Archive for the 'Social Media' Category

Podcasts und Blogs für die berufliche Praxis: Das Handout

Das Handout ohne Papier!

So war es gedacht und wird es gemacht, denn das passt zum Thema.
Gleich die Infos zu freier Musik, passendem Equipment und die wichtigsten Tipps! Nach den Offline Tweets mit Kurswunschziel meiner eifrigen Schüler an mich (nette Idee der Karlshochschule)

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Hier also die Infos zum Vortrag für alle Teilnehmer und alle anderen:
Zum Tag voll Podcasten und Bloggen müssen meine Wissbegierigen aber immer allesamt vom Stuhl runter und an die Mikrophone bzw. vor die Kameras. Denn wir wollen Inhalte schaffen. Dazu muss man es tun. Was Podcasts genau sind und wie man einen Blog aufsetzt und führt, dazu gern mehr im Kurz oder im Gespräch.
Wer Audio bearbeiten will, kann das mit dem Opensource Programm audacity machen oder er benützt das von mir auch gern benützte GarageBand, das bei Apple Rechner schon dabei ist.
(Ihr müsst natürlich kein Apfel Produkt nutzen, ich arbeite damit aber zufriedener und erfolgreicher als mit Software oder Hardware die nicht immer so will wie ich;)
Es gibt da noch z.B. BoinxTV für Videopodcasts, das ist aber dann schon Highend, anfangen sollte man besser mit YouTube.
Wer sich in Livesendungen ausprobieren will, kann das mit Google+ Hangouts tun. Welche Vorteile das bietet und wie die Technik funktioniert, das verlinke ich demnächst.

 

Zum Equipment (Unvollständige (da ja individuell) Vorschläge mit Partnerlinks zu Amazon)
Apple MacBook Air Sehr (meine erste Wahl zum schneiden)
iPhone (damit habe ich angefangen zu filmen, auch die ersten Podcasts noch geschnitten)
iRig (Ein sehr gutes Mic wenn man mal „nur kurz“ was aufnehmen möchte, Anschluss direkt ans iPhone möglich)
Apogee One (Ein sehr gutes USB Mikrophon, das zwar etwas kostenintensiver ist, aber für gute Audioaufnahmen steht, wenn man trotzdem Mobil bleiben will)
Mischpult (Arbeite ohne, trotzdem je nach Setting sehr nützlich;)
Handcams (hier die Kodak PlaySport, weil auch schon Wasserdicht und ebenfalls eine Aufnahme in HD möglich macht und ich damit angefangen hab)
GoPro (das ist die Hero 3 Silver Edition, die Black ist derzeit nicht lieferbar, gut weil sie in Full HD und Kinoqualität aufnehmen kann und das Restlicht bei Dunkelheit perfekt verarbeitet)
Basic Tasche von Amazon (Tolle Tasche, die für die wichtigsten Dinge Platz hat und für den Alltag optimale Masse hat)

 

Blogs kann man unter WordPress.com, oder blogger.com schrieben. Auf WordPress.org kann man das ganze sogar auf der eigenen Domain machen.
Posterous nimmt mittlerweile keine neuen Accounts mehr an und schliesst seine Pforten bald. Pinterest ist eine tolle Art Bilder zu teilen. Auf instagram werden Bilder bearbeitet geteilt, mit gewissen Effekten und so. Sehr lustig und halt auch eine eigene Community. Sharing is sexy.
Und jetzt zur grossen Sache: MUSIK
Freie Musik findet Ihr auf vielen Seiten. Achtung aber, prüft immer die Rechte noch mal, denn jeder Künstler und Plattform hat seine eigene Ideen, wie und ob er zum Beispiel nur genannt werden will oder doch seine Musik verkaufen will, wenn Ihr die Musik verwendet.
Hier ein paar Seiten die ich gefunden oder nutze:
garageband.com (hat nichts mit Apple zu tun), music.podshow.com (gewachsene Community um freie Musik für Podcasts), http://freemusicarchive.org, de.audiomicro.com, jamendo.com/en/search, blubster.com/de, zonicweb.net
Wer einen Mac hat, hat gut Lachen, denn im Katalog der Programme die schon an Bord sind, findet man schon eine Menge vorlizensierter Lieder (ohne Gesang) und Geräusche. iMovie und GarageBand sind hier die erste Wahl. Wer wirklich fett einstiegen will, nimmt Final Cut Pro X für knapp 300 Euro.
Kurze gute Erklärung und Einführung zum Thema auf lizzynet.de
Creativecommons.org hier wird das Prinzip der einfachen Rechtevergabe noch mal direkt erklärt

 

RECHT
Achtet bei allen Seiten die ihr im Internet habt, auf ein Impressum und wenn ihr damit Geld machen wollt, auf eine Steuernummer, die ihr dort angebt.
Nur ein kleiner Tipp. Wer mehr dazu erfahren will, besucht einen Kurz dazu oder fragt nach einem Experten bei mir oder in Eurem Netzwerk!
Datei-Formate
Falls ihr schon soweit seid, dass ihr Euren Podcast bei iTunes einstellt, dann achtet auf Eure Formate. Am gängigsten sind mp3 und ACC.
Vergesst die ID3-Tags, damit Album Name, Folge, Interpret richtig beim Hörer anzeigt werden.
Ein Podcast Logo sollte 300×300 Pixel gross sein.
Es gibt auch noch Enhanced Podcasts, hier habt ihr zum Beispiel bei Apple die Möglichkeit noch wechselnde Bilder zu zeigen, wenn der Hörer gerade auf seinen iPod sieht…
Pro Tipps zum Ton:
Wer seinen Ton verbessern will kann das Tool Leveleter nutzen http://www.conversationsnetwork.org/levelator
Oder das neueste Projekt https://auphonic.com testen. Dazu rate ich ❤

 

Das wichtigste!: Sendet/bloggt regelmäßig.
Also wir haben den Podcast gemacht, die Datei bearbeitet, den Blog geschrieben. Shownotes nicht vergessen.
Und jetzt?
Woher soll man es wissen? Facebook, Twitter und Co. helfen uns
Oder einfach eine eMail! Auch das funktioniert noch.

 

Firmen die das gut machen
Mercedes MixTapes, RedBull, O’Reilly
Welche Seiten muss/sollte man sonst kennen

Welche PODCASTS sollte/muss man hören
Was mit Medien, Medienkuh, MobileMacs, BR hat viele Online (und natürlich Stammstrecke.org #EigenwerbungWiederAus;)
YouTube Original Channels
Hangouts on Air testen
Welche BLOGS lesen
Gutjahr.biz, Caschy, DanielRehn, danielleicher und gern auch meinen isartom.tv

Danke für die Aufmerksamkeit. Hoffe habe noch paar neue Infos für meinen nächsten Workshop 😉
Bis bald Freunde

Debatte: Das Potential des Internets – wie verändert das Netz Gesellschaft und Wirtschaft? #szdd

Auf geht’s in die Zukunft des Webs. Es reden diesmal darüber, Digital Immigrants.

SZ.de und Technische Uni München, #szdd Programm

In der Podiumsdiskussion diskutieren:

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, FDP, Bundesministerin der Justiz

Dr. Ralf Schneider, Allianz-Gruppe, Chief Information Officer

Dr. Wieland Holfelder, Google, Engineering Director für Deutschland

Prof. Dr. Christoph Bieber, Johann-Wilhelm-Welker-Stiftungsprofessur für Ethik in Politikmanagement und Gesellschaft an der Universität Duisburg-Essen

Moderation:

Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy, Institut für Informatik, Technische Universität München (Impulsreferat)

Stefan Plöchinger, Chefredakteur von Süddeutsche.de und Geschäftsführender Redakteur (Online) der Süddeutschen Zeitung

Im SZ Verlagshaus begrüsst uns ein grosses SZ Forum Wändchen, dort sitzen wir im gut belüfteten Raum mit rotem Teppich.

Ausserdem wusste man, dass ich gern kurz vor knapp komme und stellte Wasser und SZ zum lesen bereit. Also erst mal lesen oder eben den Blog hier anfangen.

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Stefan Plöchinger kommt auf die Bühne und trumpft auf… „Ich sehe das Internet ist mittlerweile von grossed Interesse, bei so vielen Leuten hier. Wir wollten die Veranstaltung schon in der TUM (Uni) machen, dann haben wir aber die grosse Resonanz gesehen und sind hier her umgezogen. Wir haben so viele Anmeldungen bekommen, da haben wir die Veranstaltung gar nicht mehr beworben. Vor allem so viele junge Leute und auch alte (grosses Raunen;)…“ Netter Mann.

Dann gab es einen Impulsvortrag von Manfred Broy. Er erklärte das Phänomen Internet mit der gesellschaftlichen Veränderung. Früher würde noch diskutiert und debattiert werden, wenn eine kleine Meinungsverschiedenheit über eine bestimmte Info an einem Tisch stattfand, heute wird das Smartphone gezückt und danach gesucht, und sogleich bestimmt wer Recht hat.

Nach einem kurzen und endlich/sogar wieder neuen Ausflug für mich was das Internet ist und wo es her kommt ging es hin zu Social Media und die Zukunft des Netztes.

Er glaubt dass das Internet mehr noch als Airbag, Telefon und Smartphone uns Menschen beeinflussen wird und unser Denken verändern wird.

Was ich immer predige und lehre, Das Web 2.0 ist das moderne Lagerfeuer und Social Media wird uns wieder sozialer machen.

Und schon geht es in die Diskussion. Hatte schon Angst dass hier jeder seinen Schmu erzählt, aber ich bin positiv überrrascht. Auch gleich zu Beginn des Gespräches schafft es Stefan Plöchinger mich nochmal zu überraschen, als er nach kurzem fragt „Jetzt reden wir ja schon wieder über die Gefahren, ist das typisch Deutsch, sich erst mal den schlechten Dingen zuzuwenden?“ Guter Mann.

Ralf Schneider mit einem weiteren, von mir gar nicht erwarteten Kommentar „Wir müssen da sein, wo der Kunde ist. Das sagen wir bei Allianz schon lang. Wenn Online ist, müssen wir eben Online.“

Alles in allem jetzt schon ein Event, das nach langem wieder ganz frisch daher kommt. Nicht nur die immer währenden Warnungen über das Netz und Gefahren aus dem Netz, sondern Chancen und viele Beispiele aus dem echten Leben, die Mut machen.

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„Die Sicherheit und die Bildung kommt woanders her.“ Bam. Wieder so ein wares Wort (Ralf Schneider)

Manfred Broy: „Wir haben einen Verkehrsminister. Warum haben wir denn keinen Informationsminister?“

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: „Weil immer alle mitreden wollen!“ Gute Frau.

„Das wird sicher kommen, wenn es dann mal ein Ministerium gibt, in dem die richtigen Kompetenzen gebündelt sind.“ so Sabine Leutheusser-Schnarrenberger weiter. (Kurzes Lob an die Moderatoren, bei dem Namen wäre ich sicher mal ins Straucheln gekommen, sorry Sabine;)

Das Smartphone ist ja noch nicht alt, wenn man da die technischen Vorgänge nicht verstehe, ist es schweirig bei dem ganzen mitzukommen, was die Entwicklung angeht. Da ist man sich auf dem Podium einig.

Wer aus der echten Welt kommt und es versteht sich in die digitale zu bewegen und dort ebenso abzubilden, der sei der Sieger von morgen, sagt Ralf Schneider. Das „echten“ verzeih ich ihm jetzt mal…

Sozial, Mobil, Lokal. Die Verknüpfung der virtuellen und der realen Welt ist das interessante, so Wieland Holfelder. „Das Feedback was vim Kunden zurück kommt und ich als Unternehmer ebenso schnell verarbeiten kann, ist die Zukunft.“

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Wie sieht sie also aus, diese neue Welt?

Sabine: Viel mehr Menschen nehmen durch die technischen Möglichkeiten an Politik teil.

Ralf: Extrem personalisiert und extrem visualisiert. Es wird anders sein, wie man Aufmerksamkeit bekommt. Das wir das Thema sein.

Wieland: Das Potential und die Transparenz wird sich bedeutend weiterentwickeln.

Teilnehmen, da kommen alle wieder zusammen. Darum sitz auch hier, weil wir alle an der Entwicklung teilnehmen sollten. Denn wir sind ein Teil davon. Ihr müsst Euch gar nicht so sehr für Politik interessieren, aber für Euch und Eure Freunde, das reicht schon mal.

Weiter beim nächsten Event oder zu allem was Social Media Kultur, Medienkompetenz und auch YouTube Podcasts angeht, mit dem WebErklaerer.

Folgt mir. Oder holt mich zum Workshop.

Bis bald Freunde

Der Ossi machts Open

Der Star, der Grossvater, der Weise Mann des Internet von gestern und dem von morgen ist heute zu Gast im Open House an der BAW.
Wen ich da so hochtrabend Einleite, ist niemand anderes, als Ossi Urchs.
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Er ist Autor und Moderator, macht Beratung bei Strategie, Entwicklung und Marketing von Internet-Projekten insbesondere im Bereich Medien, E-Commerce und IT und interessiert sich für Indien und den Himalaya. Ob ihn das annähernd zureichend erklärt, bezweifle ich.

Los geht es mit meinem heutigen Live Bloggin‘
Und dann holt er erst mal richtig aus…
Er erzählt Leuten, die es bereits kennen sollten, nochmal spannend und erleuchtend wie dieses Internetz funktioniert und wie es zum Social Web wurde.

Da ich das nicht besser als er selbst (siehe seine Slides auf seiner Homepage ab morgen etwa) erklären könnte, hier ein wenig Stichpunkt bashing erstmal dazu.

Von „Zero Billion Dollar Industries“ (Eric Schmidt) ging es über disruptive Märkte sowie Produkte.
Wie kommen wir aber zum neuen Web?
Austausch + Interaktion > Web 2.0
Ergibt (kennen ihr aus dem echten Leben) Netzwerke.
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Ich erklär das immer gern, mit dem Pausenhof des Internet. Da passierte auch immer viel, man lernte neue Gruppen kennen und konnte aber auch genau so schnell wieder weg gehen.
Und manchmal ändert sich was und man kam zurück.

Von der Einfachheit wie z.B. Twitter, wo sich Nachrichten über RT (Weiterverteilung über einen Click) so rasend schnell um die Welt verteilen, erkennen wir wie die neue Kommunikation geht.
Und sie ist da sag ich euch und wird genutzt. Die geht nicht weg.
Da können alteingesessne Manager noch so gegen rebellieren. Rebellieren in diesem Zusammenhang mal von der andren Seite, auch sehr schön… 😉

Wie kommt das alles nun ins vermeintlich echte Leben? Na wie einem Comic das er zeigt, von Dad zu Sohn so lustig erklärt: You do my website… And i’ll do your homework…

Treiber des ganzen war das iPhone. Aber nicht die Hardware, sondern die Software, die Apps.
Es gibt mittlerweile
750 Mio Facebook Nutzer Weltweit
22 Mio FB Nutzer in Deutschland
3 Milliarden Video-Abrufe/Tag auf YouTube
48 Stunden Upload/Minute auf dieser OnDemand Plattform

Junge Leute nutzen TV lieber im Netz.
Ein neues Angebot von Fernsehen wird gern angenommen, wenn es denn im Netz verfügbar.
Laut BVDW gibt es 12 Mio. mobile Web-Nutzer in Deutschland.
Location sei der „Killer-Parameter“ of the mobile Web, sagt Ossi. Da stimm ich ihm zu, nutz es ja jeden Tag!

Die 3 Hauptbestandteile des Internet heute also:
Social – mobile – Location

Ein kleines Fallbeispiel von Kryptonite’s Blogstorm
Hersteller hochpreisiger Fahradschlösser und Motoren
Blogger der mit einer Sicherheitsnadel ein Schloss in ein paar Sekunden knackt
Firma dementiert; findiger Blogger packt seine Digicam und filmt es ab und stellt es auf YouTube
Die Folge: Ein Rückruf der 12 Millionen kostet, in einem Bereich wo sie 15 Millionen verdienen.
Das tut weh.

Zuhören. Monitor – Comment – Post!!!
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Aus der letzten Jugend in den Medien Studie, wissen wir
138 min am Tag Web- Nutzung und dagegen nur 120 min am Tag der TV
Da wissen wir im wahrsten Sinne wo die Musik spielt.

„Do what you do best and link to the rest.“ Jeff Jarvis
Geld verdienen um Free Services, das sei die Zukunft des Business. Sagt nicht nur er.

Was können wir davon lernen:
Learn to Listen
menschliche Sprache
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Komm zurück in die echte Welt, nimm dabei aber bitte das Netz und deren User mit, dann wird es irgendwann genau so echt.
Und wie immer, sei selber echt.

Bis bald Freunde

Mein privater Blog www.blog.isartom.tv
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Danke

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Freunde im Internet

Update: Hui da war ich aber sauer

Ihr Flitzpipen. Was habt Ihr eigentlich verbrochen, Ihr Medienheinis und Marketinggschwerl?! Welches Problem habt ihr mit mir und dem Web?

Ich tu das grad nicht gern, aber irgendwer muss es mal tun.
Nicht dass ich’s nicht anders probiere… Sonst bin ich eigentlich ganz nett. (Zustimmung in den Kommentaren)

 

Viele Menschen haben in diesem Internetz anscheinend keinen Anstand. Aber selber aufregen! Wie soll sich das ändern, wenn ihr andere unpersönlich abtut? So kann keine geeignete Social Media Kultur entstehen.

So läuft das nicht, das tut man nicht. Dann bleibt lieber „draussen“ und klappt Euren Laptop bitte sofort für immer zu.

 

Ich muss mich grad aufregen. Hat mich doch grad ein Herr auf Facebook zu seinen Freunden hinzugefügt.
Mir ist dieser Typ sogar bekannt. Was für mich kein muss ist. Aber darauf komm ich noch zu sprechen.

Zuvor aber noch eine kurze Einführung, wie ich neue Freundesanfragen auf Facebook Handhabe.
Da ich selten selbst so gut wie nie wen hinzufüge (alle paar Monate mal einen wenn überhaupt), lass ich immer 10 bis 20 Leute alle paar Wochen zusammen kommen. Oft sind das Menschen die mich irgendwoher kennen oder Live bewundern durften. Höhöhö 😉 Manchmal auch bis jetzt ganz fremde oder FreundesFreunde.

Ich sehe mir dann irgendwann kurz an wer das ist, bestätige und schreibe ihm dann eine Mail.
In dieser Mail sage ich kurz Hallo und bitte ihn auf meine Fanpages und Online Seiten zu sehen.
Ich betreue die Fanpages ja dafür dass Leute sie Liken und die Infos lesen um
Unterhalten zu sein. Jeder hat was zu sagen. Ob es für den ein oder anderen interessant, muss man sehen. kann man, wenn man sich mein Profil vorher schon anschaut.

Und weil ich in meine Videos auch viel Leidenschaft und Arbeit stecke, sende ich auch meinen YouTube Kanal Link Tom von der Isar’s Videoblog (www.youtube.com/isartom) mit.
Erwähne ich ja so auch im RL (=Real Life. Das hab ich ja auch, ja. Man bin ich cool. *Schulterzuck und lieb schau*;)

 

Also im grossen und ganzen erzähle ich nach dem virtuellen Händeschütteln eben im großen und ganzen einfach kurz was zu mir.
Wann hat man schon so schnell nochmal die Möglichkeit sich so persönlich bei dem einen vorzustellen, einen ersten guten Eindruck zu machen..?! Man kann und will ja später nicht jedem das auf die Nase binden.

 

Derjenige vorhin erwähnte hatte mich also geaddet (wie man so schön auf Gesichtsdeutsch sagt), ich schreibe paar Minuten später gleich zurück (war gerade Mitternachts auf dem Rückweg von der Niederlassung, in der wir ja so „unkommunikativen“ Twitterer uns einmal zum Stammtisch treffen), und bekomme folgende Antwort auf meine Message:
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Man beachte meine Antwort, in gross und Kleinbuchstaben. Nur mal so. Ach ja.

 

Mhm. Und dann war nichts. Leere.
Ich schaue in meine Freundesanfrage Liste und sehe, dass diese Flitzpipe die Anfrage wieder zurück gezogen hat.
Pft. Krasser Scheiss Alter!
Wer hat Dir denn in die Suppe gespuckt, und mit was?!

Im ernst jetzt mal, was soll denn das? Gerade so ein Herr aus einer grossen PR Agentur sollte besser mit sowas umzugehen wissen.
Noch dazu wenn dieser Herr der Leiter dieser mit Social Media und der Kommunikation in diesem Feld Geld verdienenden Butsche ist.
Über Social Media Relations erzählen und schreiben.
Einen Preis für Onlinekommunikation einheimsen.
Social Media Kultur? Fehlanzeige.

 

Ich hab mich echt gefreut dass dieser mich geaddet hat. Warum auch nicht. Ich nehm auch andere an. Jemanden den ich nicht kenne.
Ich habe schon so tolle Gespräche mit unbekannten Phillipinierinnen (schreibt man das so?;) gehabt und gute Vorschläge von fast Fremden die mir bei Fragen zu dem einen oder anderen helfen konnten.
Muss man nicht, ich find das aber sowas von geil an dem ganzen „neuen“ Web. Mehrwert.

Aber loszumeckern und dann nicht die Eier zu haben, sich zu erklären oder bei der Freundesanfrage zu bleiben, das treibt mich auf die Palme.
Dann bleibt mir gleich gestohlen. Echt Ey. Depp.

 

Dass es auch anders geht, zeigte mir eine junge Dame, kurz zuvor.
Eine der wenigen, die auf meine Mail auch Antworten und sich sogar bedankt hat.
Aber nicht nur das, sie hat sogar mein letztes Videos angesehen, das 6 Minuten lang geht, obwohl sie Gehörlos ist. Und sich darüber aber trotzdem dass sie nicht alles mitbekommt, freut und sich bedankt.
Hm, schon komisch dass ihr „normalen“ Menschen wohl hinter so einem neutralen Gedanken von mir, was böses vermutet.

Seid bitte lieb, auch wenn euch sowas wie mir passiert und aufstößt, es lohnt sich wenn nur eine solche Person es dir dann dankt.
Irgendwann, ja dann wird „dieses Web“ auch euer Freund.

Das Internet ist für mich kein abstraktes Konstrukt oder ein böses Monster oder gar eine eigene Welt.
Es ist ein Tool, ein Werkzeug, eine ganz neutrale Plattform.
Wir Menschen machen es zu dem, was wir sehen. Vergesst das nicht.

 

Bis bald Freunde
ENDE

 

P.s: Schade, eine Antwort von dir lieber „Facebook User“ wäre nett gewesen, warum Du mich addest und weil ich Dir schreib dann die Freundesanfrage zurück ziehst.
Naja, auf seinem Xing Profil, bietet er nur Dinge an, sucht nichts (wie alle anderen, macht man so unter Biete/Suche normalerweise). Wer nicht mehr sucht, der wird auch nichts mehr finden.

Hab Ich mich wohl getäuscht, dass Ihr hier kommunizieren wollt.
Dann verpisst geht doch einfach heim, und kümmert Euch um Eure Lieben, ich tus eh so, und wegen hier noch mehr.

Sorry für die harschen Worte. Ihr Flitzpipen.
Social Media Kompetenzen habt ihr reichlich, aber über das „sozial“ das da drin steckt, habt ihr wohl nicht mehr wirklich nachgedacht.

 

Wenn ihr mehr von mir hören wollt, (Achtung Eigenwerbung) folgt mir auf Twitter @isartom, schaut auf meine Facebook Page und abonniert meinen YouTube Channel
Danke vielmals

 

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Lest ihr Euch auch selbst?!

Kleine Antwort auf den sehr guten Artikel „Die Utopie ist da“ in der Zeit von Nina Pauer
http://www.zeit.de/2011/40/Facebook-Timeline
Genauer gesagt, auf die Kommentare. Endlich mal ein Artikel, der nur beleuchten will, nicht verteufelt. Aber Leser machen den Rest…

Wenn so „kleine unwichtige“ Dinge nicht interessieren, dann schreibt sie nicht, blendet es aus oder lasst die Freundschaft sein.
Das Geheimnis ist hier wie dort, solange eins, wie man selber es behütet.
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Aber warum soll ich das Netzwerk (nur ein Tool) nicht nutzen?
Ich habe nur Vorteile daraus. Ihr würdet ja auch nie auf Telefon oder Brief verzichten, nur weil Drohbriefe ankommen KÖNNTEN.

Dieses was alles passieren kann und einzelne Fehltritte (man merke Fehltritt: Mensch macht das..!), nervt.
Wie im echten Leben, es kann viel passieren, aber da gibt es so viel warum wir weiter leben wollen, darum wird auch Facebook, Twitter oder was auch immer für ein soziales Netzwerk weiter und groß leben, weil es nur die Verlängerung unserer selbst ist.

Social Media, Web2.0, Soziale Netzwerke? Bald einfach Internet, ein Medium wie Telefon, Zeitung, Radio oder die Bar an der Ecke. Dort wo man sich trifft und neues erfahrt, das Leben teilt und man Gemeinsamkeiten erlebt.

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Und noch zum Punkt, dass Facebook mit unseren Daten nur Geld machen will: Werbung werden wir immer bekommen. Dann doch lieber Dinge, die mich interessieren, als den ganzen SPAM!

Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen den „Welten“. Ich bin wer ich bin. Hier wie dort. Danke Cern für die Möglichkeit mich darzustellen.

Bis bald Freunde

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augsburger mediengespräche 2011 u.a. mit @Praetorius & @Phipz

Dabei sein ist alles!? – Chancen und Risiken des Social Web

Von den 9. Augsburgern Mediengesprächen am 15. September 2011 im Rathaus von Augsburg
Livebloggin‘ Tom von der Isar @isartom
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Zur Vorankündigung

Podiumsdiskussion mit
Thomas R. Köhler, IT/TK-Experte, Buchautor „Die Internetfalle“, „Social Media Management“, Geschäftsführer der CE21 – Gesellschaft für Kommunikationsberatung mbH, München/Bonn
Thomas Kreuzer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, München
Prof. Dr. Armin Nassehi, Erziehungswissenschaftler, Philosoph und Soziologe, Lehrstuhlinhaber Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München
Michael Praetorius, Blogger und Medienberater, Geschäftsführer NOEO GmbH, München
Andreas Rettig, Geschäftsführer FC Augsburg
Philipp Riederle, Geschäftsführer Phipz Media UG, Podcaster „Mein iPhone/iPad und ich“, Burgau

Gleich zu Beginn bin ich erst mal vom Lokalteil Reporter der Augsburger Allgemeinen interviewt worden. Mal sehen ob der Artikel (und Foto) auch online erscheint.

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Prof. Ring

Nach einer längeren Ansprache (seine Letzte, Ende des Monats beendet er sein Amt) von Prof. Ring, kam die Band Voxenstopp aus München.
Sie trällerten leicht beschwingt und in Himmelblau gekleidet ihren Song „Gefällt mir“.
Nach dieser Accapella Einlage kam die Moderatorin des Abends, Sandra Thier, bekannt aus den RTL II News.
Sie leitete das Thema dann mit persönlich praktischen Erfahrungen zur Veränderung des privaten Leben ein. Auch auf Ihrem Sender laufen private Videos von Amateuren die dann in den Nachrichten verwendet werden. Facebook ist nun mal nicht nur in unseren Gesprächen in privater Runde allgegenwärtig, es liefert auch Inhalte. Da wo Korrespondenten nicht sind.

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Phipz

Die erste Frage in die Runde: Kann man sich den Sozialen Netzwerken noch entziehen?
Wer da nicht drin ist, legt sich einen Stein in den Weg, was seine weitere Laufbahn nicht positiv beeinflusst. Da sind sich Thomas R. Köhler und Philipp Riederle einig. Das kommt einer gesellschaftlichen Ausgrenzung gleich.
Das ist ein sozialer Klebstoff, sagt Michael Praetorius. Facebook sei nun mal einfach zu bedienen, bei all dem gleichen Usability und Design. Auch Menschen die sich selbst nicht mit einem PC auskennen, können bei Facebook mitmachen.
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Praetorius

Wie das leistbar ist, dass man mit all seinen 25.000 Fans in Dialog treten soll, versteht Andres Rettig nicht. Er nützt selbst kein Internet, kein Social Media, nicht mal eMail.
Praetorius dazu: Es heisst Facebook, nicht Brandbook. Sie brauchen ein Gesicht, das nach aussen kommuniziert. Auch das Radio wählt sich die schönste Stimme, den gesprächigsten Anrufer aus, um diesen OnAir zu schalten. Genau das kann man auch im Social Web machen.

Richtig eingesetzt, werden dann nämlich die aktivsten und stärksten von der Marke überzeugten aus den Fans den Job des Community Management mit übernehmen.
Wichtig ist inwieweit man sich öffnen kann und will. Unternehmen müssen verstehen, dass sie sich öffnen müssen. Dann muss vorher entschieden werden, welches Gesicht, also Mitarbeiter das leisten können. Sich das draussen bleiben, kann sich heut kein Unternehmen mehr leisten.

Leider kam dann wieder viel Diskussion um Daten und ferne Verschwörungstheorien. Daten werden aggregiert. Ja das ist richtig. Aber soziale Wirtschaft und Märkte können nur mit Daten berechnet werden.
Lieber bekomme ich Werbung die mich interessiert, als viel SPAM. Facebook hat mich noch nie angerufen, der Spiegel Verlag für ein Abo oder ein anderes Unternehmen das meine Abodaten nachweislich von dem vorherig genannten bekam schon.

Es ist eine ganz grosse Herrausforderung für Unternehmen, Institutionen und Anwender, herauszufinden wie man sich mit dem Nutzer/Betreiber Zwiespalt in dieser modernen Onlinewelt umgeht, so Praetorius.
Dabei sein ist alles?! Jeder ist Sender und Empfänger. Es geht um die relevanz eines Netzwerks, nicht um die technischen Möglichkeiten.
Wir dürfen in Deutschland nicht immer (zuerst) Angst haben. So könnten wichtige wirtschaftliche Fortschritte draussen bleiben.

Aber nicht nur immer was aus USA kommt ist gut, auch wir haben hier gute Startups. Die Reichweite ist natürlich in englisch erst mal größer.
Wir brauchen eine andere Innovationskultur in unserem Land.
Michael Praetorius findet, das Land der Erfinder soll weiter bestehen.

Auch Philipp weiss: Im Netz gibt es eine eigene Legislatur, die Relevanz.
Es wird ein Wandel in Unternehmen einstellen müssen, Social Media wird vom Vorbehalt zum Plus für die Einstellung.

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Wie ich immer sag, und da bin ich mit Phipz ganz einer Meinung, die Medienrevolution ist gar keine. Es ist eine gesellschaftliche Veränderung.
Wir brauchen Weiterbildung in Medienkompetenz. In Schulen, in Firmen und auch in Medien.
Es ist einfach eine Digitalisierung von Alltäglichkeiten. Nicht jeder Stammtischspruch ist lebenswichtig. Nutzen wir die stärken dieser Netzwerke für uns.

Ein sehr interessanter Abend. Nicht viel neues für Experten, aber doch Ansätze und Kontroverse Meinungen, die nicht viel Führung durch die Moderatorin Sandra Thier brauchte. Was beiden, Ihr und Veranstaltung zu verdanken ist.
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Bis bald Freunde

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W.I.N Women In Network und eine Prinzessin (= Win Win)

@isartom beim Clubtreffen des W.I.N Women In Network am Donnerstag, 4. August 2011 im Hotel Bayerischer Hof
Incl. Buchpräsentation: „Der feine Unterschied – Erfolg durch sicheres Benehmen in jeder Lebenslage“ ( Veranstaltungshinweis )
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Ob Druckerin, Anwältin, Heilpraktikerin oder Sängerin, hier treffen sich unternehmungslustige und aufgeschlossene Frauen, die ihren „Mann“ stehen. Ziel dieses Netzwerkes ist es, selbständige Frauen mit Marketing und Vertriebs-Know-How zu unterstützen, und ihren Erfolg in privater und geschäftlicher Ebene zu fördern.

Es wird vorrangig im Kreis München expandiert, aber auch in allen deutschen Großstädten und ebenso in der Schweiz ist das Netzwerk bereits vertreten.

Einmal im Monat gibt es ein Business Treffen, bei welchem Vorträge, Workshops oder wie heute eine Buchpräsentation stattfinden.

Sandra Staub (Link: Twitter) (www.sandra-staub.de), selbsternannte Social Media Tante, begrüßte mich sofort offen und machte gleich ein Foto für die Facebookseite von mir. Und sie “warnte” mich, dass ich heute der einzige Mann sei, was mich allerdings gar nicht störte…

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Zur Lesung:
Small Talk ist ein Vorbote der Kommunikation, sagt Maria Prinzessin von Sachsen-Altenburg.
Es geht um das Knüpfen und Hegen von Kontakten.
Mit persönlichen Geschichten und Beispielen beschreibt sie in ihrem Buch praxisnah, wie man mit Small Talk umgeht.
Auch auf zuerst vielleicht unscheinbare Dinge wie Körperhaltung und Ton der Stimme geht sie dabei ein.

Das ist aber nur ein kleiner Auszug aus Ihrem Buch, dass noch viel mehr interessante Tipps parat hält.
Einen Hinweis wert ist an dieser Stelle ihre Initiative ‚Prinzessin von Sachsen-Altenburg e.V.‚, die Hilfsprojekte für Kinder schnell und direkt initiiert und gemeinnützig ausführt.
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Netzwerk Gründerin Petra Polk fasste abschliessend zusammen (ja mei, Frauen reden halt gern, wie sie selbst bemerkte;):
Sich für den Anderen, für sein Gegenüber zu interessieren ist beim Small Talk wie beim Networking wichtig.
Zuhören ist hier wie da eine der wichtigsten Eigenschaften, für Kontakte knüpfen und auch für das Auftreten.

Mitgründerin Algunda de Reuter stellte auch noch das Projekt W.I.N vor, in einer Art und Weise die selbst für mich als Mann sehr interessant und zum Schmunzeln war.
Wen ich jetzt mit meinem Bericht schon neugierig machen konnte, der darf sich schon mal auf dem Leitfaden zum Netzwerk freuen. ‚Magie und Spielregeln zum Network‘ wurde mit vielen Bildern ungewöhnlich spannend für Gebrauchsanweisungen gestaltet.
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Am Ende gab es noch eine ‚Visitenkarten Tausch-Schlacht‘. (60 Karten für jede anwesende Dame wollen ja erst mal in der Bluse getragen sein…) So kann sich jede Frau dann ganz einfach ihre Gesprächspartnerin für den anschliessenden Networking Talk auswählen.

Auch mit mir haben dann einige der Damen gesprochen, ja sogar nachgelaufen sind sie mir (und das erlebt man als Mann ja heut selten). Eben alles starke Frauen, u.a.
Verena Lauer, Entsingelung
Natalja Onuma, Style Collage
Karin Gräfin von Kageneck, Kageneck Finanzberatung
Cornelia Reichel, Home Staging Cornelia Reichel und
Edeltraud Breitenberger, b-edel(Institut für Bewegung und Ausdruck)
Top Tipp: Bei Buchung eines Workshops oder Einzelcoaching ‚Elegant auf (High) Heels‘, (angeboten von Frau Breitenberger) erhält man sogar noch einen Gutschein für den nächsten „Stöckelschuh“ beim Designerschuhgeschäft G & I in der Residenzstr. 11. Somit ist alles geregelt für den grossen Auftritt!

Wenn ihr jetzt Interesse an den Damen oder deren Tun habt, schaut doch mal auf der Facebook Seite vorbei oder auf www.win-community.de

Bis bald Freunde
Ich biete Vorträge + Workshops zu Podcasting, Mitarbeiter- und Kundenmotivation; Usabilityberatung zu Ihrer Website.

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