und produktiv macht. Facebook die Möglichkeit zu Teilen und geliked zu werden. Twitter das gute Wissen, da gibt es viele Leute, die so ticken wie ich oder mir helfen und mir wirklich zuhören. Meine Apps helfen mir im täglichen Leben.
Und bei all dem, bin ich mit diesen Tools und Gadgets aktiver und kreativer denn je und lerne so viel mehr jeden Tag, als ohne Euch! Ich mag Euch, Tom Siegmund like das Leben so.)

Live Podcasting: Zwischen Podcast und Webradio #niche11 LIVEBlog

LIVE Bloggin‘
Auf der Podcast Konferenz im Medienkloster des ifp
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Moderator: Ingo Ebel

Unterschied: Webradio, Podcast, Live-Podcast
Technische Vorraussetzung (z.B. Streamingserver)
Interaktion mit den Hörern

Live-on-Tape
Tim Pritlove produziert seine Sendungen live. Also sein Workflow ist wie bei einer Liveaufnahme, so spart man sich im besten Fall (viel) Arbeit.

Meist ca. 20% Livehörer, aber der größte Teil sind Podcast Hörer, die sich die Sendung downloaden.

Vorteil eines Livepodcast ist die Interaktion mit dem Hörer z.B. über Chat (IRC-Channel) oder Twitter ggf. Call-In über Skype (wird teils beim Radio so gemacht, wobei hier Telefon Hybrid verwendet wird).

Nachteile:
Regelmäßig zu gleichen Zeiten senden
weitere Infrastruktur bzw. Dienst ist nötig
Chat muss geführt werden, das muss man erst mal üben

Gleich geht’s weiter… (Session: Schnitzel Koma 😉 Nach dem Mittagessen ein Einblick hinter die Kulissen von “Mein iPhone und Ich” mit Phipz

Kollege Uwe Baltner schreibt ebenfalls in seinem Blog live mit
SMO14
Dieser Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und veröffentlicht.

Bis bald Freunde

 

Netzkultur: Fachausdrücke und Methoden für web2.0 – Twittwoch der X. mit @flobby & @talkabout

LIVE Bloggin‘
Zum 10. Treffen der Experten und an Social Media Interessierten des Twittwoch e.V. geben sich die Agenturchefs die Klinke in die Hand.

Florian Bergmann zeigte was für einfache Begriffe hinter der Nerd-Sprache der Programmierer eigentlich steckt.

Gleich geht’s weiter…

…Update!

Wertschöpfung in web und social media marketing mit der 7c Methode von talkabout Mitarbeiter Daniel Rehn.
(Slideshare Präsentation Link folgt…)

Dafür dass die neue, extra für den Twittwoch geupdatedte Keynote doch nicht online war, hat Daniel die Methode, die Mirko Lange erfunden hat, neu und erfrischend rüber gebracht.

Fragt ihn doch selber (@danielrehn)
Hier trotzdem kalt die 7c’s
Context, Content, Contact, Connection, Conversation, Conversion, Contribution.

Conversation z.B. sagt:
‚Märkte sind doch Gespräche, oder?!‘
Social Media sind Menschen. Nichts neues. Genau Daniel, leider verstehen das ob mit oder ohne c’s noch zu wenige in den oberen Führungsetagen

(Heute erst ne Absage eines großen Inhabergeführten Unternehmens bekommen, weil er kein Geld ausgeben will dafür. In paar Wochen kommt er dann doch, wenn es der einzige Mitarbeiter mit Facebook Account, verbockt hat. Im besten Fall, oder nicht, weil der Chef so die Bestätigung hat, dass es ja nix bringe…) 😦

Jetzt ab zum Networking (mein iPhone Akku ist eh leer;) Bis bald Freunde

Tom Siegmund @isartom
Media 2.0 – Multimedia & web2.0


Fehler: Twitter hat nicht geantwortet. Bitte warte einige Minuten und aktualisiere dann diese Seite.

re:publica 12