Employer Branding und Social Web @schmitz beim @smcmuc

Der WebErklaerer beim Social Media Club 2011 am Montag, 18. Juli

2. Vortrag am Abend
Facebook & Co: Freund gesucht, Job gefunden“, auf welche Kontaktmöglichkeiten Jobsuchende Wert legen und welche Rolle das Social Web dabei spielt.
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Denn aktuellen Studien zufolge scheinen die meisten Uni-Absolventen zwar online nach Jobs zu suchen, können sich aber mit Facebook und Co als Jobvermittler nicht so recht anfreunden. Ist das eine Trendwende? Oder war Social Media womöglich nie ein Trend bei der Karriereplanung? Diese Frage werden wir mit Bernd Schmitz diskutieren.

Bernd Schmitz (Twitter), Leiter University & Talent Relations bei Bayer und dort zuständig für alle HR-Marketingmaßnahmen für Naturwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure. Schmitz, der auch zu HR-Themen blogt, ist zudem Multimedia-Dozent an der Rheinischen Fachhochschule Köln.
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Moderation: Klaus Eck, Eck Kommunikation, München
Programm

Nach einer kurzen Einführung zu seiner Person, 3 Kindern und Arbeit bei Bayer, zeigt Bernd nur kurz seine Social Media Plattformen und stiegt dann auch schon in seinen Vortrag ein.

Generation Y (Geb. so ab 1981) beendet gerade ihre Ausbildung.
Da passiert grad ein demographischer Wandel. (Alles sehr schön mit kurzen, witzigen Kommentaren gespikt).
Die Qualität der Bewerber sinkt („etwas pauschal gesagt“) .

Neben Dingen wie Xing arbeitet Bayer auch mit LinkedIn, was in USA nun mal Nummer eins Tool sei.
Für seine Zielgruppe Studenten, arbeitet er am meisten mit Facebook (auch mit seinem privaten Account).

Mit der Facebook Page Bayer Business Consulting, arbeiten sie seit 2009.
3.345 Fans (Stand 04.07.2011)
Als nächstes machte man sich an eine Karriere Page.
Nach einer Umfrage, die ein Student auf der Page ausführte, war Topgrund, warum die User Fans seien, Stellenangebote.

Ein sehr schönes Beispiel für den Erfolg für diese Plattformen und wie eine Firma und der Verantwortliche auch mal anders denken muss/darf und an den Bewerber ran gehen kann, kommt hier in Form eines Screensshots der Unliver Recruiting Facebook Page
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Nachdem Facebook so gut für die Firma funktionierte, ging man sich daran, eine Karriereblog zu starten.
Kollegen die er bei Kongressen traf, hat er mit viel Baggern dazu überredet, mal einen Beitrag zu schrieben.
Auch mit dem YouTube Account machte man schon gute Erfahrung.
Überrascht waren sie dann schon, dass entgegen der allgemeinen Meinung, Videos dürfen nicht langer als 90 Sekunden dauern, weil die Aufmerksamkeit nicht mehr da sei, also der User abschalte, wurden die längeren Employer Videos öfter geklickt.

Schöner Vortrag mit vielen Beispielen aus der Praxis. Mehr kann man erst mal im ersten Schritt nicht bieten.
Dann heisst es eh, Mr. Arbeitgeber, come on!

Bis bald Freunde

@isartom

Diesen Beitrag hab ich auf einem iPad verfasst und über die wordpress App veröffentlicht.

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