Archive for the 'iPhone' Category

Podcasts und Blogs für die berufliche Praxis: Das Handout

Das Handout ohne Papier!

So war es gedacht und wird es gemacht, denn das passt zum Thema.
Gleich die Infos zu freier Musik, passendem Equipment und die wichtigsten Tipps! Nach den Offline Tweets mit Kurswunschziel meiner eifrigen Schüler an mich (nette Idee der Karlshochschule)

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Hier also die Infos zum Vortrag für alle Teilnehmer und alle anderen:
Zum Tag voll Podcasten und Bloggen müssen meine Wissbegierigen aber immer allesamt vom Stuhl runter und an die Mikrophone bzw. vor die Kameras. Denn wir wollen Inhalte schaffen. Dazu muss man es tun. Was Podcasts genau sind und wie man einen Blog aufsetzt und führt, dazu gern mehr im Kurz oder im Gespräch.
Wer Audio bearbeiten will, kann das mit dem Opensource Programm audacity machen oder er benützt das von mir auch gern benützte GarageBand, das bei Apple Rechner schon dabei ist.
(Ihr müsst natürlich kein Apfel Produkt nutzen, ich arbeite damit aber zufriedener und erfolgreicher als mit Software oder Hardware die nicht immer so will wie ich;)
Es gibt da noch z.B. BoinxTV für Videopodcasts, das ist aber dann schon Highend, anfangen sollte man besser mit YouTube.
Wer sich in Livesendungen ausprobieren will, kann das mit Google+ Hangouts tun. Welche Vorteile das bietet und wie die Technik funktioniert, das verlinke ich demnächst.

 

Zum Equipment (Unvollständige (da ja individuell) Vorschläge mit Partnerlinks zu Amazon)
Apple MacBook Air Sehr (meine erste Wahl zum schneiden)
iPhone (damit habe ich angefangen zu filmen, auch die ersten Podcasts noch geschnitten)
iRig (Ein sehr gutes Mic wenn man mal „nur kurz“ was aufnehmen möchte, Anschluss direkt ans iPhone möglich)
Apogee One (Ein sehr gutes USB Mikrophon, das zwar etwas kostenintensiver ist, aber für gute Audioaufnahmen steht, wenn man trotzdem Mobil bleiben will)
Mischpult (Arbeite ohne, trotzdem je nach Setting sehr nützlich;)
Handcams (hier die Kodak PlaySport, weil auch schon Wasserdicht und ebenfalls eine Aufnahme in HD möglich macht und ich damit angefangen hab)
GoPro (das ist die Hero 3 Silver Edition, die Black ist derzeit nicht lieferbar, gut weil sie in Full HD und Kinoqualität aufnehmen kann und das Restlicht bei Dunkelheit perfekt verarbeitet)
Basic Tasche von Amazon (Tolle Tasche, die für die wichtigsten Dinge Platz hat und für den Alltag optimale Masse hat)

 

Blogs kann man unter WordPress.com, oder blogger.com schrieben. Auf WordPress.org kann man das ganze sogar auf der eigenen Domain machen.
Posterous nimmt mittlerweile keine neuen Accounts mehr an und schliesst seine Pforten bald. Pinterest ist eine tolle Art Bilder zu teilen. Auf instagram werden Bilder bearbeitet geteilt, mit gewissen Effekten und so. Sehr lustig und halt auch eine eigene Community. Sharing is sexy.
Und jetzt zur grossen Sache: MUSIK
Freie Musik findet Ihr auf vielen Seiten. Achtung aber, prüft immer die Rechte noch mal, denn jeder Künstler und Plattform hat seine eigene Ideen, wie und ob er zum Beispiel nur genannt werden will oder doch seine Musik verkaufen will, wenn Ihr die Musik verwendet.
Hier ein paar Seiten die ich gefunden oder nutze:
garageband.com (hat nichts mit Apple zu tun), music.podshow.com (gewachsene Community um freie Musik für Podcasts), http://freemusicarchive.org, de.audiomicro.com, jamendo.com/en/search, blubster.com/de, zonicweb.net
Wer einen Mac hat, hat gut Lachen, denn im Katalog der Programme die schon an Bord sind, findet man schon eine Menge vorlizensierter Lieder (ohne Gesang) und Geräusche. iMovie und GarageBand sind hier die erste Wahl. Wer wirklich fett einstiegen will, nimmt Final Cut Pro X für knapp 300 Euro.
Kurze gute Erklärung und Einführung zum Thema auf lizzynet.de
Creativecommons.org hier wird das Prinzip der einfachen Rechtevergabe noch mal direkt erklärt

 

RECHT
Achtet bei allen Seiten die ihr im Internet habt, auf ein Impressum und wenn ihr damit Geld machen wollt, auf eine Steuernummer, die ihr dort angebt.
Nur ein kleiner Tipp. Wer mehr dazu erfahren will, besucht einen Kurz dazu oder fragt nach einem Experten bei mir oder in Eurem Netzwerk!
Datei-Formate
Falls ihr schon soweit seid, dass ihr Euren Podcast bei iTunes einstellt, dann achtet auf Eure Formate. Am gängigsten sind mp3 und ACC.
Vergesst die ID3-Tags, damit Album Name, Folge, Interpret richtig beim Hörer anzeigt werden.
Ein Podcast Logo sollte 300×300 Pixel gross sein.
Es gibt auch noch Enhanced Podcasts, hier habt ihr zum Beispiel bei Apple die Möglichkeit noch wechselnde Bilder zu zeigen, wenn der Hörer gerade auf seinen iPod sieht…
Pro Tipps zum Ton:
Wer seinen Ton verbessern will kann das Tool Leveleter nutzen http://www.conversationsnetwork.org/levelator
Oder das neueste Projekt https://auphonic.com testen. Dazu rate ich ❤

 

Das wichtigste!: Sendet/bloggt regelmäßig.
Also wir haben den Podcast gemacht, die Datei bearbeitet, den Blog geschrieben. Shownotes nicht vergessen.
Und jetzt?
Woher soll man es wissen? Facebook, Twitter und Co. helfen uns
Oder einfach eine eMail! Auch das funktioniert noch.

 

Firmen die das gut machen
Mercedes MixTapes, RedBull, O’Reilly
Welche Seiten muss/sollte man sonst kennen

Welche PODCASTS sollte/muss man hören
Was mit Medien, Medienkuh, MobileMacs, BR hat viele Online (und natürlich Stammstrecke.org #EigenwerbungWiederAus;)
YouTube Original Channels
Hangouts on Air testen
Welche BLOGS lesen
Gutjahr.biz, Caschy, DanielRehn, danielleicher und gern auch meinen isartom.tv

Danke für die Aufmerksamkeit. Hoffe habe noch paar neue Infos für meinen nächsten Workshop 😉
Bis bald Freunde

Debatte: Das Potential des Internets – wie verändert das Netz Gesellschaft und Wirtschaft? #szdd

Auf geht’s in die Zukunft des Webs. Es reden diesmal darüber, Digital Immigrants.

SZ.de und Technische Uni München, #szdd Programm

In der Podiumsdiskussion diskutieren:

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, FDP, Bundesministerin der Justiz

Dr. Ralf Schneider, Allianz-Gruppe, Chief Information Officer

Dr. Wieland Holfelder, Google, Engineering Director für Deutschland

Prof. Dr. Christoph Bieber, Johann-Wilhelm-Welker-Stiftungsprofessur für Ethik in Politikmanagement und Gesellschaft an der Universität Duisburg-Essen

Moderation:

Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy, Institut für Informatik, Technische Universität München (Impulsreferat)

Stefan Plöchinger, Chefredakteur von Süddeutsche.de und Geschäftsführender Redakteur (Online) der Süddeutschen Zeitung

Im SZ Verlagshaus begrüsst uns ein grosses SZ Forum Wändchen, dort sitzen wir im gut belüfteten Raum mit rotem Teppich.

Ausserdem wusste man, dass ich gern kurz vor knapp komme und stellte Wasser und SZ zum lesen bereit. Also erst mal lesen oder eben den Blog hier anfangen.

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Stefan Plöchinger kommt auf die Bühne und trumpft auf… „Ich sehe das Internet ist mittlerweile von grossed Interesse, bei so vielen Leuten hier. Wir wollten die Veranstaltung schon in der TUM (Uni) machen, dann haben wir aber die grosse Resonanz gesehen und sind hier her umgezogen. Wir haben so viele Anmeldungen bekommen, da haben wir die Veranstaltung gar nicht mehr beworben. Vor allem so viele junge Leute und auch alte (grosses Raunen;)…“ Netter Mann.

Dann gab es einen Impulsvortrag von Manfred Broy. Er erklärte das Phänomen Internet mit der gesellschaftlichen Veränderung. Früher würde noch diskutiert und debattiert werden, wenn eine kleine Meinungsverschiedenheit über eine bestimmte Info an einem Tisch stattfand, heute wird das Smartphone gezückt und danach gesucht, und sogleich bestimmt wer Recht hat.

Nach einem kurzen und endlich/sogar wieder neuen Ausflug für mich was das Internet ist und wo es her kommt ging es hin zu Social Media und die Zukunft des Netztes.

Er glaubt dass das Internet mehr noch als Airbag, Telefon und Smartphone uns Menschen beeinflussen wird und unser Denken verändern wird.

Was ich immer predige und lehre, Das Web 2.0 ist das moderne Lagerfeuer und Social Media wird uns wieder sozialer machen.

Und schon geht es in die Diskussion. Hatte schon Angst dass hier jeder seinen Schmu erzählt, aber ich bin positiv überrrascht. Auch gleich zu Beginn des Gespräches schafft es Stefan Plöchinger mich nochmal zu überraschen, als er nach kurzem fragt „Jetzt reden wir ja schon wieder über die Gefahren, ist das typisch Deutsch, sich erst mal den schlechten Dingen zuzuwenden?“ Guter Mann.

Ralf Schneider mit einem weiteren, von mir gar nicht erwarteten Kommentar „Wir müssen da sein, wo der Kunde ist. Das sagen wir bei Allianz schon lang. Wenn Online ist, müssen wir eben Online.“

Alles in allem jetzt schon ein Event, das nach langem wieder ganz frisch daher kommt. Nicht nur die immer währenden Warnungen über das Netz und Gefahren aus dem Netz, sondern Chancen und viele Beispiele aus dem echten Leben, die Mut machen.

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„Die Sicherheit und die Bildung kommt woanders her.“ Bam. Wieder so ein wares Wort (Ralf Schneider)

Manfred Broy: „Wir haben einen Verkehrsminister. Warum haben wir denn keinen Informationsminister?“

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: „Weil immer alle mitreden wollen!“ Gute Frau.

„Das wird sicher kommen, wenn es dann mal ein Ministerium gibt, in dem die richtigen Kompetenzen gebündelt sind.“ so Sabine Leutheusser-Schnarrenberger weiter. (Kurzes Lob an die Moderatoren, bei dem Namen wäre ich sicher mal ins Straucheln gekommen, sorry Sabine;)

Das Smartphone ist ja noch nicht alt, wenn man da die technischen Vorgänge nicht verstehe, ist es schweirig bei dem ganzen mitzukommen, was die Entwicklung angeht. Da ist man sich auf dem Podium einig.

Wer aus der echten Welt kommt und es versteht sich in die digitale zu bewegen und dort ebenso abzubilden, der sei der Sieger von morgen, sagt Ralf Schneider. Das „echten“ verzeih ich ihm jetzt mal…

Sozial, Mobil, Lokal. Die Verknüpfung der virtuellen und der realen Welt ist das interessante, so Wieland Holfelder. „Das Feedback was vim Kunden zurück kommt und ich als Unternehmer ebenso schnell verarbeiten kann, ist die Zukunft.“

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Wie sieht sie also aus, diese neue Welt?

Sabine: Viel mehr Menschen nehmen durch die technischen Möglichkeiten an Politik teil.

Ralf: Extrem personalisiert und extrem visualisiert. Es wird anders sein, wie man Aufmerksamkeit bekommt. Das wir das Thema sein.

Wieland: Das Potential und die Transparenz wird sich bedeutend weiterentwickeln.

Teilnehmen, da kommen alle wieder zusammen. Darum sitz auch hier, weil wir alle an der Entwicklung teilnehmen sollten. Denn wir sind ein Teil davon. Ihr müsst Euch gar nicht so sehr für Politik interessieren, aber für Euch und Eure Freunde, das reicht schon mal.

Weiter beim nächsten Event oder zu allem was Social Media Kultur, Medienkompetenz und auch YouTube Podcasts angeht, mit dem WebErklaerer.

Folgt mir. Oder holt mich zum Workshop.

Bis bald Freunde

Der Ossi machts Open

Der Star, der Grossvater, der Weise Mann des Internet von gestern und dem von morgen ist heute zu Gast im Open House an der BAW.
Wen ich da so hochtrabend Einleite, ist niemand anderes, als Ossi Urchs.
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Er ist Autor und Moderator, macht Beratung bei Strategie, Entwicklung und Marketing von Internet-Projekten insbesondere im Bereich Medien, E-Commerce und IT und interessiert sich für Indien und den Himalaya. Ob ihn das annähernd zureichend erklärt, bezweifle ich.

Los geht es mit meinem heutigen Live Bloggin‘
Und dann holt er erst mal richtig aus…
Er erzählt Leuten, die es bereits kennen sollten, nochmal spannend und erleuchtend wie dieses Internetz funktioniert und wie es zum Social Web wurde.

Da ich das nicht besser als er selbst (siehe seine Slides auf seiner Homepage ab morgen etwa) erklären könnte, hier ein wenig Stichpunkt bashing erstmal dazu.

Von „Zero Billion Dollar Industries“ (Eric Schmidt) ging es über disruptive Märkte sowie Produkte.
Wie kommen wir aber zum neuen Web?
Austausch + Interaktion > Web 2.0
Ergibt (kennen ihr aus dem echten Leben) Netzwerke.
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Ich erklär das immer gern, mit dem Pausenhof des Internet. Da passierte auch immer viel, man lernte neue Gruppen kennen und konnte aber auch genau so schnell wieder weg gehen.
Und manchmal ändert sich was und man kam zurück.

Von der Einfachheit wie z.B. Twitter, wo sich Nachrichten über RT (Weiterverteilung über einen Click) so rasend schnell um die Welt verteilen, erkennen wir wie die neue Kommunikation geht.
Und sie ist da sag ich euch und wird genutzt. Die geht nicht weg.
Da können alteingesessne Manager noch so gegen rebellieren. Rebellieren in diesem Zusammenhang mal von der andren Seite, auch sehr schön… 😉

Wie kommt das alles nun ins vermeintlich echte Leben? Na wie einem Comic das er zeigt, von Dad zu Sohn so lustig erklärt: You do my website… And i’ll do your homework…

Treiber des ganzen war das iPhone. Aber nicht die Hardware, sondern die Software, die Apps.
Es gibt mittlerweile
750 Mio Facebook Nutzer Weltweit
22 Mio FB Nutzer in Deutschland
3 Milliarden Video-Abrufe/Tag auf YouTube
48 Stunden Upload/Minute auf dieser OnDemand Plattform

Junge Leute nutzen TV lieber im Netz.
Ein neues Angebot von Fernsehen wird gern angenommen, wenn es denn im Netz verfügbar.
Laut BVDW gibt es 12 Mio. mobile Web-Nutzer in Deutschland.
Location sei der „Killer-Parameter“ of the mobile Web, sagt Ossi. Da stimm ich ihm zu, nutz es ja jeden Tag!

Die 3 Hauptbestandteile des Internet heute also:
Social – mobile – Location

Ein kleines Fallbeispiel von Kryptonite’s Blogstorm
Hersteller hochpreisiger Fahradschlösser und Motoren
Blogger der mit einer Sicherheitsnadel ein Schloss in ein paar Sekunden knackt
Firma dementiert; findiger Blogger packt seine Digicam und filmt es ab und stellt es auf YouTube
Die Folge: Ein Rückruf der 12 Millionen kostet, in einem Bereich wo sie 15 Millionen verdienen.
Das tut weh.

Zuhören. Monitor – Comment – Post!!!
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Aus der letzten Jugend in den Medien Studie, wissen wir
138 min am Tag Web- Nutzung und dagegen nur 120 min am Tag der TV
Da wissen wir im wahrsten Sinne wo die Musik spielt.

„Do what you do best and link to the rest.“ Jeff Jarvis
Geld verdienen um Free Services, das sei die Zukunft des Business. Sagt nicht nur er.

Was können wir davon lernen:
Learn to Listen
menschliche Sprache
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Komm zurück in die echte Welt, nimm dabei aber bitte das Netz und deren User mit, dann wird es irgendwann genau so echt.
Und wie immer, sei selber echt.

Bis bald Freunde

Mein privater Blog www.blog.isartom.tv
Wenn ihr mehr von mir hören wollt, folgt mir auf Twitter @isartom, schaut auf meine Facebook Page und abonniert meinen YouTube Channel
Danke

Diesen Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

iPhone 4S, Menschen und das Negativ Gen

Können wir nicht anders? Muss der Mensch einfach irgendwann motzen? Wollen wir einfach nicht glauben, dass eine Firma immer wieder was gutes raus bringt und schauen dann beim 10. mal wie man es negativ sehen kann?!
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Gestern wurde das iPhone 4S vorgestellt.
Gestern wurde nix gescheites vorgestellt, wenn es nach der Masse grad geht.
Ähm what?! Are you SIRIous?!! Seid ihr klar was ihr da tut??!

Allein Neue Kamera 8MP mit 5. Linse, Dual-Core A5 Chip und das automatische syncen zwischen den Devices machen es für mich sehr interessant, nehm ich doch mit dem iPhone meine Videos auf (Podcast isartom auf YouTube www.youtube.com/isartom) und schneide auch gleich damit.

Also beim iPhone 3GS hat doch auch keiner gewettert! Kann der Mensch nicht anders, als beim x.ten mal das negative zu sehen?
Nur weil es kein neues Design gibt?? Ist das vom iPhone 4 so schlecht???

Sehen wir kurz bei Sascha Pallenberg nach www.netbooknews.de/50961/video-offizielle-vorstellung-apple-iphone-4s, was alles neu ist, in dem besten Smartphone aller Zeiten. (Ok, persönliche Meinung;)
Hier die offizielle Apple Website zum iPhone 4S www.apple.com/de/iphone und hier http://events.apple.com.edgesuite.net/11piuhbvdlbkvoih10/event/index.html die Keynote von gestern.

Also, warum sendet Radio Bayern 3 dann eben in den Nachrichten, dass es eine Enttäuschung für Apple Fans war, aber sendet eine (1) ganze Minute über die Neuerungen, als Hauptnachricht, an 3. Stelle, mehr Zeit als jede Meldung davor..?!
Einfach mal nachplappern aber auf den Hype ja aufspringen, dass man trotzdem hipp erscheint. Dass Ihr da vielen sagt, was die dann am Stammtisch weiter tragen, ist Euch schon klar, oder?

Ach ja, ich sag das doch hier nicht, weil ich ausgesprochener Apple Fanboy bin.
Mich regt auf, dass Redakteure beim BR es nicht schaffen, die Präsentation selbst zu bewerten, statt nur einem Tenor aufzuspringen, den nörglige Deutsche gleich ausrufen (gefühlt so, siehe Twitter und Facebook gestern Abend).

Zumindest Blogger schaffen es anders, neutraler und das Thema mehr bedienender zu berichten.
Das sind echt coole Neuerungen, ja mehr als man zunächst sehen will, wie auch Kollege Thomas Knüwer www.indiskretionehrensache.de/2011/10/apple-iphone4s-siri hier ausführt.
Nur weil ihr (der Markt, die Journalisten, die Fanboys) ein iPhone 5 erwartet habt, ist es jetzt nicht gut?
Hätte Apple sich darum je gekümmert, hätten wir nie einen bunten iMac bekommen, ja wir hätten gestern keine Keynote sehen wollen. Es gäbe kein iPhone, kein iPad, nein wohl auch keinen iPod.

Wollen wir das? Nein. Denn das hat den Markt verändert. Trends gesetzt. Neue Produkte geschaffen und unser Leben verändert.
Ich liebte meinen Walkman, aber das heißt nicht, dass ich jedes Jahr einen dünneren brauchte.
Auch muss die Keynote nicht jedes mal alles sprengen, was ich kenn. Wie sollten sie das schaffen, wenn es jedes mal gut. Das kann keiner.
Erwartungen, die enttäuscht wurden. Darum meckert ihr. Nicht weil es nicht gut. Das Produkt tritt in den Hintergrund, weil wir die große Nachricht wollen.

Sie ist da. Siri, iCloud (ja immer noch) und iTunes Match blasen mich immer noch weg.
Vielleicht ist Euch die Tragweite noch nicht ganz klar, aber lassen wir uns doch überraschen.
Eventuell wäre es mal besser zu sehen, was gut bei Dingen. Nicht das schlechte Suchen, wenn es nicht nötig.
Schlechte Nachrichten gibt es genug.
Ob die Arbeitsbedingungen in Fabriken von Apple im Ausland oder den Welthunger. Wie können wir das ändern?!

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Denn in einem Jahr kommt Euer heiß erwartetes iPhone 5.

Ach warte, darauf warte ich ja nur so gespannt. Und ich muss die Lanze aber brechen? Verkehrte Welt.

Da frag ich doch am besten den schlauen und genialen Assistenten im neuen iPhone und der neuen iOS 5 Software,
SIRI mein Schatz, „Warum bringt die Menschen ein gleiches Design und der falsche Name iPhone 4S statt iPhone 5 so gegen dich auf..??!!“

Bis bald Freunde
Euer Tom von der Isar @isartom

P.s: Aus sicherer Quelle weiss ich, Chuck Norris besitzt ein iPhone 5

Lokaljournalismus 2.0: Bürgerreporter & Crowdsourcing @jim_colgan #lrft11

Das Radiogsicht auf den Lokalrundfunktagen 2011 am Dienstag, 6. Juli
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Ob Crowdsourcing Journalism, Beiträge von Bürgerreportern oder Blogs: Längst gibt es neben den klassischen lokalen Medienangeboten neue Formen um lokale Informationen zu publizieren – vor allem in Internet. Das Web bleibt jedoch nicht die alleinige Plattform für den Bürgerjournalismus, auch die lokalen Radio und TV-Programme entdecken die Bürgerbeteiligung.

Vorträge und Praxisbeispiele mit:
Jim Colgan, WNYC, New York
und
Thomas von Seckendorff, Radio Trausnitz, Landshut
Moderation: Inge Seibel-Müller, freie Journalistin und Medienberaterin, Stephanskirchen
Programm

Jim Colgan zeigte uns interessante Ansätze im Crowdsourcing mit New Yorkern und SMS oder iPhone App.
Hier wurde versucht, die Meldungen und Reaktionen die zurück kamen, wieder in Audio zu verwandeln, per aufgenommene Nachricht die man dann in sie Sendung einspielte.
Oder Unwetter relevante Daten auf der Website abbildete und so allen Bürgern die Möglichkeit gab, sich zu informieren oder schützen, einen Mehrwert durch das Engagement zu schaffen.

Thomas von Seckendorff als nächster Redner:
Radio Trausnitz hat auf seinem Twitter Account noch wenig Response, bedient Facebook aber seit 2009 und ist überzeugt davon.

Mit der eigens entwickelten iPhone App, hat man unverhofft eine neue interessante Funktion ins Radio gebracht, den Bürgerreporter. Dieser sendet Berichte und Bilder per App in den Sender. So hat man Storys teilweise schneller oder kann Themen abhandeln, die man sonst gar nicht auf dem Schirm hatte.
Zu bedenken gibt Thomas nur verschiedene Dinge wie Urheberrechte, Datenschutz und die Überprüfung des eingegangenen Materials – aber eben wie? Wie wird es denn personell abgearbeitet? Social Newsroom?!
Workflow funktioniert derzeit über eMail in die Redaktion.
Für die Einführung empfielt sich eine mit Web 2.0 affine Gruppe.

Wie geht es nun weiter? Ein Ausblick
Android App entwickeln
Festen Sendeplatz finden

! Weiter geht’s nach der Mittagspause mit einem neuen Post zu Lokaljournalismus 2.0: Blogs und Plattformen

Bis bald Freunde

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

Bezahlung von Podcasts – PayPal, AppStore etc. @TimoHetzel #niche11 LIVEBlog

LIVE Bloggin‘
Auf der Podcast Konferenz im Medienkloster des ifp
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Moderation: Timo Hetzel

Über folgende Plattformen
Paypal
Amazon affiliate
Click&Buy
Apple iOS App
z.B.

Dann viel Einblick in die Strukturen von seinen Podcasts wie Bits und so etc.
Plus Mitgliedschaften, bei der man Live bei der Podcastaufnahme dabei sein kann im Stream oder re-live
Aber vor allem über die oben genannten kommt man zum Schotter 😉

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More to come und zu Erarbeiten. Z.B. auch flattr wie in meinem letzten Blogbeitrag von der Tim Pritlove Session. Oder habt ihr schon andere Wege?

Das war’s für heut und dieses Barcamp, liebe Leute
Bis bald Freunde

 

Best Practice Video-Podcasting @Phipz – ein Einblick hinter die Kulissen von “Mein iPhone und Ich” #niche11 LIVEBlog

LIVE Bloggin‘
Auf der Podcast Konferenz im Medienkloster des ifp
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Moderator: Philipp Riederle

Vom Pickelteenie zur gepuderten Rampensau – Was macht Dich im Web 2.0 erfolgreich?
Vom Kinderzimmerpodcast zum professionellen Studioprojekt – Welches Equipment braucht es für einen erfolgreichen Videopodcast?
Vom Hobbypodcaster zum Firmengründer – Anekdoten, Erfahrungen, Erlebnisse aus über 3 Jahren Podcasting

Erst zeigt er mal sein Hafen-Studio (Version 1.0-3.0)
Das er in den alten Partykeller seines Opas einbatselte.

Er stellt seine Technik vor, die für ein TV Studio sehr günstig ist: 2-3.000 € (Wobei ich denk, da ist einges an Sponsorengut im Studio angeschlossen;)
Schlauerweise hat er einige Audiogeräte über eBay eingekauft.

Von der ersten Folge mit 500 Downloads erreicht er mittlerweile 50-60.000 Downloads
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Zu Beginn hat er 100-200 € im Monat per Amazon.de affiliat eingenommen.
Dabei hat er heute 100 € Serverkosten pro Monat
Sein Tipp: blip.tv
Da kann man Video gut hosten.

Finanziert wird seine Reihe nun seit einiger Zeit von Arktis.de
Der Anbieter kann sich grad vor Bestellungen an Zubehör nicht retten und Phipz hat dadurch das Geld für Technik und Kosten.

Jeder hat ja 4000 Werbeeindrücke pro Tag.
Tim Pritlove bezweifelt das. Traue nun mal keiner Statistik die du selber gefälscht hast…

Nachdem er mit iTunes als Plattform begonnen hat, ist er nun mit einem Partnerkanal bei YouTube vertreten, wo er an Werbeeinnahmen beteiligt wird.

Mittlerweile spricht er vor Managern in Vorstandsebenen
Er hat zur Vermarktung seiner Tätigkeiten die Phipz Media UG gegründet, eine Ein-Mann Firma

Das beste Kommentar war dann dieser Versprecher zum Studioumbau: „Gott sei dank ist mein Opa ja Großvater, äh Elektromeister“…

Gleich geht’s weiter… (Passend dazu: ‚Leben durch Podcasting‘ von Tim Pritlove)
Dieser Beitrag wurde auf einem iPad verfasst und veröffentlicht.

Bis bald Freunde

 


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